Shezua: Hausaufgabe Tabelle

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Hausaufgabe Tabelle

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Hallo liebe freunde der Sonne, Ich sollte für die Schule eine eigentlich leichte Aufgabe machen nur komischerweise funktioniert es nicht ganz, warscheinlich nur ein kleiner fehler ^^

<html> <head> <!-- Kopf element anfang--> <title> <!-- Titel anfang--> Hausaufgabe Tabelle <!-- Text "Hausaufgabe: Tabelle"--> </title> <!-- Titel ende--> </head> <!-- Kopf element ende--> <body> <!-- Körper element anfang--> <h1> <!-- Überschrift anfang--> <center> <!-- Mittig anfang--> Hausaufgabe: Tabelle <!-- Text "Hausaufgabe: Tabelle"--> </center> <!-- Mittig ende--> </h1> <!-- Überschrift ende--> <center> <!-- Mittig anfang <table border="3"> <!-- Tabelle anfang, Rand größe 2--> <tr> <!-- Tabellen Zeile anfang--> <td> <!-- Tabellen Spalte anfang--> <img src="elefant.jpg"> <!-- Bild "Elefant--> </td> <!-- Tabellen Spalte ende--> <td> <!-- Tabellen Spalte anfang--> <img src="tiger.jpg"> <!-- Bild "Tiger"--> </td> <!-- Tabellen Spalte ende--> </tr> <!-- Tabellen Zeile ende--> <tr> <!-- Tabellen Zeile anfang--> <td> <!-- Tabellen Spalte anfang--> <img src="hund.jpg"> <!-- Bild "Hund"--> </td> <!-- Tabellen Spalte ende--> <td> <!-- Tabellen Spalte anfang--> <img src="katze.jpg"> <!-- Bild "Katze"--> </td> <!-- Tabellen Spalte ende--> </tr> <!-- Tabellen Zeile ende--> </table> <!-- Tabelle ende--> </center> <!-- Mittig ende--> </body> <!-- Körper element ende--> </html>

Akzeptierte Antworten zum Thema:

  1. Okey, dank der farbigen darstellung hab ich den Fehler schon gefunden

    <center> <!-- Mittig anfang <table border="3"> <!-- Tabelle anfang, Rand größe 2--> <tr> <!-- Tabellen Zeile anfang-->

    Ich sollte die Tabelle schon nicht auskommentieren facepalm

    Folgende Nachrichten verweisen auf diesen Beitrag:

    1. Nie etwas kommentieren ist schlecht. Aber zu jedem Element x dazu schreiben "das ist ein Element x" macht auch keinen Sinn. Vor allem auch noch zu kommentieren dass gerade "Hausaufgabe: Tabelle" da steht ... hey also bitte 😉

      Dann noch ein sinnvoller Tip. "geht nicht" heißt dass es was anderes macht als du dir vorstellst. Es weiß aber immer noch keiner was es macht - und auch nicht was du dir vorstellst.
      Da man hier anfangen muss zu suchen, ist die Chance auf eine hilfreiche schnelle Antwort viel geringer.

  2. @@Shezua

    Ich sollte für die Schule eine eigentlich leichte Aufgabe machen nur komischerweise funktioniert es nicht ganz, warscheinlich nur ein kleiner fehler ^^

    Dem HTML-Quelltext nach zu urteilen, musst du dir um den Fehler keinen Gedanken mehr machen; die Hausaufgabe ist längst abgelaufen. So ungefähr mindestens 10 Jahre.

    Das HTML ist kompletter Unsinn. Lernt ihr sowas in der Schule? Wenn ja, gehört entweder der Lehrer (m/w) oder diejenige (m/w), der diese(n) dazu verdonnenert hat, euch so einen Schwachsinn beizubringen, strafversetzt.

    Dass DOCTYPE, Angabe der Sprache u.a. Dinge fehlen, ist angesichts dessen, was danach noch kommt, nur ein leichtes Jucken.

    Hier tut es richtig weh:

    <center> <!-- Mittig anfang-->

    Und hier auch:

    <table border="3"> <!-- Tabelle anfang, Rand größe 2-->

    Tabellenlayout. 2018.

    Kannst du deiner Lehrerin (m/w) bitte sagen, dass sie euch nicht mit 20 Jahre altem Scheiß kommen soll? (Entschuldigung für mein Französisch, aber alle anderen passenden Wörter würden hier zensiert werden.)

    <img src="elefant.jpg"> <!-- Bild "Elefant-->

    Zwingend notwendiger Alternativtext fehlt.

    TL;DR: Wenn du etwas über HTML lernen willst, tu das woanders, nicht in deiner Schule. Nicht bei diesem Lehrer (m/w).

    LLAP 🖖

    -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
    1. Jep, die Lehrerin ist etwas älter und auch ziemlich schusselig.. aber was gemacht werden muss, muss gemacht werden^^ Guten noten kommen leider nicht durch nichts tun.

      und ja es ist unnötig alles auszukommentieren. Kommt aber bei der Lehrerin gut an.

      Danken trotzdem für die Hilfe

      EDIT: und vielleicht solltest du deine antworten (auch wenn sie das sicherlich nicht sollte) nicht so abwertet klingen lassen, demotiviert etwas. Und Ja normalerweise hab ich Doctype auch stehen gehabt sie meinte aber das es nicht gebraucht wird und wir es weglassen sollen. und so sehr wie sie von selfhtml schwärmt wurde es mich nicht mal wundern wenn sie dies nicht mal gelernt hat sondern durch selfhtml sich selbst beigebracht hat.

      1. @@Shezua(zufaulzumeinloggen)

        EDIT: und vielleicht solltest du deine antworten (auch wenn sie das sicherlich nicht sollte) nicht so abwertet klingen lassen, demotiviert etwas.

        Doch, meine Antwort sollte abwertend klingen. An dem Code gibt es nichts, was aufgewertet werden könnte.

        Aber nicht falsch verstehen: das soll nicht gegen dich gehen, sondern gegen deine Lehrerin und diejenigen, die sie dazu getrieben haben, euch so ’nen Scheiß beizubringen, wovon sie selbst nichts versteht.

        Wenn du wirklich HTML, CSS usw. lernen willst, bist du hier gut aufgehoben und dir wird dabei geholfen. Aber vergiss alles, was du da in deiner Schule „gelernt“ hast.

        Und Ja normalerweise hab ich Doctype auch stehen gehabt sie meinte aber das es nicht gebraucht wird und wir es weglassen sollen.

        Null Ahnung, die Dame.

        LLAP 🖖

        -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
      2. Hej Shezua(zufaulzumeinloggen),

        Jep, die Lehrerin ist etwas älter und auch ziemlich schusselig.

        Das hat aber mit dem Code hier nichts zu tun. Was HTML betrifft, fehlen Ihr schlichtweg die einfachsten Grundlagen.

        aber was gemacht werden muss, muss gemacht werden^^ Guten noten kommen leider nicht durch nichts tun.

        Vielleicht kannst du ihr mal ein Buch über HTML zeigen, wenn sie dir nicht glaubt.

        Zugegeben: im Web schreitet die Entwicklung immer schneller voran und wenn man hauptberuflich etwas anderes macht, mag es schwer sein, auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Aber wie schon angemerkt wurde: was du da präsentierst ist nicht von gestern. Da hat sich jemand in den letzen zehn Jahren nicht fortgebildet.

        Wobei selbst damals hat man schon einen doctype angegeben…

        Keine Ahnung, was das soll. Und ich habe auch keine Ahnung, wie du ihr das schonend beibringen kannst, da ich sie nicht kenne.

        Aber das hier ist einfach vollkommen falsch.

        und ja es ist unnötig alles auszukommentieren. Kommt aber bei der Lehrerin gut an.

        Schon wieder dasselbe Argument: du musst etwas tun, um der Lehrerin zu zeigen, dass du ihr glaubst und vertraust. Und das geht so weit, dass du falsche Dinge machst, um sie nicht mit der Wahrheit zu belästigen.

        Das ist nicht in Ordnung.

        EDIT: und vielleicht solltest du deine antworten (auch wenn sie das sicherlich nicht sollte) nicht so abwertet klingen lassen, demotiviert etwas.

        Du kannst ja nichts dafür, wenn dir so was beigebracht wird. Aber das hat @Gunnar Bittersmann ja schon selbst geschrieben…

        Und Ja normalerweise hab ich Doctype auch stehen gehabt sie meinte aber das es nicht gebraucht wird und wir es weglassen sollen.

        Mach es trotzdem. Mach es richtig. Gewöhn dir so was nicht an! Schreibe es hin und schreibe in einen Kommentar einen Link zum html-Geundgerüst-Artikel auf SELFHTML. Vielleicht hilft das. ;-)

        Mach es auch mit anderen Stellen so.

        Center ist beispielsweise überhaupt kein html (mehr).

        Es gibt in html kein einziges Element, dass dazu dient, das Aussehen einer Seite zu beeinflussen. Die sind alle aus dem Standard geflogen!

        Vor Jahren!

        und so sehr wie sie von selfhtml schwärmt wurde es mich nicht mal wundern wenn sie dies nicht mal gelernt hat sondern durch selfhtml sich selbst beigebracht hat.

        Dann würde sie das nicht so machen. Nirgends in SELFHTML findet man Code, wie du ihn hier gezeigt hat…

        Marc

        1. Hallo marctrix,

          du musst etwas tun, um der Lehrerin zu zeigen, dass du ihr glaubst und vertraust. Und das geht so weit, dass du falsche Dinge machst, um sie nicht mit der Wahrheit zu belästigen.

          Das ist nicht in Ordnung.

          Aber typisch für viele Schüler-Lehrer Verhältnisse: §1: Der Lehrer hat recht. §2: Bei Zweifeln siehe §1.

          Als Schüler lernt man nicht für's Leben, sondern für die Schule, um gute Noten zu bekommen, mit denen man dann die Chance hat, im Leben was zu lernen. Und man ist diesen Leuten ausgeliefert. Man könnte sich beschweren, aber danach ist ein Schulwechsel fällig, weil das Kind abrupt 2 Noten schlechter wurde. Klingt dystopisch, ist es auch, aber leider ist es vielfach die Realität, dass die "Freiheit der Lehre" als Freie Bahn für Lehrerterror genutzt wird.

