romy: Rechner bei Partitionierung abgeschmiert, kein booten mehr

Guten Morgen,

nein eher weniger gut.
Ich habe gestern versucht mit Partition Magic meine Festplatte zu partitionieren, dabei ist der Rechner eingefroren und es ging nichts mehr. Beim Booten erhalte ich jetzt einen BlueScreen, der als Fehler sagt, dass er kein bootable device finden kann. Bei Start der Win2000-CD und der Reparaturkodiese es gibt kein WIn2000. ALso habe ich Knoppix in die Presche geworfen. Ich kann die Festplatte sehen, alle Daten scheinen noch da zu sein. Aber sie ist hdb1 anstatt hda, das verstehe ich nicht.

Ich habe testdisk ausgeführt, weiss aber leider nicht, was ich mit dem Ergebnis anfangen soll, dasselbe bei fdisk.

testdisk zeigt mir einfach nur die eine Partion an, die es vor meinen Versuchen war und fdisk sagt, das die Grösse der Zylinder 7476 anstatt 1024 beträgtund das dies zu Fehlern führen kann.

Meine Fragen nun, was kann ich sonst noch tun? Wie kann ich die Zylinder zurücksetzen? Wie mounte ich einen Rechner im Netzwerk um die Daten zu sichern? (Ist bei mir privat, habe aber noch einen Rechner stehen, de rsich per IP ansprechen lässt, aber ich kriege den Mountbefehl immer nicht zusammen - mount -t ntfs 192.168.1.2 /mnt - )
Knoppix hat doch bestimmt mehr Möglichkeiten, aber ohne Ahnung ist alles immer etwas schwieriger.

vielen danke für Eure Hilfe

ciao
romy

  1. hallo,

    Ich habe gestern versucht mit Partition Magic meine Festplatte zu partitionieren, dabei ist der Rechner eingefroren und es ging nichts mehr.

    Oh, da mußt du dich aber etwas ungeschickt angestellt haben. Partition Magic 8 (oder hast du eine ältere Version?) arbeitet ziemlich zuverlässig. Das Dumme ist nur, daß du vergessen hast, genauer zu beschrieben, was du da machen wolltest bzw. gemacht hast.

    Beim Booten erhalte ich jetzt einen BlueScreen, der als Fehler sagt, dass er kein bootable device finden kann.

    Das wird dann wohl zutreffen. Windows ist darauf angewiesen, daß es ein Laufwerk C:\ gibt (hda) und daß dort mindestens die Dateien ntldr, ntdetect.com und boot.ini zu finden sind.

    ALso habe ich Knoppix in die Presche geworfen. Ich kann die Festplatte sehen, alle Daten scheinen noch da zu sein. Aber sie ist hdb1 anstatt hda, das verstehe ich nicht.

    hda ist das erste Gerät (Master) am ersten IDE-Controler, hdb ist das zweite Gerät (Slave) am ersten IDE-Controler  -  bei den meisnten Rechnern ist das das CDROM-Laufwerk.

    fdisk sagt, das die Grösse der Zylinder 7476 anstatt 1024 beträgtund das dies zu Fehlern führen kann.

    Ich weiß nicht, welches fdisk du da genommen hast, eventuell das von Knoppix. Unter Umständen kannst du diese Aussage vernachlässigen, aber wahrscheinlich ist das zustandegekommen, weil du mit Partition Magic irgendwas umgestellt hast.

    Wie kann ich die Zylinder zurücksetzen?

    Mit einem Partitionierungsprogramm wie zum Beispiel Partition Magic ;-)

    Wie mounte ich einen Rechner im Netzwerk um die Daten zu sichern?

    Bei Rechnern, die identische Betriebssysteme fahren, geht das problemlos. Hat aber ein Rechner ein LINUX und ein anderer ein WINDOWS,mußt du schon auf deinem LINUX-Rechner SAMBA installieren, sonst gehts nicht richtig.

    mount -t ntfs 192.168.1.2 /mnt

    Das ist ein unzureichender Ansatz, wenn es unterschiedliche Systeme sein sollten. Dazu kannst du aber "man mount" nachlesen, da steht alles, was du dazu wissen mußt, und sonst natürlich die SAMBA-Dokumentation unter http://samba.sernet.de/info.html

    Knoppix hat doch bestimmt mehr Möglichkeiten,

    Das hängt davon ab, wie du Knoppix einsetzt. Wenn es nur von der CD gestartet ist, kann das mit dem Mounten Probleme machen. Ist es lokal installiert, geht es genauso wie mit jedem anderen System auch.

