Sup!
Fakt ist, daß man leichter und schneller 3 Bongs am Tag rauchen kann als sich gesundheitsgefährdene Mengen von Alkohol reinzuzwingen. Von daher ist es also relativ "schwer" von Alkohol körperlich abhängig zu werden, man muß schon über einen längeren Zeitraum depressiv und vernachlässigt sein.
hast du den Vergleichstest gemacht und bestanden?
Ne, ich habe erst einmal gekifft und es hat nicht gewirkt und ich habe auch noch nie längere Zeit getrunken.
Inwiefern sollte die Unterscheidung von psychischer und körperlicher
Abhängigkeit wichtig sein?
War davon die Rede?
Und Leberschaden gibts ja auch ohne Abhängigkeit, die gesundheitsgefährdende
Menge ist erstaunlich schnell erreicht.
Ach... aber ein Glas Rotwein am Tag ist gesund, von wegen Herzinfarkt, heisst es doch immer...
Fakt ist, daß man leicht und oft am Tag Alkohol konsumieren kann, und
unauffällig und ohne depressiv oder vernachlässigt zu sein zum Trinker
werden kann.
Man kann aber auch leicht und oft kiffen. Wenn man den ganzen Tag trinkt, fällt es schon auf, auch wenn keiner was sagt. Alle wissen es.
Alkohol ist _die_ Gesellschaftsdroge, möchte nicht wissen was mach ein
Politiker im Wahlkampf oder auf sonstigen events wegschluckt.
Ja, Alkohol ist die traditionelle Droge, darum als einzige legal, und weil als einzige legal, weiterhin die am häufigsten benutzte Droge.
Aber wir wissen ja, sinngemäss umgestelltes Zitat (s.o.), laut Bio keine Gefahr:
' es ist offenbar relativ "schwer" von Alkohol körperlich abhängig zu
werden, weil man leichter und schneller 3 Bongs am Tag rauchen kann. '
Was ich sagen will ist nicht, daß Alkohol gut wäre, ich sage nur, daß der Mensch irgendeine Droge braucht, und es vielleicht nicht sehr schlau ist, die eher einfach wirkende, gut dosierbare, staatlich kontrolliert absolut ungepanschte, hervorragend erforschte Droge Alkohol gegen eine schwer nachzuweisende, oft ganz verschieden stark wirkende, weniger gut erforschte Droge "Cannabis/Haschisch/Hanf/THC/Gras" einzutauschen.
Gruesse,
Bio