bob: Vielen Dank!

Hallo,

möchte mich hiermit bei allen bedanken, die mir bei meinen Problemen gute und vor allem schnelle Lösungsvorschläge geliefert und somit geholfen haben mein Projekt auf die Beine zu stellen.
Besonderen Dank an: wahsaga, Ashura und Gunnar Bittersmann!

Wer möchte, der kann sich die Seite hier anschauen:
http://www.shona-art.com

Konstruktive Kritik ist erwünscht!

Gruß, Bob

PS: kann sein, dass es noch irgendwelche Fehler gibt...wenn einer etwas entdeckt, kann es ja hier posten :-)

  1. Hallo bob.

    Wer möchte, der kann sich die Seite hier anschauen:
    http://www.shona-art.com

    Konstruktive Kritik ist erwünscht!

    Erst einmal ein Lob: die optische Gestaltung ist in meinen Augen sehr gut gelungen. Die Farbgebung ist angenehm ruhig und dennoch konstrastreich genug um die Inhalte gut darzustellen.

    Die Vorschaltseite ist unbedingt erforderlich? Ansonsten erfüllt sie keinen praktischen Zweck und kann im Normalfall entfallen.

    Anmerkung am Rande: ein Copyright gibt es bei uns in Deutschland nicht. Es gilt das allgemeine Urheberrecht und das auch ohne explizite Nennung. (Und was hat ein „all rights reserved“ eigentlich auf einer deutschen Seite zu suchen?)

    Die „Home“-Seite sieht ein wenig karg aus; hier könnten ein bis zwei Bilder Auflockerung schaffen. Die verbleibenden Seiten sind inhaltlich gut arrangiert worden.

    Fipptehler im Impressum: „Trotz sogfältiger inhaltlicher …“.

    Nun noch ein paar kleine Anmerkungen zum HTML-Code:

    Das meta-Element, welche die Keywords enthält, kann ersatzlos entfallen, da die großen Suchmaschinen diese sowieso nicht mehr auswerten.

    Im html-Element solltest du eine Sprachangabe zu http://de.selfhtml.org/html/attribute/allgemeine.htm#uebersicht@title=lang (und da du XHTML verwendest auch zu xml:lang) machen.

    Alles in allem gibt es kaum etwas zu bemängeln; sowohl XHTML als auch CSS sind in Ordnung.

    Gute Arbeit!

    Einen schönen Montag noch.

    Gruß, Ashura

    --
    sh:( fo:} ch:? rl:( br: n4:~ ie:{ mo:| va:) de:> zu:} fl:( ss:) ls:[ js:|
    „It is required that HTML be a common language between all platforms. This implies no device-specific markup, or anything which requires control over fonts or colors, for example. This is in keeping with the SGML ideal.“
    [HTML Design Constraints: Logical Markup]
    1. Hallo Gunnar™.

      Nun noch ein paar kleine Anmerkungen zum HTML-Code:

      Etwas Wichtiges hatte ich noch vergessen: die Navigation möchte gerne in eine http://de.selfhtml.org/html/text/listen.htm@title=Liste gepackt werden.

      Einen schönen Montag noch.

      Gruß, Ashura

      --
      sh:( fo:} ch:? rl:( br: n4:~ ie:{ mo:| va:) de:> zu:} fl:( ss:) ls:[ js:|
      „It is required that HTML be a common language between all platforms. This implies no device-specific markup, or anything which requires control over fonts or colors, for example. This is in keeping with the SGML ideal.“
      [HTML Design Constraints: Logical Markup]
    2. Hallo Ashura!

      Weil es hier gerade so schön hinpasst.

      Im html-Element solltest du eine Sprachangabe zu http://de.selfhtml.org/html/attribute/allgemeine.htm#uebersicht@title=lang (und da du XHTML verwendest auch zu xml:lang) machen.

      Beim Prüfen auf Wohlgeformtheit dieser Sprachangabe im Doctype:

      <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN" "/xhtml1-strict.dtd">
      <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" lang="de" xml:lang="de">

      wird beanstandet, dass unterschiedliche Sprachangaben erfolgen. Es ist nur eine Warnung, das Dokument bleibt wohlgeformt. Wie könnte ich das ändern?

      Beste Grüsse
      Richard

  2. Hallo Bob,

    http://www.shona-art.com

    Konstruktive Kritik ist erwünscht!