    Grüße aus Berlin

    Christoph S.

    1. Hi Christoph und auch die anderen zwei,

      erstmal danke für die Hilfe, ich habe es gepackt
      leider habe ich keinen eigenen Zugang und musste gestern warten bis ich mal wieder rankam, deswegen konnt eich nicht antworten.

      Oh, da mußt du dich aber etwas ungeschickt angestellt haben.

      habe ich bestimmt

      Partition Magic 8 (oder hast du eine ältere Version?)

      Version 6

      arbeitet ziemlich zuverlässig. Das Dumme ist nur, daß du vergessen hast, genauer zu beschrieben, was du da machen wolltest bzw. gemacht hast.

      ich habe auf resize geklickt, dann der Schieberegler nach vorn geschoben,sodass eine freie Partion von 10 Gigabyte enstand. Dann klickte ich apply, bis 34% ging das gut und dann hängte sich der Rechner auf. Nach meinen bisherigen Testergebnissen,könnte auch ein Wackelkontakt bei der Stromzufuhr zur Festplatte der Stein des Anstosses gewesen sein.

      ALso habe ich Knoppix in die Presche geworfen. Ich kann die Festplatte sehen, alle Daten scheinen noch da zu sein. Aber sie ist hdb1 anstatt hda, das verstehe ich nicht.
      hda ist das erste Gerät (Master) am ersten IDE-Controler, hdb ist das zweite Gerät (Slave) am ersten IDE-Controler  -  bei den meisnten Rechnern ist das das CDROM-Laufwerk.

      eben, dann hätte dei Festplatte doch hda sein müssen, wenn sie am primary master hängt. In meinen weiteren Versuchen, zB. war da das CD-Rom Laufwerk am Primary Master, hatte die Festplatte dann hdc1. Als ob immer eine nicht sichtbare Partition davor wäre

      Wie kann ich die Zylinder zurücksetzen?
      Mit einem Partitionierungsprogramm wie zum Beispiel Partition Magic ;-)

      in der Version 6 gab es die Option nicht

      mount -t ntfs 192.168.1.2 /mnt
      Das ist ein unzureichender Ansatz, wenn es unterschiedliche Systeme sein sollten. Dazu kannst du aber "man mount" nachlesen, da steht alles, was du dazu wissen mußt, und sonst natürlich die SAMBA-Dokumentation unter http://samba.sernet.de/info.html

      danke für den Link, hatte zumindest den Befehl später dann richtig schreiben können. Aber es kam trotzdem noch ein Fehler, nämlich dass er irgendwas nicht senden kann?

      Jetzt zur Lösung:
      Knoppix kann zwar problemlos mounten, aber was dann, wohin mit den Daten. Wie gesagt Netzlaufwerk ging nicht, andere Festplatte ging nicht, weil kein Schreibzugriff etc.
      Dann wollte ich es in ein System per externen Laufwerk einbinden, da wurde die Festplatte aber nicht erkannt.
      Dann hatte ich sie in ein bestehendes XP-System eingehängtund siehe da, dass hätte ich gleich machen sollen ;) XP erkannte Fehler auf dem Datenträger und behob sie zumindest soweit, dass ich die Daten lesen und auf einen anderen Datenträger speichern konnte.

      Naja, man lernt aus seinen Fehlern.

      vielen Dank

      ciao
      romy

      1. hallo romy,

        bis 34% ging das gut und dann hängte sich der Rechner auf. Nach meinen bisherigen Testergebnissen,könnte auch ein Wackelkontakt bei der Stromzufuhr zur Festplatte der Stein des Anstosses gewesen sein.

