Hallo Tim,
Nochmal anders gedacht:
Hmm... und ein Kanzler, der Millionen neue Arbeitsplätze verspricht, aber nichtmal soviele davon schafft, daß seine Cousinen und sein Bruder einen bekommen, der darf sich voll Stolz auf seine Leistungen wieder zur Wahl stellen?
Ein Kanzler, der zuerst für die Beschäftigungsmöglichkeiten der direkten Verwandtschaft sorgt, anstatt für alle, wäre in meinen Augen schlimmer.
Und ein Kanzler gegen den die eigene Schwester klagt und dessen eigener Bruder nach Mallorca auswandert, um dort endlich Arbeit zu finden, was ist mit dem? Der macht sich doch lächerlich. Immerhin verdient er selbst genug, daß er seine Schwester aus seiner Privattasche unterstützen könnte und seinen Bruder in seinem eigenen privaten Haushalt Arbeit geben könnte und das wäre kein Nepotismus, das wäre Familienzusammenhalt.
Ich denke, ein Kanzler sollte natürlich nicht Nepotismus betreiben, aber sind seine Verwandten aufgrund ihrer Verwandschaft zum Kanzler (an der sie unschuldig sind) Menschen mit geringeren Rechten?
Aber mal sehen, unser Kanzler ist ja, wenn alles klappt ab September arbeitslos, wenn er dann einen neuen Job hat, nimmt er sich bestimmt wieder eine neue Frau, da folgt er ja seiner eigenen Tradition.
Bis denndann
Michael N.