    Nur so rein vom Benutzen der Eindruck (ohne in den Code geschaut zu haben): Gefällt mir: Die Farben sind IMHO gut ausgewählt, die Struktur der Seite ist schön klar, die Seite gefällt mir.

    Ein paar Kleinigkeiten sind mir jedoch aufgefallen:

    * Die Eingangsseite: Warum nicht direkt die Hauptseite anzeigen statt so einer Vorschaltseite?

    * Die Schrift könnte einen Tick größer sein.

    * Die Galerie ist etwas verwirrend: Wenn man bei den einzelnen Künstlern auf die Skulpturen klickt, kann man links unter dem Bild zwischen den Skulpturen des Künstlers hin- und herschalten, das ist IMHO stimmig. Wenn Du aber in der Hauptansicht, wo alle Skulpturen auftauchen, auf eine Skulptur klickst, kannst Du in der Großansicht wieder nur innerhalb der Skulpturen des jeweiligen Künstlers. Ich würde erwarten, dass man dort die Großansichten *aller* Skulpturen durchgehen kann.

    * Warum überall /Shona/html/ in den URIs? Könnte man auch weglassen.

    * Unter Kontakt lese ich eine Unterüberschrift "Information und Verkauf" - wenn die Skulpturen auch verkauft werden, könnte das etwas prominenter platziert werden, unter Kontakt vermutet man dies nicht sofort.

    Viele Grüße,
    Christian

    --
    "I have always wished for my computer to be as easy to use as my telephone; my wish has come true because I can no longer figure out how to use my telephone." - Bjarne Stroustrup
  3. Hallo bob,

    PS: kann sein, dass es noch irgendwelche Fehler gibt...wenn einer etwas entdeckt, kann es ja hier posten :-)

    Einen kleinen Tippfehler habe ich auf die Schnelle auch noch erkannt: Unter Kontakt steht unten in der Adresse als Person "Bastiab Müller". Ich denke, es sollte Bastian heißen.

    Beste Grüße
    Richard

    1. Hallo!

      Einen kleinen Tippfehler habe ich auf die Schnelle auch noch erkannt: Unter Kontakt steht unten in der Adresse als Person "Bastiab Müller". Ich denke, es sollte Bastian heißen.

      Stimmt, danke!

      1. Hallo.

        Stimmt, danke!

        Und "Tom Blomefiled" ist unter dem Pseudonym "Tom Blomefield" wesentlich bekannter.
        MfG, at

  4. Hallo bob!

    Seite gefällt mir auch sehr gut.

    http://www.shona-art.com

    Konstruktive Kritik ist erwünscht!

    Ist zwar kein Fehler, aber bei weninger als etwa 1000 Pixel (~970) kommen schon horizontale Scrollbalken.

    Viele Grüße

    H-P Ortner

    1. Hallo.

      Ist zwar kein Fehler, aber bei weniger als etwa 1000 Pixel (~970) kommen schon horizontale Scrollbalken.

      Ja, darüber habe ich natürlich schon nachgedacht und es wäre mir auch lieber wenn man es auch bei 800x600 ohne horizontale Scrollbalken betrachten könnte. Leider wegen der vielen Buttons nicht möglich, könnte evtl. den Link Button raus nehmen was aber auch nicht helfen würde, für 800px Breite immer noch zu breit. Aber ich denke im Jahr 2006 kann man ruhig von min. 1024px Breite ausgehen um die breite Masse zu treffen.

      Danke für dein Feedback!

      Gruß, Bob

      1. Hallo bob.

        Ja, darüber habe ich natürlich schon nachgedacht und es wäre mir auch lieber wenn man es auch bei 800x600 ohne horizontale Scrollbalken betrachten könnte.

        Hm, und was ist mit PDAs, Handys, Fernsehern, etc.?

        Leider wegen der vielen Buttons nicht möglich, könnte evtl. den Link Button raus nehmen was aber auch nicht helfen würde, für 800px Breite immer noch zu breit.

        Wenn du die Buttons floaten lassen würdest, würden sie einfach auf die nächste Zeile umbrechen. Mag zwar nicht sonderlich hübsch aussehen, verhindert aber horizontale Scrollbalken.

        Aber ich denke im Jahr 2006 kann man ruhig von min. 1024px Breite ausgehen um die breite Masse zu treffen.

        Eher im Gegenteil. Je weiter wir uns im technischen Zeitalter bewegen, umso mehr Kleinstgeräte sind in der Lage, sich mit dem WWW zu verbinden.