        Dann hast du allerdings wirklich Pech gehabt. Zu diesem Zeitpunkt ist deine "alte" Partitionstabelle bereits gelöscht, aber noch keine neue wieder geschrieben. Es gibt (ich glaube, das war bei PM6 auch schon da) für solche Fälle aber eine Option "Wiederherstellen". Und wenn Partition Magic das wider Erwarten nicht machen sollte, so macht es bestimmt der Norton Disk Doctor aus den Norton Utilities.

        In meinen weiteren Versuchen, zB. war da das CD-Rom Laufwerk am Primary Master, hatte die Festplatte dann hdc1. Als ob immer eine nicht sichtbare Partition davor wäre

        Nein, keine "Partition". Die Partitionen bekommen Nummern  -  bei mir ist das Laufwerk G:\ zum Beispiel hda7. "Geräte" wie zum Beispiel Platten bekommen Buchstaben, IDE-Geräte hd und SCSI-Geräte sd.

        mount -t ntfs 192.168.1.2 /mnt
        Das ist ein unzureichender Ansatz, wenn es unterschiedliche Systeme sein sollten. Dazu kannst du aber "man mount" nachlesen, da steht alles, was du dazu wissen mußt, und sonst natürlich die SAMBA-Dokumentation unter http://samba.sernet.de/info.html
        danke für den Link, hatte zumindest den Befehl später dann richtig schreiben können. Aber es kam trotzdem noch ein Fehler, nämlich dass er irgendwas nicht senden kann?

        Das verstehe ich nicht ganz. mount "sendet" nichts. Kannst du, falls du sie noch hast, die genaue Fehlermeldung noch posten (könnte noch im syslog stehen)?

        Jetzt zur Lösung:
        Knoppix kann zwar problemlos mounten, aber was dann, wohin mit den Daten.

        Eine RamDisk anlegen und die Daten vorläufig dort hineinpacken  -  aber bitte als Kopie, da eine RamDisk flüchtig ist und die Daten vollkommen futsch wären, falls dir wieder der Strom ausgeht. Zurückspeichern dann auf eine zum Schreiben gemountete Partition. Das kann Knoppix durchaus, auch wenn es von CD gestartet wird.

        Wie gesagt Netzlaufwerk ging nicht, andere Festplatte ging nicht, weil kein Schreibzugriff etc.

        Schreibrechte kannst du mit mount setzen, oder, wenn du Knoppix lokal installiert hast und nicht von CD laufen läßt, legst du sie in der fstab fest.

        Dann hatte ich sie in ein bestehendes XP-System eingehängt...
        XP erkannte Fehler auf dem Datenträger und behob sie zumindest soweit, dass ich die Daten lesen und auf einen anderen Datenträger speichern konnte.

        Damit ist es zwar ganz glücklich für dich ausgegangen, aber wie bei jeder Lösung könnten die Mitleser hier interessiert sein, welche Fehler denn WinXP erkannt hat und wie sie behoben wurden. Normalerweise sind die Reparaturmechanismen in WinXP nicht besonders zuverlässig, so daß man sich insbesondere dann vor ihnen hüten sollte, wenn man, wie in deinem Fall, Daten retten möchte.

        Naja, man lernt aus seinen Fehlern.

        Manchmal kommt man schon auf eine Lösung, wenn man einen Fehler nur genau genug beschreibt ;-)

        Grüße aus Berlin

        Christoph S.

      2. Hi,

        leider habe ich keinen eigenen Zugang und musste gestern warten bis ich mal wieder rankam, deswegen konnt eich nicht antworten.

        Macht nichts, nur dieses Forum hier ist ausgesprochen schnell-lebig (was ich auch gelegentlich bedauere).

        ...
        Jetzt zur Lösung:
        ... Dann hatte ich sie in ein bestehendes XP-System eingehängtund siehe da, dass hätte ich gleich machen sollen ;) XP erkannte Fehler auf dem Datenträger und behob sie zumindest soweit, dass ich die Daten lesen und auf einen anderen Datenträger speichern konnte.

        Das ist ja so das Unbefriedigendste, was man sich vorstellen kann:
        Es geht nicht, alles kaputt, keine Ahnung wo der Fehler liegt. Dann macht man irgendwas, was nicht so richtig mit der Sache zu tun hat, und plötzlich hat man's geschafft.

