Hallo Denny!
Noch nie gab es den fall der Überbevölkerung woran hätte die Natur lernen können.
Den gibt es bei manchen Tierarten ständig: Ratten und Mäuse werden unfruchtbar, wenn das Verhältnis Population zu Lebensraum sich ungünstig entwickelt. Ist die Obergrenze einer »Population« erreicht, wächst sie nicht mehr.
Wir Menschen brauchen diese Selbstregulierung nicht, schließlich führen wir Kriege und haben die Atombombe entwickelt, um uns selbst zu regulieren.
Normalerweise ensteht so ein Gesetz ja nur über tausenden von Jahren
Mutationen können auch sehr schnell passieren: Frag Hiroshima-Überlebende.
Evolution als natürliche Mutations- und Selektionsabfolge braucht natürlich ihre Zeit. Die Seletkionsabfolge kann beschleunigt werden (Stichwort »Züchtung«), die Gentechnik macht bald Mutationen überflüssig.
Komisch irgendwie..... hat jemand eine Idee?
Nö. Warum? Wenn Du an einem Leben nach dem Tod glaubst (was ein Paradox an sich), solltest Du Dich über Deinen Tod freuen. Dennoch haben Atheisten wie ich am wenigsten Angst davor. Seltsam, was?
Viele Grüße aus Frankfurt/Main,
Patrick

_ - jenseits vom delirium - _
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Nichts ist unmöglich? Doch!
Heute schon gegökt?