Der Martin: Mir fehlt glaube ich das Verständnis......

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n'Abend,

Das OOP im Moment so "in" ist, liegt daran, dass man sie auch ohne Informatikstudium verstehen kann ...

halte ich für ein Gerücht. Ich kenne sowohl die "klassische" prozedurale Programmierung (und fühle mich wohl dabei), als auch das Konzept der OOP. Und ich finde die objektorientierte Philosophie _wesentlich_ komplizierter als den klassischen linearen Ansatz.
Und auch die Menschen, denen ich bisher Grundzüge der Programmierung vermitteln wollte, hielten den OO-Ansatz durchweg für komplizierter gehalten als die traditionelle prozedurale Denkweise - und das waren teilweise Laien, die *keine* Ahnung/Erfahrung mit Programmieren hatten teilweise auch Leute, die schon Grundkenntnisse hatten.

und man in ihr die meisten Probleme recht elegant lösen kann.

Das streite ich nicht ab; vor allem gibt es Aufgaben, für die OOP geradezu prädestiniert ist. Aber es ändert nichts daran, dass man zu einem hohen Grad an Abstraktion fähig sein muss - so viel, dass man sich diese Denkweise erst mühsam aneignen muss, weil sie eben _nicht_ dem natürlichen  Alltagsdenken entspricht, auch wenn das immer wieder behauptet wird.

So long,
 Martin

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Ja, ja... E.T. wusste schon, warum er wieder nach Hause wollte.