        Das sollte mir öfter passieren...

        Leider kann ich wohl auch bei dir nicht lernen, was ich immer in meinem Leben "hätte gleich machen sollen".

        Gruß
        Hans35

  2. Hallo,

    falls du noch interessiert bist...

    ... Also habe ich Knoppix in die Presche geworfen. Ich kann die Festplatte sehen, alle Daten scheinen noch da zu sein. Aber sie ist hdb1 anstatt hda, das verstehe ich nicht.

    Warum fügst du nicht die koplette Ausgabe von "fdisk -l" bei? Nur so kann man sehen, was wirklich Sache ist.

    Ich habe testdisk ausgeführt, ...

    ... du meinst sicher fdisk ?

    ... weiss aber leider nicht, was ich mit dem Ergebnis anfangen soll, ...

    dito

    ... sagt, das die Grösse der Zylinder 7476 anstatt 1024 beträgt und das dies zu Fehlern führen kann.

    Da steht sicher nicht "anstatt 1024" sondern "über 1024".
    Deine Platte hat 7476 Zylinder, das kann man nicht ändern. Da es mehr als 1024 sind, kann es bei älterem BIOS Probleme geben. Die Meldung kannst du aber erst mal ignorieren, dein Problem liegt woanders, denn die Platte war ja schon (mit 7476 Zylindern) gelaufen.

    ... Wie mounte ich einen Rechner im Netzwerk um die Daten zu sichern?
    Knoppix hat doch bestimmt mehr Möglichkeiten, aber ohne Ahnung ist alles immer etwas schwieriger.

    Fürs Mounten ist es zu früh, denn wenn du an die Daten rankommst, bis du schon fertig.

    Erst musst du wissen, ob die Partitionstabelle beschädigt ist, und sie ggf. in Ordnung bringen. Voraussichtlich geht das mit Knoppix, aber wie, das hängt davon ab, dass man erst mal feststellt, was genau da nicht in Ordnung ist.

    Vermutlich gibt es Foren, wo genau solche Probleme behandelt werden und wirkliche Experten dir helfen können. Danach würde ich als erstes goggeln.

    --- Was lernen wir daraus? ---
    Man mus sich _rechtzeitig_ über Datensicherung Gedanken machen.

    Gruß
    Hans35

    1. hallo hans,

      Warum fügst du nicht die koplette Ausgabe von "fdisk -l" bei?

      Weil es den Schalter "-l" bei dem eingesetzten fdisk möglicherweise nicht gibt?

      Ich habe testdisk ausgeführt, ...
      ... du meinst sicher fdisk ?

      Oh nein. Siehe http://www.cgsecurity.org/index.html?testdisk.html

      ... sagt, das die Grösse der Zylinder 7476 anstatt 1024 beträgt und das dies zu Fehlern führen kann.
      Da steht sicher nicht "anstatt 1024" sondern "über 1024".

      Doch, es kann tatsächlich, je nach eingesetztem tool, "anstatt" da stehen. Allerdings geht es nicht um die Größe, sondern um die Anzahl.

      Deine Platte hat 7476 Zylinder

      Nein. Die untersuchte Partition hat so viele Zylinder.

      ... Wie mounte ich einen Rechner im Netzwerk um die Daten zu sichern?
      Fürs Mounten ist es zu früh

      Das ist richtig, aber

      denn wenn du an die Daten rankommst, bis du schon fertig.

      solltest du nochmal überdenken.

      Erst musst du wissen, ob die Partitionstabelle beschädigt ist

      Das ist sie.

      und sie ggf. in Ordnung bringen. Voraussichtlich geht das mit Knoppix, aber wie, das hängt davon ab, dass man erst mal feststellt, was genau da nicht in Ordnung ist.

      In diesem Fall: "zerschossen" wurde die Partitionstabelle mit Partition Magic, also sollte zur Reparatur auch Partition Magic eingesetzt werden. Nimmt man die bei Knoppix enthaltenen tools dazu, besteht die Gefahr, daß gleich der ganze MBR neu geschrieben wird, wenn mans nicht richtig macht, und das ist nicht unbedingt der Sinn der Sache.