          Wenn besagte Lehrerin hier mitliest - ich kenne Sie und Ihren Unterricht nicht und mag Ihnen Unrecht tun. Aber Kollegen der beschrieben Art existieren reichlich.

          Rolf

          -- sumpsi - posui - clusi
          1. Hej Rolf,

            du musst etwas tun, um der Lehrerin zu zeigen, dass du ihr glaubst und vertraust. Und das geht so weit, dass du falsche Dinge machst, um sie nicht mit der Wahrheit zu belästigen.

            Das ist nicht in Ordnung.

            Aber typisch für viele Schüler-Lehrer Verhältnisse: §1: Der Lehrer hat recht. §2: Bei Zweifeln siehe §1.

            Was mich wieder zurück bringt zu:

            Das ist nicht in Ordnung! ;-)

            Als Schüler lernt man nicht für's Leben, sondern für die Schule, um gute Noten zu bekommen, mit denen man dann die Chance hat, im Leben was zu lernen

            Glücklicherweise lernt man auch so eine Lernstrategie. Insofern lernt man, später das richtige zu lernen. Es stimmt schon, dass vieles in der Schule erlerntes für das spätere leben irrelevant oder irreführend ist. Vieles aber auch nicht. Wie hoch welcher Anteil ist, unterscheidet unter anderem gute von schlechten Schulen.

            Und man ist diesen Leuten ausgeliefert.

            Nicht wirklich, man kann sogar gegen so etwas Klagen und wenn man den Ruf hat sich zu wehren, wird Man U.U. sogar besser beurteilt, um Stress zu vermeiden. Dafür braucht man aber Eltern, die mitziehen und es ist ein ziemlicher Aufwand

            Marc

          2. Hallo Rolf B,

            "Freiheit der Lehre"

            gibt es an der Schule nicht.

            Bis demnächst
            Matthias

            -- Rosen sind rot.
            1. Hallo Matthias,

              nein? Wer kontrolliert denn, dass ein Lehrer keinen didaktischen Amoklauf hinlegt? Angesichts dessen, was ich bei meinen Kindern erlebt habe: niemand.

              Rolf

              -- sumpsi - posui - clusi
              1. Hallo Rolf B,

                Freiheit der Lehre bedeutet zunächst einmal, dass jeder Lehrer selbst bestimmt, was unterrichtet wird. Dafür gibt es in Deutschland Rahmenpläne oder Lehrpläne oder wie auch immer die in verschiedenen Bundesländern heißen mögen.

                nein? Wer kontrolliert denn, dass ein Lehrer keinen didaktischen Amoklauf hinlegt? Angesichts dessen, was ich bei meinen Kindern erlebt habe: niemand.

                Über das wie entscheiden die Lehrer z. B. gemeinsam in Fachkonferenzen oder auch allein. Erste Kontroll beratende Instanz ist die Schulleitung.

                Wer entscheidet, ob das, was du als didaktischen Amoklauf bezeichnest, ein solcher ist?

                Bis demnächst
                Matthias

                -- Rosen sind rot.
    2. Hallo Gunnar,

      als ich in den 80ern meine Ausbildung gemacht habe, hat uns der Trainer auch gesagt, man sollte seine Programme "zweispaltig" schreiben. Links der Code, rechts die Kommentare, und die Kommentare sollten exakt beschreiben was das Programm tut, so dass man „idealerweise“ nur die Kommentare lesen müsste, um das Programm zu verstehen. Das war PL/1, der brauchte /* diese */ Kommentare und genau der gleiche Fehler wie oben ist uns auch öfter mal passiert. Und wir fanden es damals genauso sinnvoll wie Du heute.

      Das scheint irgendein depperter Berater mal der Welt empfohlen zu haben. In Assembler kann ich es verstehen, DA ist es durchaus sinnvoll. Aber ein paar meiner mit COBOL nerdisierten Kollegen bauen ihren Code heute noch so und gucken mich verständnislos an, wenn ich ihnen sage, dass lesbarer und sauberer Code besser ist als jeder Kommentar. Vor allem aktueller.

      Diese Lehrkraft scheint aus jener Zeit zu stammen.

      Rolf

      -- sumpsi - posui - clusi
      1. Hallo,

        Diese Lehrkraft scheint aus jener Zeit zu stammen.

        wahrscheinlich schreibt sie Tür auch noch mit Th.

        Gruß
        Jürgen

    3. Hi @Gunnar Bittersmann

      Kannst du deiner Lehrerin (m/w) bitte sagen, dass sie euch nicht mit 20 Jahre altem Scheiß kommen soll? (Entschuldigung für mein Französisch, aber alle anderen passenden Wörter würden hier zensiert werden.)

      Deine Grammatik ist absolut korrekt. Da gibt es nichts zu entschuldigen 😉

      MfG

  3. @@Shezua

    Ich sollte für die Schule eine eigentlich leichte Aufgabe machen

    Welche darin besteht, Heffalump, Tieger, Hund und Katze (seit wann gibt’s Hund und Katze im 160-Morgen-Wald?) in einem 2×2-Grid anzuordnen?

    Nicht einfacher als das:

    🐘 🐅
    🐕 🐈

    Gerngeschehen.

    Aber mal im Spaß, ich zeig dir mal (und du kannst es deiner Lehrerin zeigen), wie man’s richtig macht:

    Die HTML-Datei fängt natürlich mit der DOCTYPE-Angabe an und enthält eine Meta-Viewport-Angabe (es soll ja keine blöde Seite sein) und noch einiges mehr.

    (Ich hab das gleich mal zum Anlass genommen, diese Seite und auch die Kopfdaten zu ergänzen/berichtigen.)

    Sieht dann so aus:

    <!DOCTYPE html> <html lang="de"> <head> <meta charset="UTF-8"/> <title>Elefant, Tiger, Hund und Katze | Shezua</title> <link rel="stylesheet" href="gallery.css"> </head> <body> <div class="gallery"> <img src="elefant.jpg" alt="Elefant"> <img src="tiger.jpg" alt="Tiger"> <img src="hund.jpg" alt="Hund"> <img src="katze.jpg" alt="Katze"> </div> </body> </html>

    That’s it! Mehr sollte im HTML nicht stehen.

    Es darf sogar weniger sein; das <div class="gallery"> ist hier nicht nötig. Ich hab das mal eingebaut,

    1. um die Komponente "gallery" wiederverwenden zu können,
    2. weil es ja noch mehr Inhalt auf der Seite geben könnte.

    Hinzugekommen sind die Alternativtexte (alt-Attribute) bei den Bildern, die bedeutsam sind, wenn ein Bild nicht geladen wird (Netzwerkprobleme, Nutzer hat Laden von Bildern wegen Datenvolumen deaktiviert, …) oder nicht gesehen werden kann (Blinde/Sehschwache, die sich den Seiteninhalt von einem Screenreader vorlesen lassen).

    Weggefallen ist der ganze Tabellenkram. Es ist lediglich der Inhalt im HTML; nicht aber dessen Darstellung.

    Die Darstellung ist Sache des Stylesheets (CSS), welches mit <link rel="stylesheet" href="gallery.css"> eingebunden wird.

    In der Datei gallery.css steht dann sowas wie:

    body { max-width: 65vh; margin: auto; }

    Beschränke die Breite des body-Elements (d.h. des Seiteninhalts) und zentriere den Seiteninhalt horizontal (was du mit <center> erreichen wolltest.

    .gallery { display: grid; grid-template-columns: repeat(2, 1fr); grid-gap: 2vmin; }

    Stelle die Bilder in einem Grid mit 2 gleichbreiten Spalten (columns) dar, zwischen denen etwas Abstand (gap) ist.

    .gallery img { width: 100%; }

    Lass die Bilder so breit wie erforderlich werden.

    That’s it!

    Zum Ansehen (unter „HTML“ steht bei CodePen nur das, was innerhalb des body ist)

    Und wenn du das Fenster zusammenschiebst, siehst du, wie sich die Bilder in ihrer Größe dem verfügbaren Platz anpassen. Responsive design – oder anders gesagt: Webdesign 2018. Passt dann auch auf Handys, Tablets, Kühlschränken, …

    Und wenn du dir das in einem Edge < 16 oder einem alten Internet Explorer ansiehst, dann sind die vier Bilder untereinander. Das ist OK so!

    (Man könnte das für Edge < 16 und IE auch hinbekommen, aber ich wollte hier ein Grundprinzip des Webdesigns verdeutlichen: progressive enhancement.)

    LLAP 🖖

    -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
    1. Das HTML ist kompletter Unsinn. Lernt ihr sowas in der Schule? Wenn ja, gehört entweder der Lehrer (m/w) oder diejenige (m/w), der diese(n) dazu verdonnenert hat, euch so einen Schwachsinn beizubringen, strafversetzt.

      Liebe Shezua,

      vom technischen Standpunkt aus betrachtet ist die Kritik am HTML-Quelltext berechtigt.

      Ich möchte aber gerne hinzufügen, dass ich die Art und Weise, wie diese Kritik hier geäußert wird, nicht in Ordnung finde.

      Im Netz geht es vor allem um eins: um Kommunikation. Im Web ging es von Anfang an nicht um technische Perfektion. Im Netz ging es darum, zu kommunizieren, Inhalte zu teilen, sich auszutauschen. Es ist noch nicht lange her, da war das Web noch ein sehr provisorischer Ort, nicht dominiert von großen Plattformen wie Facebook, Google usw. und auch HTML war dazu im Grund nur ein Hilfsmittel.

      Ich mache es einfach mal kurz:

      Statt hier die wohlfeil die eigene Kompetenz zur Schau zu stellen, indem fremde Menschen gebasht werden, wäre es doch ganz nett, Zusammenarbeit und Hilfestellung zu fördern. Miteinander arbeiten, statt gegeneinander, also u.a. nicht wir alle gegen Deine Lehrerin. Ich persönlich finde es jedenfalls super, dass "ältere", "schusselige" Lehrerinnen nicht davor zurückschrecken, HTML zu unterrichten. Erinnert mich an die anarchistischen Anfangszeiten des WWW!

      Ist ja auch Wurscht, Schule ist sowieso ein ziemlich stinkender Käse. Kennen wir doch alle.

      Was wir heute gelernt haben:

      • Das Internet hilft Dir bei Deinen Hausaufgaben
      • Im Internet sind zum Glück auch ältere, schusselige Menschen unterwegs
      • Im Internet wird gerne anynom gebasht
      • Es gibt eine sehr aktive HTML-Polizei
      • Alle können natürlich drölf Mal besser HTML schreiben als Deine Lehrerin, wozu wir sie alle ganz herzlich beglückwünschen. Super, Jungs, ihr seid die Fähigsten!

