Hallo encoder,
genau das meinte ich eigentlich: es geht sehr um persönliche Arbeitsweisen. Bei mir ist es so, dass Folding nicht nur "ausblenden" bedeutet, sondern dass sich dadurch ein anderer Arbeitsfluss ergeben hat. Ich nutze Funktionen lokal, klappe sie ein und habe dadurch eine visuelle Struktur, die für mich sehr übersichtlich ist. Ohne Folding würde ich so nie schreiben, aber mit Folding entsteht ein konsistenter Stil, der für mich gut funktioniert.
Tabs und Dateisplitting nutze ich ebenfalls, weil ja nicht jede Funktionalität in lokaler Nähe gehalten werden kann. Ohne Tabs und Dateisplitting würde ich vorne und hinten nicht klarkommen. Am Ende geht's ja darum, dass man beim Arbeiten gut klarkommt.
Gruß, fischlak