      Vermutlich gibt es Foren, wo genau solche Probleme behandelt werden und wirkliche Experten dir helfen können. Danach würde ich als erstes goggeln.

      Ich würde danach googlen, aber es kommt halt auch hier gelegentlich vor, daß "solche" Fragen gestellt und durchaus tiefgründig beantwortet werden. Was wären denn "Webentwickler" für komische Käuze, wenn sie die Systeme, auf denen sie arbeiten, nicht zu verstehen versuchen wollten?

      Grüße aus Berlin

      Christoph S.

      1. Hallo,

        Warum fügst du nicht die koplette Ausgabe von "fdisk -l" bei?
        Weil es den Schalter "-l" bei dem eingesetzten fdisk möglicherweise nicht gibt?

        Wäre mir neu.

        Ich habe testdisk ausgeführt, ...
        ... du meinst sicher fdisk ?
        Oh nein. Siehe http://www.cgsecurity.org/index.html?testdisk.html

        Kenne ich leider nicht, da es bei SuSE 8.2 nicht mit drauf ist.

        ... sagt, das die Grösse der Zylinder 7476 anstatt 1024 beträgt und das dies zu Fehlern führen kann.
        Da steht sicher nicht "anstatt 1024" sondern "über 1024".
        Doch, es kann tatsächlich, je nach eingesetztem tool, "anstatt" da stehen. Allerdings geht es nicht um die Größe, sondern um die Anzahl.

        Als Sprachpurist hast du damit Recht.
        Die Zahl der Zylinder ist ein Maß für die Kapazität der Platte:
        Meine 82-GB-Platte hat 10011 Zylinder, die 15-GB-Platte hat 1869 Zylinder, also jeweils ca. 8 MB pro Zylinder.

        Deine Platte hat 7476 Zylinder
        Nein. Die untersuchte Partition hat so viele Zylinder.

        Könnte natürlich auch sein, 60 GB in einer Partition. - Nur, einerseits taucht die Zahl 1024 im Zusammenhang mit dem BIOS-Problem immer wieder auf. Andererseits wäre es ein purer Zufall, wenn er seiner Paretition gerade 1024 Zylinder gegeben hätte.

        ... In diesem Fall: "zerschossen" wurde die Partitionstabelle mit Partition Magic, also sollte zur Reparatur auch Partition Magic eingesetzt werden.

        Wird vermutlich nicht gehen.

        Nimmt man die bei Knoppix enthaltenen tools dazu, besteht die Gefahr, daß gleich der ganze MBR neu geschrieben wird, wenn mans nicht richtig macht, und das ist nicht unbedingt der Sinn der Sache.

        Was hat der MBR damit zu tun? Den mit LILO (oder nem anderen Bootloader) zu schreiben (falls er wirklich auch kaputt sein sollte) ist die leichteste Übung, wenn die Partitionstabelle erst mal wieder in Ordnung ist.

        »»... Was wären denn "Webentwickler" für komische Käuze, wenn sie die Systeme, auf denen sie arbeiten, nicht zu verstehen versuchen wollten?
        Am Willen fehlt's sicher nicht, aber an der Erfahrung. Wann muss ein Web-Programmierer schon mal in einer Partitionstabelle herumfuhrwerken! Das macht man nur selbst, wenn man dafür Zeit übrig hat und es im übrigen auf die Daten nicht ankommt. Der Normalfall ist das Gegenteil.

        Grüße aus Südost-Bayern
        Hans35

    2. --- Was lernen wir daraus? ---
      Man mus sich _rechtzeitig_ über Datensicherung Gedanken machen.

      ja, das sagt dir jedes tool, das du dazu verwenden könntest:
      wir freuen uns, das sie unser datensicherungstool xyz GEKAUFT haben.
      bevor sie xyz einsetzen, sichern sie bitte ihre daten.
      sollte unser datensicherungstool ihre daten doch schreddern,
      statt sie zu sichern, trifft uns keine schuld.
      wir haben sie gewarnt!