      Was aber vielleicht noch wichtiger ist, und was Dir ein Grundprinzip des freien Webs verdeutlichen kann:

      *Das Internet verzeiht auch den schlechtesten Quelltext.×

      Warum? Weil es von Anfang an wichtiger war, die Nachricht zu übermitteln, als validen Quelltext zu schreiben.

      Siehe dazu auch folgenden Link:

      https://jsfiddle.net/utzymap4/

      Ich sehe im Chrome-Browser eine zentrierte Überschrift und eine zentrierte Tabelle mit Rand (die Bilder habe ich durch Text ersetzte).

      Stell Dir mal vor, alle Seiten müssten von heute auf morgen vom Netz, weil die HTML-Polizei beanstandet, dass sie nicht Standard-konform geschrieben sind. Da kannste gleich den großen Stecker ziehen.

      Und komm mir jetzt bloß keiner mit "Es geht aber ums Prinzip!!1" Prinzipien sind für Amateur/innen. Wenn Deine Lehrerin in Ordnung ist, dann ist sie auch in Ordnung, wenn sie keinen validen HTML-Quelltext schreibt.

      Lang lebe das kaputte Internet!

      1. PS - Da fragt eine Schülerin im Rahmen einer einfachsten HTML-Aufgabe nach Hilfestellung, und bekommt dafür Tipps wie:

        .gallery { display: grid; grid-template-columns: repeat(2, 1fr); grid-gap: 2vmin; }

        Leute, ist das euer Ernst? Wollt ihr jetzt wirklich so tun als müsste erstmal ein Grid-Layout verstanden werden, damit man/frau das Web mitbenutzen darf? Ich glaub mein Apache hat zu viel Friedenspfeife geraucht! Da geht es euch doch bloß darum, sich gegenüber einer Schülerin zu profilieren.

        Liebe Shezua, lass Dir bitte den Spaß nicht verderben. Auch ohne den ganzen Schnickschnack darfst Du und Deine Lehrerin jederzeit gerne das Internet mitbenutzen.

        Jede/r fängt mal klein an. Und jede/r hört mal alt auf.

        Das zu verstehen ist wichtiger als tagesaktuelles CSS, das in 5 Jahren sowieso wieder veraltet ist.

        1. Hallo,

          selten so viel dummes Zeug auf einmal gelesen. Ich greife nur einige Punkte auf:

          Wenn hier jemand anonym postet, dann du.

          Es wurde eine ordentliche Lösung gezeigt.

          Grid ist nicht einfach, aber Tabellenlayout ist, wenn es nur annähernd funktionieren soll, auch nicht ohne.

          Gruß
          Jürgen

          1. Definiere "funktionieren".

            Wir reden hier nicht über ein öffentliches Portal der New Yorker Stadtverwaltung, dass auf 100 Geräteklassen in allen Browsern einschließlich IE7 und barrierefrei nutzbar sein soll.

            Wir reden hier maximal vom Projekt "Meine erste Webseite" auf der ein paar Fotos zu sehen sind.

            Funktioniert. Smartphone und Desktop.

            Gibt bessere Lösungen? Ach! Dann bitte Refactoring mit Node, SASS und Git über die Kommandozeile. Funktioniert bestimmt auch.

            Ich bleib dabei: Das Netz ist frei, das Netz verzeiht auch den unsemantischsten Quellcode. Und das ist echt gut so!

            1. Hallo,

              ich finde auch, dass die „Kritik“ von Gunnar unangebracht war und eher dazu führt, dass man Neulinge abschreckt und verjagt. Das ist genau das, was gemeint ist, wenn von der schlechten Stimmung in der Tech-Community gesprochen wird. Das kann und sollte man unbedingt besser angehen!

              Ich bleib dabei: Das Netz ist frei, das Netz verzeiht auch den unsemantischsten Quellcode. Und das ist echt gut so!

              Definiere „das Web.“ Mit scheiss Quälcode (pun intended) schließt man halt eine Menge User aus. Und als Lehrer hat man die Verantwortung, es richtig beizubringen. Ich erinnere mich noch gut an meine erste Stunde C an der FH. Der Dozent hat direkt im ersten Quelltext-Beispiel einen Out-Of-Bounds-Read eingebaut – mir ist das sofort aufgefallen, aber ich hatte auch schon fünf oder sechs Jahre Erfahrung mit C. Meinen Kommilitonen ist das nicht aufgefallen, und die haben solchen Code dann später verwendet.

              Das gleiche zeigt ein Quelltext-Beispiel, dass Intel in ihrer Dokumentation veröffentlicht hat. Das war fehlerhaft, es sollte eine Sache zeigen und hat deshalb eine „Abkürzung“ genommen. Dummerweise haben haufenweise Board-Hersteller den Source ohne zu hinterfragen übernommen. Und schon hatte sich der Bug in nahezu allen Boards weiter vervielfältigt.

              Fehler pflanzen sich fort, gerade wenn man sie als Dozent/Lehrpersonal macht.

              LG,
              CK

              -- https://wwwtech.de/about
              1. @@Christian Kruse

                ich finde auch, dass die „Kritik“ von Gunnar unangebracht war

                Du meinst meine Kritik an dem Quältext, der an jener Schule vermittelt wird.

                Fehler pflanzen sich fort, gerade wenn man sie als Dozent/Lehrpersonal macht.

                Ja!!1elf

                Aber wie passt das damit zusammen, dass du meine Kritik unangebracht fandest?

                LLAP 🖖

                -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
          2. @@JürgenB

            Grid ist nicht einfach

            Hier würde ich dir und Lama widersprechen.

            Für einen schon mit CSS Vertrauten ist Grid neu – und anders. Nicht die einzelnen Items werden bemaßt (du bist soundso breit, du soundso …), sondern der Container wird vermaßt und gibt den Griditems ihre Maße vor (Spalte 2 ist soundso breit, und wenn du Griditem da reinpassen willst, dann bist du eben genauso breit). Nicht von innen nach außen, sondern von außen nach innen. Da muss man umdenken – und das kommt einem vielleicht „nicht einfach“ vor.

            Nicht so bei absoluten CSS-Neulingen. Da ist Grid neu – wie alles andere auch. Aber Grid ist nicht anders – als was denn? Ein Neuling hat ja kein Vergleich zu anderem. Für einen Neuling, der noch gar nicht in der Von-innen-nach-außen-Denke verhaftet ist, ist die Von-außen-nach-innen-Denke womöglich gar die natürlichste Sache der Welt.

            Grid ist einfach.

            LLAP 🖖

            -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory

            Folgende Nachrichten verweisen auf diesen Beitrag:

            1. Hallo Gunnar,

              „einfach“ ist natürlich ein relativer Begriff. Was du einfach findest, ist es für viele nicht.

              Ich stoße bei CSS immer wieder an meine Grenzen, u.A. weil die Macher der CSS-Specifikationen irgendwie anders denken als ich. Vieles ist für mich unlogisch, wie z.B. die Leerzeichen im calc.

              Ich wollte eigentlich nur sagen, das Tabellen und Grid aus meiner Sicht vergleichbar schwer zu verwenden sind. „Tabellenlayout ist einfach“ ist daher kein Argument dafür, und auch keine Entschuldigung.

              Gruß Jürgen

            2. @@Gunnar Bittersmann

              [Bei Grid] muss umdenken – und das kommt einem [schon mit CSS Vertrauten] vielleicht „nicht einfach“ vor.

              Nicht so bei absoluten CSS-Neulingen. Da […] [ist] Grid einfach.

              Vasilis van Gemert bestätigt das:

              “I’m teaching CSS Grid to my students now. Those who never learned to float or flexbox love it most. The others have quite a lot to unlearn, but after a while they love it too.”1

              “Exactly! CSS Grid is so easy that I don’t have to teach anything, to be honest. They do it themselves. Float and things like display:inline-block were hard, and sometimes even impossible to explain.”2

              LLAP 🖖

              -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
          3. Hej JürgenB,

            Grid ist nicht einfach, aber Tabellenlayout ist, wenn es nur annähernd funktionieren soll, auch nicht ohne.

            Das Beispiel von @Gunnar Bittersmann war aber zugänglich, das html deutlich einfacher. Vier img-Elemente, das war es. Gibt es ein Fehler im CSS, ist die Seite immer noch bedienbar. Nur sehr große Bilder könnten dann auf sehr kleinen Displays teilweise aus dem Viewport hängen, da muss man dann als Nutzer leider die zoom-Geste verwenden.

            Der original-Code führt aber sogar ohne html- und css-Fehler zu Darstellungsproblemen auf diversen Geräten und damit für deren Nutzer.

            Gerade ein Anfänger sollte etwas lernen, was fehlertolerant ist. Ein Tabellenlayout ist das beileibe nicht.

            Das nur als Anmerkung/ Ergänzung, hast trotzdem ein Plus von mir, weil du sonst natürlich recht hast.

            Marc

        2. @@Des Dalais Lama

          Leute, ist das euer Ernst?

          Ja, natürlich.

          Wollt ihr jetzt wirklich so tun als müsste erstmal ein Grid-Layout verstanden werden

          Was heißt hier „erstmal“? Es ging darum, das Layout so einfach wie möglich umzusetzen.

          Und genau das bietet CSS Grid. Es ist nicht nur die beste Technik für diesen Zweck, sondern auch die einfachste.

          LLAP 🖖

          -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
          1. Stimmt, CSS Grids sind die einfachste Möglichkeit eine Grid-Layout umzusetzen.

            Aber kein einziger HTML/CSS-Beginner der Welt braucht Grid-Layouts.

            1. @@Des Dalais Lama

              Aber kein einziger HTML/CSS-Beginner der Welt braucht Grid-Layouts.

              Das war aber genau die Hausaufgabe. Ich mal es dir nochmal auf:

              🐘 🐅
              🐕 🐈

              Ein Grid. Im OP mit Layout-„Tabelle“ umgesetzt. Mit CSS geht’s einfacher.

              LLAP 🖖

              -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
              1. Ich denke die Hausaufgabe war, einfach mal ein paar HTML-Tags zu schreiben und Spaß dabei zu haben, ein Ergebnis zu erzielen. Der ist aber ganz schnell vorbei, wenn andere kommen und das Erreichte mies machen, weil man ja nach 15 Jahren im Beruf sooooo viel besser weiß, wie es "richtig" geht.