        Das Layout auf eine bestimmte Dimension kaputtzuoptimieren führt im offenen WWW praktisch immer in eine Sackgasse. Nutze besser das ganze Potential von HTML+CSS und erstelle ein flexibleres Layout. (Siehe hierzu auch „Optimierung für Bildschirmauflösungen“ im SELFHTML Aktuell Weblog.)

        Einen schönen Montag noch.

        Gruß, Ashura

        --
        sh:( fo:} ch:? rl:( br: n4:~ ie:{ mo:| va:) de:> zu:} fl:( ss:) ls:[ js:|
        „It is required that HTML be a common language between all platforms. This implies no device-specific markup, or anything which requires control over fonts or colors, for example. This is in keeping with the SGML ideal.“
        [HTML Design Constraints: Logical Markup]
        1. Hallo,

          Eher im Gegenteil. Je weiter wir uns im technischen Zeitalter bewegen, umso mehr Kleinstgeräte sind in der Lage, sich mit dem WWW zu verbinden.

          Aha, und die willst Du alle mit einer einzigen flexiblen Darstellung abdecken? Dann frage ich mich, wozu Media types für CSS da sind. Nein, dieses Argument zieht hier nicht. Und ja, ich bin der Meinung, es _darf_ auch Webseiten geben, die mit einem Handy oder PDA _gar nicht_ darstellbar sind.

          Das Layout auf eine bestimmte Dimension kaputtzuoptimieren führt im offenen WWW praktisch immer in eine Sackgasse. Nutze besser das ganze Potential von HTML+CSS und erstelle ein flexibleres Layout.

          Richtig, eins für Bildschirme und ggf. weitere für andere Medien. Bei Bildschirmen kann man durchaus davon ausgehen, dass der Viewport eine bestimmte Breite hat. Welche das ist, hängt von mehreren Faktoren ab und sie zu bestimmen ist _definitiv_ Aufgabe des Erstellers der Web-Seiten. Man kann nicht nur "Kaputtoptimieren", man kann auch "Kaputtflexibilisieren".

          viele Grüße

          Axel

          1. Hallo Axel.

            Eher im Gegenteil. Je weiter wir uns im technischen Zeitalter bewegen, umso mehr Kleinstgeräte sind in der Lage, sich mit dem WWW zu verbinden.
            Aha, und die willst Du alle mit einer einzigen flexiblen Darstellung abdecken?

            Ich kann eine solide Grundlage legen, ja. Und diese kann ich gegebenenfalls …

            Dann frage ich mich, wozu Media types für CSS da sind.

            … hierdurch ergänzen. Denn dafür sind die verschiedenen Medientypen in CSS integriert worden.

            Nein, dieses Argument zieht hier nicht. Und ja, ich bin der Meinung, es _darf_ auch Webseiten geben, die mit einem Handy oder PDA _gar nicht_ darstellbar sind.

            So lange ich noch keine Site gesehen habe, die dies wirklich rechtfertigt, bin ich mit dir hier nicht einer Meinung. Eine Site sollte auf so vielen Plattformen so flexibel wie möglich dargestellt werden. Es obliegt dem Autor, dieses Ziel auch zu erreichen.

            Bei Bildschirmen kann man durchaus davon ausgehen, dass der Viewport eine bestimmte Breite hat.

            Dann zähle mich bitte nicht zu „man“. Für mich ist der Viewport wenig relevant, ich versuche alles so flexibel wie möglich zu machen und gebe lediglich bestimmte Mindest- bzw. Maximalmaße vor, wo es mir sinnvoll erscheint, wie zum Beispiel der Zeilenlänge.

            Einen schönen Dienstag noch.

            Gruß, Ashura

            --
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            [HTML Design Constraints: Logical Markup]
            1. yo,

              So lange ich noch keine Site gesehen habe, die dies wirklich rechtfertigt, bin ich mit dir hier nicht einer Meinung. Eine Site sollte auf so vielen Plattformen so flexibel wie möglich dargestellt werden. Es obliegt dem Autor, dieses Ziel auch zu erreichen.

              ich bin gerade dabei, eine Inventarisierung der EDV mittels dem Browser als Client zu entwickeln. mir scheint es dabei wenig sinnvoll, die anwendung für einen pda mitzuentwickeln.

