Hi,
Den Geschwindigkeitsunterschied merkt man in der Praxis nicht.
Das kommt schwer darauf an :) beim lineraren Lesen und Schreiben sind große Laufwerke mit vielen Plattern idR. wesentlich schneller - wenns um Random Read geht sind hohe Umdrehungsgeschwindigkeiten von Vorteil.
in der Theorie schon, ich schrieb nicht ohne Grund "in der Praxis". Ob man hier mal eine Millisekunde gewinnt oder da mal zwei, fällt bei üblichen Anwendungen nicht auf.
Die onboard-Lösungen bieten idR keinen Dual-Monitor-Support an, die meisten Standalone-Grafikkarten schon.
Du lebst hinterm Mond :)
Mag schon sein.
sowohl der AMD 890GX alsauch der Intel H67 können mehrere Monitore gleichzeitig ansteuern, die beiden Sind momentan die verbreitetsten Chipsätze mit integrierter Grafik für den Desktop-Bereich - der "Fehler" liegt aber meistens bei den Mainboardherstellern die das Künstlich kastrieren und nur einen Port ausführen.
Und was ändert das? Es läuft trotzdem darauf hinaus, dass das Gesamtprodukt (also der auf dem Board verbaute Chipsatz mit den vorhandenen Anschlussmöglichkeiten) nur einen Monitor unterstützt. Es hilft ebensowenig, wenn man weiß, dass der verbaute Chipsatz 8 USB-Ports enthält, wenn nur 4 auf Buchsen oder Pin-Header herausgeführt sind.
Ciao,
Martin
In Ägypten haben früher 150000 Leute 35 Jahre lang an einer Pyramide gearbeitet. Aber bei uns arbeiten doppelt so viele Leute doppelt so lange allein an der Baugenehmigung.
(Dieter Nuhr, deutscher Kabarettist)
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