                Am Anfang ist die Freude am Tun m.E. wesentlicher als die technischen Details. War zumindest bei mir so. Wenn ich nicht am Anfang so viel Spaß daran gehabt hätte, mit dem wahrscheinlich übelsten HTML-Code irgendwelche Inhalte ins Netz zu bekommen, hätte ich gar nicht weiter gemacht.

                Grids sind auch nicht einfacher. Tabellen verstehen die meisten intuitiv, da kann sich jede/r was drunter vorstellen. Die Grid-Syntax ist für Anfänger schon starker Tobak!

                Ein Schritt nach dem anderen. Schritt 1: Tags, Kommentare, Tabellen-Layout. Für Dienst nach Vorschrift ist morgen noch genug Zeit. Oder übermorgen.

                1. @@Des Dalais Lama

                  Grids sind auch nicht einfacher. Tabellen verstehen die meisten intuitiv, da kann sich jede/r was drunter vorstellen. Die Grid-Syntax ist für Anfänger schon starker Tobak!

                  3 Zeilen CSS, die schon bei geringen Englischkenntnissen nahezu selbsterklärend sind, sind „starker Tobak“? Was rauchst du?

                  Ein Schritt nach dem anderen. Schritt 1: Tags, Kommentare, Tabellen-Layout. Für Dienst nach Vorschrift ist morgen noch genug Zeit. Oder übermorgen.

                  Kann man so machen, ist dann aber (IMHO) Kacke.

                  Nicht barfuß laufen, sondern so wird ein Schuh draus: Schritt 1: Tags, Kommentare (braucht man kaum; vernünfiger HTML-Code ist selbsterklärend), gar kein Layout. Fürs Hübschmachen (CSS) ist morgen noch genug Zeit.

                  Ich denke die Hausaufgabe war, einfach mal ein paar HTML-Tags zu schreiben und Spaß dabei zu haben, ein Ergebnis zu erzielen. […] Am Anfang ist die Freude am Tun m.E. wesentlicher als die technischen Details.

                  Ersteres ist reine Spekulation; mit letzterem hast du sicher recht.

                  Was aber nicht heißen soll, dass man im 1. Schritt layouten soll wie die Urwebmenschen vor zwanzigtausend Jahren.

                  Man kann ja am Anfang der ersten Stunde eine gut aussehende Webseite präsentieren mit den Worten: „Da wollen wir hin.“ Dann fängt man mit den Grundlagen von HTML an. CSS gehört nicht zum Inhalt der ersten Stunde. Alternativtext für Bilder gehört zum Inhalt der ersten Stunde.

                  Am Ende der ersten Stunde hat man dann die Inhalte auf der Seite. Aber nicht layoutet. Sieht schon etwas unbefriedigend aus – aber man hat ja das Ziel vor den Augen: „Da wollen wir hin.“ Um so mehr freuen sich die Schüler auf die nächste Stunde.

                  In der zweiten Stunde fängt man dann mit CSS an. Da kommt wohl richtig Freude auf, wie man mit so wenigen Zeilen Code so viel bewirken kann …!

                  Freude, die man mit Tabellenlayout und darstellungsbezogenen Ex-HTML-Elementen und -Attributen nie haben wird.

                  LLAP 🖖

                  -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory

                  Folgende Nachrichten verweisen auf diesen Beitrag:

                  1. Hallo Gunnar Bittersmann,

                    hey, bei den ganzen Diskussionen mit @Felix Riesterer ist ja doch was hängen geblieben 😉

                    Bis demnächst
                    Matthias

                    -- Rosen sind rot.
                  2. .gallery { display: grid; grid-template-columns: repeat(2, 1fr); grid-gap: 2vmin; }

                    Fragen der Schüler/innen:

                    • Was ist ein "Grid"?
                    • Was ist ein "Template"?
                    • Was bedeutet denn "Repeat"?
                    • Was bedeuten die komischen Klammern da?

                    (An dieser Stelle hast Du 99% der Schüler verloren.)

                    • Was ist denn bitte ein "fr"?
                    • Was sind denn "vmin"?
                    • Ich versteh das nicht, geht das nicht einfacher?

                    CSS Grids sind für Anfänger starker Tobak. Für einen Experten vielleicht nicht, aber Schüler sind eben keine Experten.

                    Die schlechtesten Lehrer sind jedenfalls schon immer die gewesen, die das nicht einsehen konnten.

                    1. @@Des Dalais Lama

                      .gallery { display: grid; grid-template-columns: repeat(2, 1fr); grid-gap: 2vmin; }

                      Fragen der Schüler/innen:

                      Zur Erinnerung: „3 Zeilen CSS, die schon bei geringen Englischkenntnissen nahezu selbsterklärend sind“

                      • Was ist ein "Grid"?

                      Raster, das hatten wir schon.

                      • Was ist ein "Template"?

                      Vorlage, Schablone.

                      • Was bedeutet denn "Repeat"?

                      „bei geringen Englischkenntnissen“

                      • Was bedeuten die komischen Klammern da?

                      „Die müssen da stehen, damit das Ganze funktioniert.“

                      (An dieser Stelle hast Du 99% der Schüler verloren.)

                      Das glaube ich nicht.

                      Außerdem ist deine Argumentation unsinnig. Bei Tabellenlayout:

                      • Was bedeutet denn table?

                      („bei geringen Englischkenntnissen“ – aber wie du mir, so ich dir)

                      • Was bedeuten die komischen spitzen Klammern da?

                      Nach deiner Zählung hättest du auch hier 99% der Schüler verloren …

                      • Was bedeutet denn tr und td?

                      … und hier die restlichen 3%. 😜

                      • Was ist denn bitte ein "fr"?
                      • Was sind denn "vmin"?

                      Dass Maßeinheiten hier überhaupt nicht das Thema sein sollten , hatten wir schon.

                      • Ich versteh das nicht, geht das nicht einfacher?

                      Nein, noch einfacher geht’s nicht.

                      CSS Grids sind für Anfänger starker Tobak.

                      Nein, auch das hatten wir schon.

                      Für einen Experten vielleicht nicht, aber Schüler sind eben keine Experten.

                      Für Experten ist Grid „stärkerer Tobak“ als für Schüler, weil erstere umdenken müssen. Auch das hatten wir schon.

                      Die schlechtesten Lehrer sind jedenfalls schon immer die gewesen, die das nicht einsehen konnten.

                      Ich habe durchaus Einsehen, wenn jemand mit guten Argumenten kommt. Du hast keine solchen.

                      LLAP 🖖

                      -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
                      1. „Die müssen da stehen, damit das Ganze funktioniert.“

                        Jeeeeeeeetz klingelt's!

                        😉

                        1. Hallo,

                          Jeeeeeeeetz klingelt's!

                          Endlich Pause!

                          Gruß
                          Kalk

                        2. Hej Des,

                          „Die müssen da stehen, damit das Ganze funktioniert.“

                          Jeeeeeeeetz klingelt's!

                          😉

                          Nachfragen sind auch hier im Forum durchaus erlaubt!

                          Ich kann die Idee hinter deiner Argumentation schon nicht begreifen. Wofür soll ein Schüler dankbar sein, wenn man ihm erst zeigt, wie man es nicht macht, ihn damit rumpfuschen lässt, ihm die ganze kacke aufbürdet, mit der wir uns in den neunzigern rumgequält haben * und ihm dann „später“ (wann immer das auch sein mag) verrät: geht eigentlich viel einfacher. CSS hat speziell für das Layout von Seiten ein genau dafür gemachtes Modul.

                          Wolltest du nicht, dass man Spaß hat am erstellen von Webseiten? Wo soll der Spaß denn sein, wenn man eine Technik beigebracht bekommt, mit der all das, was man heute im web sieht, nicht umsetzen kann?

                          Marc

                          *fairerweise muss man sagen, wir hatten es ungleich leichter. Von rwd hatte noch nie einer was gehört. Webseiten waren 800*600 Pixel groß und für den Netscape Navigator optimiert. Wer den nicht hätte, müsste beten… - Webentwickler und deren Auftraggeber Pfiffen auf solche Sonderlinge. War sogar ok. Damals hatte. Firmen noch andere Kommunikationswege wie Print und funktionierende Telefonzentralen. Die könnte man auch mobil erreichen. Aus der Telefonzelle - die älteren werden sich erinnern…

                          1. @@marctrix

                            Von rwd hatte noch nie einer was gehört. Webseiten waren 800*600 Pixel groß und für den Netscape Navigator optimiert.

                            Und das war damals schon grundverkehrt. Kluge Köpfe haben das erkannt. ☞ John Allsopp, A Dao of Web Design, A List Apart, 7. April 2000

                            Die weniger klugen haben das „Web“ bestimmt – das, was sie für das Web hielten.

                            Es sollte noch 10 Jahre dauern, bis Ethan Marcotte das wieder aufgreift. ☞ Responsive Web Design, A List Apart, 25. Mai 2010

                            Wer den nicht hätte, müsste beten… - Webentwickler und deren Auftraggeber Pfiffen auf solche Sonderlinge. War sogar ok.

                            Nein, ich hatte damals noch einen 640×480-Monitor. (Der konnte zwar 800×600, aber das flimmerte zu stark.) Auf 800×600 „optimierte“ „Web“-Seiten waren nicht OK.

                            „Optimiert“ wie in „optimiert“.

                            LLAP 🖖

                            -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
                            1. Hej Gunnar,

                              @@marctrix

                              Von rwd hatte noch nie einer was gehört. Webseiten waren 800*600 Pixel groß und für den Netscape Navigator optimiert.

                              Und das war damals schon grundverkehrt. Kluge Köpfe haben das erkannt.

                              Ich habe von Anbeginn meinen Schülern beigebracht, dass das Layout im web eine einzige Lüge und nur Pfusch ist. Es gibt keine Spalten, alles nur gefakt.

                              Und es hätte auch nie aussehen müssen wie Spalten. Dann hätte es auch mit 640 * 480 geklappt — und den ersten Handys mit mobilem Opera. Ohne dass man die Seiten hätte anfassen müssen. Und Lynx, den ich damals gerne hin und wieder verwendet habe.