      *ggg* *ggg* *ggg* *ggg* *ggg*
      haaaa haaaaa

      guten morgen, raik ;-)

      1. Hallo,

        --- Was lernen wir daraus? ---
        Man mus sich _rechtzeitig_ über Datensicherung Gedanken machen.
        ja, das sagt dir jedes tool, das du dazu verwenden könntest:
        wir freuen uns, das sie unser datensicherungstool xyz GEKAUFT haben.
        bevor sie xyz einsetzen, sichern sie bitte ihre daten.

        Na,na, so enttäuscht worden?

        Was man sicher braucht, ist Speicherplatz, und der kostet in der Tat Geld.
        Was man nicht braucht, ist ein "Tool", denn mit etwas Überlegung kann man's auch ohne.

        Meine Windows-Daten sichere ich mit dem "Tool" XCOPY aus der DOS-Box, das klappt hervorragend. Unter Linux leistet cp bzw. dd dieselben Dienste.
        Dabei spendier' ich dem Backup eine identisch große und partionierte Platte (als Zweitplatte auf nem anderen Rechner, der an sich für andere Dinge da ist), kopiere alles hinüber und sorge dafür, dass die BS auf der anderen Platte dort auch bootfähig sind. Dann kann ich sie bei Bedarf starten und alles auf demselben Weg zurückkopieren. Das sind jeweils (selbst ausgetestete) Batch- bzw. Bash-Dateien, die ich nur anklicken brauche.

        Das hat für alle Fälle, die bisher aufgetreten sind gereicht.

        Gruß
        Hans35

        1. Na,na, so enttäuscht worden?

          nein, bisher nicht.
          es fiel mir nur letztens auf, das es 1000 anbieter der "ultimativen sicherungssoftware" gibt.
          aber jeder verweist auf die konkurenz, wenn es um die frage der haftung geht.

          wie gesagt: "geil, das sie für unser produkt bezahlen, das zum sicherungskopien erstellen dienen soll.
          aber bevor sie es einsetzen, machen sie bitte eine sicherungskopie (öhm, ja, wollte ich doch gerade ... ) mit irgend etwas anderem (oops, ahso ? ) , denn wir garantieren für garnichts. (ahja. :-/ )"

          wenn ich bei keinem dieser tools sicher sein kann, das es nicht auch noch meine orginal-daten zerschiesst, womit soll ich dann bitte diese sicherungskopie anfertigen?
          da beisst sich der hund in den schwanz.

          nur mal so als kuriosum zur nacht ;-)

          grüsse, raik

          ps: xcopy wird dir zur sicherung einer ntfs-boot-partition nicht so richtig was nützen. ;-)

          1. Hi,

            ps: xcopy wird dir zur sicherung einer ntfs-boot-partition nicht so richtig was nützen. ;-)

            Hab' nur Windows98 ohne NTFS (neben Linux), obwohl mein Sohn mir ständig erzählt, wie altmodisch ich damit bin. - Wie gesagt, Gedanken muss sich jeder über seine Datensicherung schon selber machen.

            Gruß
            Hans35

    3. Hi Hans ,

      falls du noch interessiert bist...

      natürlich siehe die Antwort auf Christoph

      Warum fügst du nicht die koplette Ausgabe von "fdisk -l" bei? Nur so kann man sehen, was wirklich Sache ist.

      ich wwusste nicht dass es geht

      Ich habe testdisk ausgeführt, ...
      ... du meinst sicher fdisk ?

      nrin testdisk

      Vermutlich gibt es Foren, wo genau solche Probleme behandelt werden und wirkliche Experten dir helfen können. Danach würde ich als erstes goggeln.

      ja sicher, aber ich kenne doch meine schlauen Pappenheimer hier

      --- Was lernen wir daraus? ---
      Man mus sich _rechtzeitig_ über Datensicherung Gedanken machen.

      ja, aber Datensicherung kostet Geld!

      ciao
      romy

      1. Hallo.

        ja, aber Datensicherung kostet Geld!

        Kaum mehr als andere Dinge, die du dir täglich leistest. Aber wenn dir deine Daten nichts wert sind, musst du natürlich nicht in deren Sicherheit investieren. Dein Hilferuf erweckte allerdings den Anschein, dass du doch noch Wert auf deine Daten legtest.
        MfG, at