              Ilja

              1. Hallo Ilja.

                ich bin gerade dabei, eine Inventarisierung der EDV mittels dem Browser als Client zu entwickeln. mir scheint es dabei wenig sinnvoll, die anwendung für einen pda mitzuentwickeln.

                Für das öffentliche WWW oder das Intranet?

                Einen schönen Dienstag noch.

                Gruß, Ashura

                --
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                1. yo,

                  Für das öffentliche WWW oder das Intranet?

                  intranet, allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass es auch anwendungen im www gibt, die nur eine begrentzte medienausfall untestützen will.

                  Ilja

                  1. Hallo Ilja.

                    Für das öffentliche WWW oder das Intranet?

                    intranet, allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass es auch anwendungen im www gibt, die nur eine begrentzte medienausfall untestützen will.

                    Wie gesagt: eine solche, bei der die zwingende Voraussetzung bestimmter Rahmenbedingungen wirklich gerechtfertigt war, ist mir bisher noch nicht untergekommen.

                    Ich halte also an meiner Auffassung fest.

                    Einen schönen Dienstag noch.

                    Gruß, Ashura

                    --
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                    1. yo,

                      Wie gesagt: eine solche, bei der die zwingende Voraussetzung bestimmter Rahmenbedingungen wirklich gerechtfertigt war, ist mir bisher noch nicht untergekommen.

                      ich kann mir solche anwendungen schon vorstellen, besonders im künstlerischen bereich, wo der künstler die befürchtung haben könnte, dass seie kreationen nicht richtig auf einem bestimmten sichtträger rüberkommen.

                      Ich halte also an meiner Auffassung fest.

                      das ist zum glück das recht eines jeden....

                      Ilja

                      1. Hallo Ilja.

                        ich kann mir solche anwendungen schon vorstellen, besonders im künstlerischen bereich, wo der künstler die befürchtung haben könnte, dass seie kreationen nicht richtig auf einem bestimmten sichtträger rüberkommen.

                        In einem solchen Fall obliegt es demjenigen, der für die Internetpräsenz verantwortlich ist, dem Künstler zu erklären, dass das Web per se ein flexibles Medium ist. Sollte der Künstler eine festgelegte Umgebung wünschen, so sollte er sich ein anderes Medium aussuchen.

                        Einen schönen Dienstag noch.

                        Gruß, Ashura

                        --
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                        „It is required that HTML be a common language between all platforms. This implies no device-specific markup, or anything which requires control over fonts or colors, for example. This is in keeping with the SGML ideal.“
                        [HTML Design Constraints: Logical Markup]
                        1. Hallo @ all!

                          In einem solchen Fall obliegt es demjenigen, der für die Internetpräsenz verantwortlich ist, dem Künstler zu erklären, dass das Web per se ein flexibles Medium ist.

                          Erstmal danke an alle für das Feedback, sind auf jeden Fall gute und interessante Ansätze dabei.
                          Also ich möchte noch was dazu sagen, irgendwo habt ihr ja alle recht! in diesem Fall muss ich dem Ilja recht geben. Man darf bei einem Produkt nicht die Zielgruppe aus den Augen verlieren. Klar je flexibler die Seite desto besser allerdings kann man da leicht Einbußen im Sachen Design machen. Ich finde es bringt überhauptnix wenn ich mir eine Skulptur auf einem Handy oder einem PDA anschaue, deswegen fallen diese Medienoptimierungen schon mal raus. Flexibilität hin oder her man kann oder sollte auch kein Fernsehbild auf A3 ausgeben, ergo kann man auch nicht alles für alles optimieren. Bei der Shona-Art Seite will die Zielgruppe, die Skulpturen bestimmt nicht auf einem Handy betrachten, würde ich übrigens auch nicht wollen, es macht einfach kein Sinn.

                          Sollte der Künstler eine festgelegte Umgebung wünschen, so sollte er sich ein anderes Medium aussuchen.

                          Das darfst du einem Künstler nicht erzählen ;-)
                          Nein, mal im ernst, grade bei Kunstsachen kommt es schon auf eine gewisse Qualität an und wie schon gesagt könnte man diese auf einem Handy oder PDA nicht beurteilen. Es gibt aber auch Seiten bei denen es durchaus Sinn macht solche auch auf dem Handy darzustellen z.B. aktuelle News Seiten, wo der Content ständig aktualisiert wird.