                              Dank Grid muss ich das jetzt nicht mehr sagen. Heute sind Layouts auch wirklich Layouts, haben echte Raster und die verdienen ihren Namen endlich auch. Und funktionieren für jedes Endgerät — wenn man es nicht absichtlich verhindert.

                              Marc

                2. @@Des Dalais Lama

                  mit dem wahrscheinlich übelsten HTML-Code irgendwelche Inhalte ins Netz zu bekommen

                  Für Nostalgiker hab ich da noch was in Petto:

                  <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Frameset//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/frameset.dtd"> <html lang="de"> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=ISO-8859-1"> <title>Nicht nachmachen, Kinder!</title> <head> <frameset rows="*,*"> <frameset cols="*,*"> <frame src="elefant.jpg"></frame> <frame src="tiger.jpg"></frame> </frameset> <frameset cols="*,*"> <frame src="hund.jpg"></frame> <frame src="katze.jpg"></frame> </frameset> </frameset> </html>

                  LLAP 🖖

                  -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
                3. Hej Des,

                  Am Anfang ist die Freude am Tun m.E. wesentlicher als die technischen Details. War zumindest bei mir so. Wenn ich nicht am Anfang so viel Spaß daran gehabt hätte, mit dem wahrscheinlich übelsten HTML-Code irgendwelche Inhalte ins Netz zu bekommen, hätte ich gar nicht weiter gemacht.

                  Da ist was wahres dran.

                  Und hätte @Gunnar Bittersmann in seinem Beispiel immer die längste Schreibweise gewählt, dann wäre sein Code tatsächlich auch noch leichter verständlich. Statt von grid hätte er vielleicht besser von Raster (engl. grid) gesprochen. Aber er ist halt kein Lehrer. Allerdings macht er das nicht schlecht. Du hättest da ja durchaus helfend eingreifen können, statt seinen Beitrag grundlegend schlecht zu reden!

                  Die Grid-Syntax ist für Anfänger schon starker Tobak!

                  Nur die verkürzte Form.

                  Ein Schritt nach dem anderen. Schritt 1: Tags, Kommentare, Tabellen-Layout.

                  Tabellen sind aber komplizierter als: Browser mach zwei Spalten. Dann muss ich mich um nichts mehr kümmern!

                  Ich schreibe Tabellen bis heute so, dass ich die Überschriftenzeile immer wieder rein kopiere, damit ich weiß, welcher text in welches Element kommt. Dass in meinem Quelltext die Zellen vertikal angeordnet sind, im Browser horizontal, nervt mich bis heute und ist IMHO kein bisschen intuitiv.

                  Meine Erfahrung.

                  Für Dienst nach Vorschrift ist morgen noch genug Zeit. Oder übermorgen.

                  Das heißt nie. Wozu überhaupt irgendwann anfangen Webseiten zu bauen, die auch von schusseligen alten Damen benutzt werden können, wenn es beim Lama doch schon immer geklappt hat?

                  Was Hänschen nicht lernt… - kennst das sicher.

                  Didaktisch ist dein Vortrag hier Unsinn.

                  Marc

                  Folgende Nachrichten verweisen auf diesen Beitrag:

                  1. @@marctrix

                    Und hätte @Gunnar Bittersmann in seinem Beispiel immer die längste Schreibweise gewählt, dann wäre sein Code tatsächlich auch noch leichter verständlich.

                    Welche Stelle meinst du?

                    • margin: auto auto auto auto oder margin-top: auto; margin-right: auto; margin-bottom: auto; margin-left: auto anstatt margin: auto? Nein, das sicher nicht. Bei padding auch nicht.

                    • grid-gap: 2vmin 2vmin oder grid-row-gap: 2vmin; grid-column-gap: 2vmin anstatt grid-gap: 2vmin? (BTW, die Eigenschaften heißen jetzt neu gap, row-gap, column-gap. Die Browser wissen das bloß noch nicht.)

                    Andere Kurzschreibweisen kann ich nicht entdecken.

                    Oder meinst du sowas wie grid-template-columns: [links] 1fr [mitte] 1fr [rechts]? Das wäre hier wohl zuviel des Guten gewesen.

                    Statt von grid hätte er vielleicht besser von Raster (engl. grid) gesprochen.

                    Ja, grid mit Raster zu übersetzen ist nicht ganz dumm.

                    Aber er ist halt kein Lehrer. Allerdings macht er das nicht schlecht.

                    Kein Lehrer zu sein mache ich nicht schlecht? 😉

                    LLAP 🖖

                    -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
                    1. Hej Gunnar,

                      @@marctrix

                      Und hätte @Gunnar Bittersmann in seinem Beispiel immer die längste Schreibweise gewählt, dann wäre sein Code tatsächlich auch noch leichter verständlich.

                      Welche Stelle meinst du?

                      Sorry, war etwas irreführend, habe es noch mal nachgeschaut. Es waren mehr die Einheiten, die du ohne Erklärung verwendet hast: vmin und fr dürften bei vielen zu Fragezeichen in den Augen führen.

                      Habe die Kritik geäußert, ohne noch mal nachgelesen zu haben.

                      Außerdem hätte ich nicht repeat genutzt:

                      grid-template-columns: repeat(2, 1fr);

                      Die Schreibweise in Klammern bedarf einer zusätzlichen Erklärung. Das kann man vermeiden, zumal bei zwei Spalten die „lange“ Schreibweise auch noch kürzer ist:

                      grid-template-columns: 1fr 1fr;

                      Beim entwickeln nehme ich übrigens auch immer die Klammern. Dann kann man sich einen Schnipsel ablegen, den man wiederverwenden kann. Man muss nur die Anzahl der Spalten eintragen und ist schon fertig. Wenn man das erklärt, hilft es einem Anfänger vielleicht sogar beim. Einstieg in css-grid…

                      Dein Vorträge an Entwickler finde ich übrigens immer sehr ausführlich erklärt, da setzt du eher wenig Wissen voraus. Was vollkommen ok ist. Falls ich das mal so sagen darf.

                      Oder meinst du sowas wie grid-template-columns: [links] 1fr [mitte] 1fr [rechts]? Das wäre hier wohl zuviel des Guten gewesen.

                      Nei-en! Hier natürlich nicht. Obwohl das beispielsweise bei einem Seitenlayout um ein Vielfaches intuitiver zu handeln ist, als ein Tabellen-Layout.

                      Insbesondere wenn breakpoints ins Spiel kommen, kann man die verschiedenen Layouts quasi in ascii-Art erstellen. Wenn das nicht intuitiv ist, dann weiß ich auch nicht.

                      Übrigens: gibt es auch eine Möglichkeit mit grid-template-columns auf eine Stelle zwei Elemente zu setzen? Mit Schrägstrich oder so?

                      Aber er ist halt kein Lehrer. Allerdings macht er das nicht schlecht.

                      Kein Lehrer zu sein mache ich nicht schlecht? 😉

                      Schlingel! — ich gebe zu, das Kompliment kommt komisch rüber…

                      Marc

                      1. @@marctrix

                        Es waren mehr die Einheiten, die du ohne Erklärung verwendet hast: vmin und fr dürften bei vielen zu Fragezeichen in den Augen führen.

                        Klar hätte ich auch em statt vmin verwenden können. Das hätte dann nur nicht so gut ausgesehen. Und für einen absoluten Neuling ist beides gleich fremd. Längenmaßeinheiten wollte ich hier nicht thematisieren, das hätte zu weit geführt.

                        Außerdem hätte ich nicht repeat genutzt:

                        Warum ich diese Schreibweise genutzt habe, hab ich schon erklärt.

                        Zum Rumspielen ist es auch einfacher, aus der 2 eine 3 zu machen als nochmal ` 1fr` dahinterzuschreiben.

                        Die Schreibweise in Klammern bedarf einer zusätzlichen Erklärung.

                        Welche ich mitgeliefert hatte: „Stelle die Bilder in einem Grid mit 2 gleichbreiten Spalten (columns) dar“.

                        Es dürfte erkennbar sein, dass die 2 in grid-template-columns: repeat(2, 1fr) für die 2 Spalten steht.

                        Tiefergehende Erklärungen wollte ich an der Stelle gar nicht geben, das hätte zu weit geführt.

                        zumal bei zwei Spalten die „lange“ Schreibweise auch noch kürzer ist

                        Bei zweien ja, bei mehreren nein. Bei grid-template-columns: 1fr 1fr 1fr 1fr 1fr 1fr 1fr muss man erstmal zählen, wie viele es denn nun sind, und außerdem genau hinsehen, ob sie auch wirklich alle gleich breit sind.


                        Übrigens: gibt es auch eine Möglichkeit mit grid-template-columns auf eine Stelle zwei Elemente zu setzen? Mit Schrägstrich oder so?

                        ?? Was meinst du damit?

                        LLAP 🖖

                        -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory

                        Folgende Nachrichten verweisen auf diesen Beitrag:

                        1. ...und diesen ganzen Wust an Erklärungen hättest Du dann vor der Schulklasse im Nachgang zu Deinem "einfachen" CSS-Dreizeiler in den restlichen 40 Minuten Unterricht abgelassen.

                          Quasi als "einfache Fußnote".

                          Ne, ist ja auch gut jetzt, mir im Grunde egal, erinnert mich halt an das Gebaren meiner MINT-Lehrer:

                          "Wie, ihr versteht das nicht? Was gibt es denn daran nicht zu verstehen???"

                          1. @@Des Dalais Lama

                            ...und diesen ganzen Wust an Erklärungen hättest Du dann vor der Schulklasse im Nachgang zu Deinem "einfachen" CSS-Dreizeiler in den restlichen 40 Minuten Unterricht abgelassen.

                            Nein.

                            LLAP 🖖

                            -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
                  2. Das heißt nie.

                    Exakt.

        3. @@Des Dalais Lama

          Wollt ihr jetzt wirklich so tun als müsste erstmal ein Grid-Layout verstanden werden

          Willst du jetzt wirklich so tun als gäbe es dabei etwas nicht zu verstehen?

          Die entscheidende Zeile ist grid-template-columns: repeat(2, 1fr), was man auch als grid-template-columns: 1fr 1fr schreiben könnte. Ich habe die erste Variante gewählt, weil sie noch mehr sprechender Code ist: wiederhole eine Spalte zweimal. Damit ist klar, dass beide Spalten gleich breit sind. Bei 1fr 1fr käme der (zugegeben ziemlich kleine) kognitive Aufwand hinzu, beide Werte miteinander zu vergleichen.

          Wie dem auch sei, das ist das Äquivalent zu <frameset cols="*,*"> – kein bisschen unverständlicher. Eher noch verständlicher, weil columns ausgeschrieben und nicht zu cols verstümmelt ist.


          tagesaktuelles CSS, das in 5 Jahren sowieso wieder veraltet ist.

          Nein, da wird nichts veraltet sein.

          Oder welches CSS von vor 5 Jahren (oder 10 oder 15) wäre heute veraltet? Es kommen neue Features hinzu, was die bestehenden aber nicht veralten lässt.

          Die Verwendung von Features für etwas, wofür sie gar nicht gedacht waren, ist veraltet, wenn es denn bessere Techniken gibt. Bspw. Floats zum Layouten der Seite zu missbrauchen. Das heißt aber nicht, dass Floats an sich veraltet wären – um ein Bild von Text umfließen zu lassen, sind Floats nach wie vor das Mittel der Wahl.

          LLAP 🖖

          -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory

          Folgende Nachrichten verweisen auf diesen Beitrag:

          1. Willst du jetzt wirklich so tun als gäbe es dabei etwas nicht zu verstehen?

            Liebe Kinder,

            und deswegen ist der Gunnar kein Lehrer geworden.

            Viele Grüße euer Lama

            1. Hallo Des Dalais Lama,

              und deswegen ist der Gunnar kein Lehrer geworden.

              Er wäre nicht der schlechteste.

              Bis demnächst
              Matthias

              -- Rosen sind rot.
              1. Stimmt, ich hatte noch 1-2 schlechtere.

                1. OK, jetzt werde ich offensichtlich auch persönlich. Klarer Fall von kognitiver Dissonanz. Mea culpa...

        4. Auf gewisse Weise verstehe ich deine Einwände schon. Andrerseits finde ich es auch schön und sinnvoll dass hier nicht nur Tips von Laien gegeben werden. Dabei kommt nämlich auch nichts heraus.

          Liebe Shezua, lass Dir bitte den Spaß nicht verderben.

          Ja.
          Lass dir aber auch den Spaß nicht dadurch nehmen dass du meinst man muss es so machen wie du es in der Schule siehst. Doppelte Tipparbeit (sinnlose Kommentare) zum Beispiel.
          Oder dass du deine Seite verschönern willst und nicht weißt wie. Oder dass dich irgendwann jemand darauf anspricht wie besch... die Seite bei ihm aussieht und du das nicht nachvollziehen kannst, weil sie auf deinem System doch aussieht wie sie soll.

          Für eine gute Note genau das reinhacken was man soll ist die eine Sache. Mit Spaß selbst etwas draus zu machen ist die andere.

          Auch ohne den ganzen Schnickschnack darfst Du und Deine Lehrerin jederzeit gerne das Internet mitbenutzen.

          Durch Leute die dachten sie können alles machen wie sie wollen war man jahrelang in der Situation, seine eigentlich elegant gemachte Seite für einen Murskbrowser nochmal extra aufzusetzen und downzugraden.

          Ob man jetzt ein Gridlayout verstehen muss oder nicht mag offen bleiben. Nur Lob von wegen "schön dass es dich gibt, mach was du willst und alles wird gut sein" halte ich für nicht angebracht.

          Stell dir ein do it yourself Forum vor in dem man nur gesagt kriegt, vergiss die Tips mit dem Profidichtband, stell ne Schüssel unter deine Rohrbastelei wenns tropft, dann wird alles gut.
          Hilft doch auch keinem.

      2. Hej Des,

        Das HTML ist kompletter Unsinn. Lernt ihr sowas in der Schule?

        vom technischen Standpunkt aus betrachtet ist die Kritik am HTML-Quelltext berechtigt.

        Nein, überhaupt nicht. Technik ist an Benutzbarkeit nicht interessiert und wie du selber unten beschreibst extrem fehlertolerant.

        Ich möchte aber gerne hinzufügen, dass ich die Art und Weise, wie diese Kritik hier geäußert wird, nicht in Ordnung finde.

        Wozu? Quelltext kann nicht beleidigt werden!

        Im Netz geht es vor allem um eins: um Kommunikation.

        Und genau die funktioniert nicht, wenn man Nutzer aussperrt. Genau das macht der gezeigte Quelltext.

        Klar, bei dir klappt es ja irgendwie. Schön, wenn du auf die Beschreibung der Bilder nicht angewiesen bist, weil du sehen kannst und auch kapierst, welchem Zweck die Bilder dienen.

        Ich persönlich finde es aber ziemlich unsympathisch zu verbieten, eine bessere Version des Quelltextes zu zeigen und zu erläutern, nur weil man selber hat, was man will.

        Die Helfenden, die sich (keineswegs anonym) hier Mühe geben, als Selbstdarsteller zu verunglimpfen, setzt da dem ganzen nur noch die Krone auf!

        Ich persönlich finde es jedenfalls super, dass "ältere", "schusselige" Lehrerinnen nicht davor zurückschrecken, HTML zu unterrichten.

        Da hat auch niemand was gegen. Bemängelt wurde Inkompetenz, nicht Schusseligkeit.

        Ist ja auch Wurscht, Schule ist sowieso ein ziemlich stinkender Käse. Kennen wir doch alle.

        Dann warst du auf einer schlechten Schule. Das so pauschal zu behaupten ist pseudo-cooler Unsinn.

        • Im Internet sind zum Glück auch ältere, schusselige Menschen unterwegs

        Alle empfohlenen Korrekturen am Quelltext sollten genau denen zugute kommen. Du bist aber bereit diese auszuschließen und Ihnen ein vernünftiges Nutzererlebnis vorzuenthalten. Ja, du forderst sogar noch, angehende Coder nicht mit validem, zugänglichen Code zu belästigen. Ziemlich widersprüchlich. Passt zu dem anderen Unsinn.

        • Alle können natürlich drölf Mal besser HTML schreiben als Deine Lehrerin,

        Ziemlich peinlich für die Lehrerin, oder? - Zumal sie im Gegensatz zu den Forenteilnehmern hier auch noch schlechtes html verlangt und angeblich Noten zur Erpressung einsetzt (ob’s stimmt?)…

        Was aber vielleicht noch wichtiger ist, und was Dir ein Grundprinzip des freien Webs verdeutlichen kann:

        *Das Internet verzeiht auch den schlechtesten Quelltext.×

        „Das Internet“ verzeiht gar nichts. Dem ist es völlig egal, wer was über die Leitung schickt.

        Lang lebe das kaputte Internet!

        Mir wäre viel lieber ein inklusives Netz, an dem jeder teilhaben kann.

        Marc

        1. Mir wäre viel lieber ein inklusives Netz, an dem jeder teilhaben kann.

          Fände ich auch schön, würde es aber nicht von Schülerinnen, Schülern und mehr oder weniger "schusseligen" Lehrkräften entwickeln lassen.

          Das ist so die Standard-Reaktion von Möchtegern-Lehrern:

          "Ja, wenn die das jetzt nicht richtig machen, machen die das ja nie richtig!!1"

          Oder, nachdem eine Schülerin einen Verweis für eine gefälschte Unterschrift bekommen hat:

          "Ja, später wäre das ja auch Urkundenfälschung!!1"

          Die Betonung liegt auf "später".

          Später können sie auch das ideale, barrierefreie und semantische Web konstruieren. Angefangen wird aber als Laie, und das ist OK. Kein Schüler hat etwas davon, wenn sich Lehrer in ihrer Rolle als Experten sonnen.

          1. Du willst wohl doch in die selbe Richtung wie die die hier kritisieren. Überleg dir aber wie man in diese Richtung kommen kann.

            Ja irgendwie muss man anfangen. Ich finde auch, jemandem sofort mit allen Details vollpumpen erzeugt Desinteresse und Abschreckung, aber keinen Profi. Ich schüttel regelmäßig den Kopf wenn in Programmierforen ein Anfänger der noch gar nichts kann mit sämtlichen Hacks überschüttet wird die es gibt, die zwar drei Zeilen sparen aber dafür aus nachvollziehbarem Code eine Katastrophe machen. An sowas muss man langsam herangebracht werden.

            ABER jetzt kommts, die Kunst dabei ist bei diesem langsamen näherbringen nicht das Ziel zu übersehen. Dann muss man dazu sagen, das ist der Anfang aber damits was gescheites wird fehlt noch viel. Vielleicht ist die Hausaufgabe wirklich das erste was man in HTML macht und als nächstes kommt wie mans richtiger macht. Vielleicht auch nicht.

            Mir wäre viel lieber ein inklusives Netz, an dem jeder teilhaben kann.

            Fände ich auch schön, würde es aber nicht von Schülerinnen, Schülern und mehr oder weniger "schusseligen" Lehrkräften entwickeln lassen.

            Jetzt kommt das Problem der Sache. Die Schüler von heute, die glauben sie könnten alles schon perfekt, sind diejenigen die morgen das Web entwickeln. Dabei heraus kommen Seiten mit zig eingebundenen Scripten, Ladezeiten und Quelltext bei dem einem schlecht wird. Zusammenklicker die für jede Farbänderung ein neues Framework suchen müssen, weil sie es selbst nicht mehr können. (leicht übertrieben, aber bildlich ausgedrückt)
            Dabei könnten doch gerade Hobby Webentwickler noch selbst was leisten, es den großen in Sache Ladezeit und Performance so richtig zeigen.

            Das ist so die Standard-Reaktion von Möchtegern-Lehrern: "Ja, wenn die das jetzt nicht richtig machen, machen die das ja nie richtig!!1"

            Äh ... eben drum wird ja drauf hingewiesen dass mans doch gleich jetzt schon richtig machen soll.

            Oder, nachdem eine Schülerin einen Verweis für eine gefälschte Unterschrift bekommen hat: "Ja, später wäre das ja auch Urkundenfälschung!!1"

            Was ist daran möchtegern?

            Die Betonung liegt auf "später".

            Jetzt ist es also noch keine Fälschung?
            Ein Schüler der sein blaumachen fälscht und merkt es interessiert keinen wirklich, fälscht später mit dem selben Rechtsbewusstsein auch anderes.
            Genau diese Einstellung macht aus heutigen Kindern keine Erwachsenen mehr, sondern arrogante ahnungslose Rechthaber.
            Alle die Kinder haben bitte dringend darüber nachdenken!

            Später können sie auch das ideale, barrierefreie und semantische Web konstruieren.

            Die es gelernt haben können es. Die ständig nur schon gelobt wurden weil sie selbstständig ein Tag schließen können, könnens nicht.

            Kein Schüler hat etwas davon, wenn sich Lehrer in ihrer Rolle als Experten sonnen.

            Wer zur Schule geht um anderen Bilder von sich mit Hundeohren zu zeigen, hat tatsächlich nichts von einem Lehrer mit Ahnung.
            Alle anderen haben eine Zukunft davon.

            1. ...wollte eigentlich gar nicht mehr schreiben *gähn×

              Letzte Warnung: Off-Topic-Alarm.

              Ein Schüler der sein blaumachen fälscht und merkt es interessiert keinen wirklich, fälscht später mit dem selben Rechtsbewusstsein auch anderes.

              Da kann man wirklich nur hoffen, dass das kein Lehrer schreibt!

              Wenn es nach Leuten ginge, die so eine gequirlte Ka**e von sich geben, wären ich und zahllose andere "schwierige" Ex-Schüler nämlich heute Heroin-fixende Scheckkartenbetrüger die nebenbei Autos knacken und nur Nintendo spielen, wenn sie nicht als Zuhälter rumschlägern, weil sie im Leben noch nichts außer Clever und Smart gelesen haben.

              Weil ich ja mal ne Zigarette oder so geraucht, ne falsche Unterschrift auf ein noch falscheres Attest gesetzt und keinen Bock auf Mathe hatte!!!1

              Ist aber alles ausgeblieben (hatte ich während meiner Promotion einfach keine Zeit für).

              Und zwar nicht WEIL ich an der Schule ständig mit solche Totalversager/innen und bürokratiehörigen System-Schräubchen zu tun hatte, für die solche Maßregelungen nichts anderes waren als Ego-Politur im Didaktik-Kostüm, und die für ihre 3500 Beamten-Dollar netto im Monat so ziemlich alles tun würden, damit sie in ihrer sozialen Blase die nächsten 50 Jahre nur unbehelligt so weitermachen können wir bisher.

              Sondern OBWOHL.

              Die haben doch alle nur Angst davor, dass junge Leute mal was anders machen. Richtig anders. Zum Beispiel die ganzen Beamten zu entlassen, das Notensystem zu streichen und Eigenverantwortlichkeit zu fördern, statt Minderjährige symbolisch zu kastrieren und sich dafür auch noch gegenseitig auf die Schultern zu klopfen.

              Tja, und jetzt sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt.

              1. Du sagst also wenn man dich einfach hätte machen lassen was du wolltest ohne dir Grenzen zu zeigen, wär aus dir also auch das geworden was du heute bist?

                Die haben doch alle nur Angst davor, dass junge Leute mal was anders machen. Richtig anders.

                Ja wir brauchen ganz anderes. Zum Beispiel endlich mal gelobt werden wenn man wenigstens irgendeine eine Unterschrift schafft.

                das Notensystem zu streichen

                Dann steht nur noch überall drin "hat sich bemüht" - und alle denkbefreiten Eltern freuen sich über das schöne Wort, statt zu erkennen dass das Kind stinkfaul ist.

                und Eigenverantwortlichkeit zu fördern

                Indem man sich selbst seine Entschuldigungen schreibt 😀 Is klar.

                So genug Dampf abgelassen, nachdem wir jetzt wissen dass du promoviert hast, freuen wir uns auf Argumente. Die sollten doch drin sein.

                1. Da ist sie wieder, die Logik des Das-Ist-Halt-So. Die ist ja vor allem bei Lehrer/innen weit verbreitet:

                  "Das ist so, weil es halt so ist."

                  Die Logik des Das-Ist-Halt-So hat noch eine gute Freundin, nämlich die Logik des Wie-Sollen-Wir-Das-Sonst-Machen.

                  "Das machen wir so, weil: Wie sollen wir das denn sonst machen?"

                  Nun ja, nur weil vielen offensichtlich die Fantasie oder der Mut fehlt, Dinge auch mal anders zu machen (zum Beispiel ohne Notensystem, ohne Leistungsdruck, ohne Konkurrenzkampf, ohne Kontrolle, Angst, Depressionen, Repressalien, Ritalin und psychosomatische Beschwerden), muss das noch lange nicht heißen, dass sie a) schon immer so gemacht wurden und b) auch in Zukunft so gemacht werden.

                  Der heutige Bildungsbegriff ist doch kaum noch etwas anderes ist als eine Kopie der aus der Ökonomie stammenden Begriffe von Leistung, Wachstum, Effizienz und Konkurrenz sowie der ur-preußischen Neigung zur Obrigkeitshörigkeit und zum Strammstehen (bzw. Strammsitzen).

                  "Fit für den Arbeitsmarkt machen" nennen wir das dann heute. Das Leben als endlose Schulstunde. Leisten statt Spielen.

                  Da müssen jetzt natürlich auch schon die ganz frühen Ausreißer schon auf Kurs gebracht werden. Nicht, dass am Ende des Tages "nichts" aus ihnen wird.

                  Wieso muss aus jungen Menschen eigentlich erst "etwas" werden? Was sind sie denn dann vorher?

                  Das mittlere Ersterkrankungsalter einer Depression liegt heute bei 19 Jahren.

                  Mir ist wirklich jeder lieber, der mal ne Unterschrift gefälscht hat und heute darüber lächeln kann, als Leute, die es aus welchen Gründen auch immer nicht aushalten können, wenn irgendwo irgendwer aus der Reihe tanzt…

                  Aus den abfälligen Bemerkungen gegenüber Schülern und Eltern entnehme ich, dass ihr das glaubt: Kinder sind "stinkfaul", Eltern "denkbefreit".

                  Gesprochen mit der Stimme eines aufgeklärten Humanisten.

                  Wer es nötig hat, sich selbst aufzuwerten, indem er andere abwertet, der sollte besser davon Abstand nehmen, im Namen der Bildung einen mehr als fragwürdigen Schulbetrieb zu verteidigen.

                  1. Da ist sie wieder, die Logik des Das-Ist-Halt-So.

                    wo ist die?

                    "Das machen wir so, weil: Wie sollen wir das denn sonst machen?"

                    Was machen wir wie?

                    zum Beispiel ohne Notensystem, ohne Leistungsdruck, ohne Konkurrenzkampf

                    Druck wegnehmen - gerne. Aber wie willst du was beurteilen wenn man nichts mehr beurteilen darf? Wie ich sagte, heutzutage verstehen Eltern nicht mehr was im Zeugnis steht, weil sie gar nichts negatives mehr herauslesen sollen. Mit welcher Folge? "mein Kind ist gut denn es steht nichts schlechtes da". Super Leistung. Fragen zu Pisa?

                    ohne Kontrolle

                    Oh natürlich, das funktioniert sicher am besten. Im Polizeibericht jeder Zeitung kann man es nachlesen.

                    [ohne] Angst, Depressionen, Repressalien, Ritalin und psychosomatische Beschwerden

                    hier wiederum - gerne. Dass man nichts ändern soll sagt niemand. Bedeutet aber nicht dass man alles ändern soll. Das müssen die möchtegern Rebellen noch lernen, dass man nicht die ganze Welt auf den Kopf stellen sollte sondern nur die Dinge die anders besser funktionieren könnten.
                    Das erfordert allerdings nachdenken und das ist unter vielen spontan-Rebellen leider ziemlich verpönt.

                    Warum kriegen die Kinder Ritalin? Viele nicht weil sie eine Störung haben sondern weil sie vor lauter TV, Spielekonsolen, Smartphone und sonst was allem nicht mehr wissen wie man vor die Türe geht. Irgendwo zeigt sich dann der Bewegungsdrang. Da man seinem Kind keine Vorschriften mehr machen will, bleibt es bei der Freizeitgestaltung nach Wunsch und es gibt eben Pille zu fressen.

                    Woher kommen Depressionen? Vielleicht von Eltern die glauben sie müssten ihr Kind durchs Gymnasium prügeln, die einen Schulabbrecher provozieren anstatt ihm eine vielleicht glänzende Note einer anderen Schule zu gönnen. Ist daran die Schule schuld, die keinem mehr raten soll auf welche Schule er am sinnvollsten geht?

                    Weichspülerei in der Schule ist keine Lösung. Dann wird eben noch nicht der Schüler depressiv, sondern der ein paar Jahre ältere Mensch der merkt dass er im Berufsleben nichts zu erwarten hat.
                    Natürlich kann man auf Schulen schimpfen, obwohl die nur die Fehler nicht mehr auffangen können die zuhause immer mehr passieren. Man könnte aber auch an den Ursachen arbeiten statt an den Symptonem.

                    "Fit für den Arbeitsmarkt machen" nennen wir das dann heute. Das Leben als endlose Schulstunde. Leisten statt Spielen.

                    Das Leben besteht eben nicht nur aus spielen. Wem gelingt der sofortige Sprung vom verwöhnten Spielkind ohne Pflichten zu einem Erwachsenen der plötzlich etwas tun kann und auch tun möchte und alles ablegt was er bisher genossen hat?
                    Der typische gravierende Fehler in der Erziehung. "irgendwann wird er/sie schon mal aufhören mit x und anfangen zu y". Warum sollte er/sie denn?

                    Wieso muss aus jungen Menschen eigentlich erst "etwas" werden? Was sind sie denn dann vorher?

                    Ohne das zunächst jemandem vorzuwerfen, ein Kind ist ein Egoist das nach seinem Vorteil sucht und - wenn man es lässt - diesen auch nutzt wo es geht. Und das ganz ohne Skrupel, woher auch.
                    Wenn niemand einen Erziehungsversuch wagt, was soll sich daran ändern?

                    Mir ist wirklich jeder lieber, der mal ne Unterschrift gefälscht hat und heute darüber lächeln kann, als Leute, die es aus welchen Gründen auch immer nicht aushalten können, wenn irgendwo irgendwer aus der Reihe tanzt…

                    Solange jemand noch einen Unterschied zwischen einer blauen Schulstunde und einer anders wirkenden falschen Unterschrift kennt, ist mir das auch egal. Der Punkt ist, kennt man den auch wirklich?

                    Wenn jemand deine Unterschrift auf einer Banküberweisung fälscht, ist dir das dann immer noch lieber? Selbst wenn er darüber lächelt?
                    Ja siehste! Dann ist auch bei dir plötzlich Schluss mit lustig.

                    Aus den abfälligen Bemerkungen gegenüber Schülern und Eltern entnehme ich, dass ihr das glaubt: Kinder sind "stinkfaul", Eltern "denkbefreit".

                    Lege deine Verallgemeinerungen ab, lerne den Unterschied zwischen "manche" und "alle". Wenn das soweit ist befasse dich mit der Realität, sprich mit Lehrern.

                    Wer es nötig hat, sich selbst aufzuwerten, indem er andere abwertet…

                    Sorry aber jetzt klingts aber schon stark nach "ich weiß nichts mehr, jetzt haue ich mal sowas raus".

                    1. Hej encoder,

                      Da ist sie wieder, die Logik des Das-Ist-Halt-So.

                      wo ist die?

                      "Das machen wir so, weil: Wie sollen wir das denn sonst machen?"

                      Was machen wir wie?

                      zum Beispiel ohne Notensystem, ohne Leistungsdruck, ohne Konkurrenzkampf

                      Druck wegnehmen - gerne.

                      Waldorfpädagogik.

                      Aber wie willst du was beurteilen wenn man nichts mehr beurteilen darf?

                      Beurteilen geht ohne Noten auch.

                      Wie ich sagte, heutzutage verstehen Eltern nicht mehr was im Zeugnis steht, weil sie gar nichts negatives mehr herauslesen sollen. Mit welcher Folge? "mein Kind ist gut denn es steht nichts schlechtes da". Super Leistung. Fragen zu Pisa?

                      Die Abiturquote der Waldorfschule hier liegt meines Wissens nach bei 80% - bundesweites Einheitsabitur wohlgemerkt.

                      ohne Kontrolle

                      Oh natürlich, das funktioniert sicher am besten. Im Polizeibericht jeder Zeitung kann man es nachlesen.

                      Stimmt. Ohne Kontrolle geht es nicht.

                      Warum kriegen die Kinder Ritalin? Viele nicht weil sie eine Störung haben sondern weil sie vor lauter TV, Spielekonsolen, Smartphone und sonst was allem nicht mehr wissen wie man vor die Türe geht. Irgendwo zeigt sich dann der Bewegungsdrang. Da man seinem Kind keine Vorschriften mehr machen will, bleibt es bei der Freizeitgestaltung nach Wunsch und es gibt eben Pille zu fressen.

                      Ohne Erziehung auch nicht. Bei vielen dürfte es genau so abgehen, wie von dir beschrieben.

                      Woher kommen Depressionen? Vielleicht von Eltern die glauben sie müssten ihr Kind durchs Gymnasium prügeln,

                      Was auch immer Eltern heutzutage glauben: sie liegen oft falsch. Kein Wunder bei dem breiten Angebot verschwurbelter Heilslehren…

                      "Fit für den Arbeitsmarkt machen" nennen wir das dann heute. Das Leben als endlose Schulstunde. Leisten statt Spielen.

                      Das Leben besteht eben nicht nur aus spielen.

                      Das hat jeder selbst in der Hand!

                      Wieso muss aus jungen Menschen eigentlich erst "etwas" werden? Was sind sie denn dann vorher?

                      Mir ist wirklich jeder lieber, der mal ne Unterschrift gefälscht hat und heute darüber lächeln kann, als Leute, die es aus welchen Gründen auch immer nicht aushalten können, wenn irgendwo irgendwer aus der Reihe tanzt…

                      Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Man kann auch ehrlich aus der Reihe tanzen.

                      Übrigens: Urkundenfälschung macht nicht automatischc einen besseren Menschen aus dem Täter.

                      Wenn jemand deine Unterschrift auf einer Banküberweisung fälscht, ist dir das dann immer noch lieber? Selbst wenn er darüber lächelt?
                      Ja siehste! Dann ist auch bei dir plötzlich Schluss mit lustig.

                      Warum! Geld das auf der Bank liegt, wurde offenbar nicht benötigt. Sonst wäre es nicht da.

                      Wer es nötig hat, sich selbst aufzuwerten, indem er andere abwertet…

                      Sorry aber jetzt klingts aber schon stark nach "ich weiß nichts mehr, jetzt haue ich mal sowas raus".

                      Klingt mir schon lange so 😉

                      Marc

              2. Hej Des,

                ...wollte eigentlich gar nicht mehr schreiben *gähn×

                Ja gähn - hätte ich doch einen Dollar für jedes Mal wo mir irgendein Promovierter erzählt, was er doch für ein Revolutionär im Herzen ist, weil er während seiner (natürlich abgeschlossenen) schullaufbahn mal was verbotenes gemacht hat…

                Philosophie ist als Tag wohl noch untertrieben 😉

                Marc

    2. Hi there,

      @@Shezua

      Aber mal im Spaß, ich zeig dir mal (und du kannst es deiner Lehrerin zeigen), wie man’s richtig macht:

      Technische Ausführung: 1A Pädagogik: durchgefallen

      1. @@klawischnigg

        Unheimlich hilfreich, dein Kommentar. Nicht.

        Pädagogik: durchgefallen

        Das gilt dann auch für dich.

        LLAP 🖖

        -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
        1. Hi there,

          Pädagogik: durchgefallen

          Das gilt dann auch für dich.

          Ja eh. Ich gerier' mich ja auch nicht als Löser von Problemen, die es in Wahrheit gar nicht gibt…

    3. Hallo Gunnar,

      unabhängig von dem zuvor verlaufenen Bashing-Duell ist mir bei deinem Vorschlag etwas durchaus unklar: Du hast es geschafft, dass das Grid exakt den Viewport füllt und der Footer mit den Bildreferenzen erst durch Scrollen sichtbar wird.

      Ich finde im CSS aber nichts, was dieses 100vh für das .gallery Element produziert. Lediglich die 65vh Angabe für den Body.

      Dass die Magie darin liegt, dass die von Dir ausgesuchten Bilder ein Seitenverhältnis von 2/3 haben, und dass Du 65vh statt 66.666vh nimmst, um das Padding des body und das gap im Grid zu kompensieren, ist eine dem Layout zu Grunde liegende Berechnung, auf die Du hättest eingehen sollen. Vor allem wäre der Hinweis wichtig, wie Du auf die 65vh gekommen bist - experimentell?

      Deine Aussage, "von außen nach innen" vorgegangen zu sein, stimmt so also nicht. Das Innen - sprich: die Bildgrößen - ist für das Außen sehr wichtig. Und sag jetzt nicht, dass es Zufall war, dass du diese Bildgrößen und diesen max-width Wert genommen hast. Dafür hat es ZU gut gepasst.

      Ein kurzer Exkurs zu den verwendeten Maßeinheiten vh, vmin und fr wäre auf jeden Fall ebenfalls wichtig gewesen - wie soll Shezua sonst verstehen, was da passiert?

      Rolf

      -- sumpsi - posui - clusi
      1. Hi there,

        [...] wie soll Shezua sonst verstehen, was da passiert?

        keine Angst, das wird ohnehin in keinem Fall passieren. Die hat sich das, was sie wissen wollte, schon längst in einem anderen Forum geholt…

        1. Hallo klawischnigg,

          ich weiß auch nicht ob sie nach ihrer selbstgegebenen akzeptierten Antwort überhaupt noch mal da war. „Shezua(zufaulzumeinloggen)“-s Beitrag könnte auch ein Trollköder sein…

          Rolf

          -- sumpsi - posui - clusi
        2. @@klawischnigg

          Die hat sich das, was sie wissen wollte,

          Die?

          schon längst in einem anderen Forum geholt…

          So weit würde ich gar nicht gehen. Vermutlich hat er/sie sich schon mit der Behebung des Syntaxfehlers (von „Berichtigung“ will ich hier mal nicht sprechen) zufrieden gegeben. Schade eigentlich.

          LLAP 🖖

          -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory
          1. Hi there,

            Die hat sich das, was sie wissen wollte,

            Die?

            Ja eh, aber ich bin schon fast sechzig, ich muß nicht mehr politisch korrekt sein; soll heissen, ich darf in Bezug auf das Geschlecht Annahmen treffen...😉

      2. @@Rolf B

        Ein kurzer Exkurs zu den verwendeten Maßeinheiten vh, vmin und fr wäre auf jeden Fall ebenfalls wichtig gewesen - wie soll Shezua sonst verstehen, was da passiert?

        Nein.

        Was mein Beispiel samt Erklärung beïnhalten sollte: eine (maximale) Breite und horzontale Zentrierung der Bildergalerie-Box. War beim Tabellenlayout im OP ja auch so, dass die Bilder mittig sein sollten. Nur dass ich das dann gleich richtig™ gemacht habe, dass sich die Box bei schmalem Viewport verkleinert.

        Dazu brauchte ich irgendeinen Wert für max-width. Ich habe mich (aus rein ästhetischen Gründen) als Gimmick für denjenigen Wert entschieden, der das von dir beschriebene Verhalten erzeugt. Aber:

        Was mein Beispiel samt Erklärung nicht beïnhalten sollte: einen Exkurs zu Maßeinheiten inklusive irgendwelcher Berechnungen. Das hätte völlig vom Thema abgelenkt und wohl schon angesichts der Länge Shezua davon abgehalten, da überhaupt einzusteigen.

        Wie ich schon schrieb, war hier allein die Erkenntnis von Bedeutung, dass die 2 in repeat(2, 1fr) für die 2 Spalten steht. Was 1fr ist, ist an der Stelle gar nicht von Belang.

        Vor allem wäre der Hinweis wichtig, wie Du auf die 65vh gekommen bist - experimentell?

        Ja.

        Das hätte ich als Randnotiz erwähnen können, für „wichtig“ halte ich den Hinweis hier nicht, weil dieses Gimmick nicht Teil des Problems ist. Wie gesagt, es hätte auch irgendein anderer Wert sein können.

        Ich hab hinterher nachgerechtet und komme auf 64⅔, denn …

        um das Padding des body und das gap im Grid zu kompensieren

        … das horizontale Padding des body fließt in die Berechnung der Breite nicht ein – ich hatte diesmal doch glatt vergessen, * { box-sizing: border-box } zu setzen.

        LLAP 🖖

        -- “When UX doesn’t consider all users, shouldn’t it be known as ‘Some User Experience’ or... SUX? #a11y” —Billy Gregory

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