                          Gruss bob

                        2. Hello out there!

                          In einem solchen Fall obliegt es demjenigen, der für die Internetpräsenz verantwortlich ist, dem Künstler zu erklären, dass das Web per se ein flexibles Medium ist.

                          Ich bin ja auch eher ein Verfechter von flexiblen Layouts, aber das geht selbst mir zu weit:

                          Sollte der Künstler eine festgelegte Umgebung wünschen, so sollte er sich ein anderes Medium aussuchen.

                          Warum sollte es im Web nicht Nischen für spezielle Anwendungen geben dürfen? Bloß weil man bestimmte Seiten nicht sinvoll mit PDAs anschauen kann, sollen diese keine Daseinsberechtigung für Nutzer mit hochauflösenden Monitoren haben?

                          Dann dürfte es im Print-Medium auch eine Hochglanzprospekte geben, weil diese sich nicht auf Zeitungspapier drucken lassen.

                          See ya up the road,
                          Gunnar

                          --
                          “Remember, in the end, nobody wins unless everybody wins.” (Bruce Springsteen)
                          1. Hallo Gunnar.

                            Sollte der Künstler eine festgelegte Umgebung wünschen, so sollte er sich ein anderes Medium aussuchen.

                            Warum sollte es im Web nicht Nischen für spezielle Anwendungen geben dürfen? Bloß weil man bestimmte Seiten nicht sinvoll mit PDAs anschauen kann, sollen diese keine Daseinsberechtigung für Nutzer mit hochauflösenden Monitoren haben?

                            So radikal war es nicht gemeint. Ich wollte eher auf das Nichtvorhandensein absoluter Kontrolle im offenen WWW hinaus. In dieser Hinsicht muss auch ein Künstler bereit sein, Kompromisse einzugehen. Dass er eine bestimmte Zielgruppe im Hinterkopf hat und daher andere für ihn eher weniger relevant sind, ist auch mir klar. Nur kann man doch dennoch versuchen, so viele Nutzer wie möglich zu unterstützen, wenn es keinen signifikaten Mehraufwand bedeutet.

                            Einen schönen Dienstag noch.

                            Gruß, Ashura

                            --
                            sh:( fo:} ch:? rl:( br: n4:~ ie:{ mo:| va:) de:> zu:} fl:( ss:) ls:[ js:|
                            „It is required that HTML be a common language between all platforms. This implies no device-specific markup, or anything which requires control over fonts or colors, for example. This is in keeping with the SGML ideal.“
                            [HTML Design Constraints: Logical Markup]
                        3. habe d'ehre Ashura

                          In einem solchen Fall obliegt es demjenigen, der für die Internetpräsenz verantwortlich ist, dem Künstler zu erklären, dass das Web per se ein flexibles Medium ist. Sollte der Künstler eine festgelegte Umgebung wünschen, so sollte er sich ein anderes Medium aussuchen.

                          Das ist ja nun echt Quark, sorry. Nur weil jemand weg vom Mainstream eine Medium fuer seine Kreativitaet ausnutzen will und hierfuer allerdings eine bestimmte Voraussetzung will (z.B. ein handelsueblicher Monitor, wegen meiner auch einen bestimmten Mindestviewport) soll ihm das Medium untersagt werden?

                          Ich nenne sowas Fundamentalismus und dieses Wort hat bei mir keine positive Besetzung.

                          Um eine Deiner oben genannten Frage zu beantworten:
                          Als nicht zwangsweise PDA-faehige Anwendung kann ich mir durchaus ein CMS vorstellen. So haette z.B. nach Deiner Definition Typo3 und alle anderen mehrspaltig orientierten Systeme keine Berechtigung.

                          Kann natuerlich sein, dass ein Mensch dem Fetisch nachgeht, umfangreiche redaktionelle Artikel mit der Handytastatur einklopfen will.

                          man liest sich
                          Wilhelm

                          1. Hallo Wilhelm.

                            Sollte der Künstler eine festgelegte Umgebung wünschen, so sollte er sich ein anderes Medium aussuchen.

                            Das ist ja nun echt Quark, sorry. Nur weil jemand weg vom Mainstream eine Medium fuer seine Kreativitaet ausnutzen will und hierfuer allerdings eine bestimmte Voraussetzung will (z.B. ein handelsueblicher Monitor, wegen meiner auch einen bestimmten Mindestviewport) soll ihm das Medium untersagt werden?

                            Wie ich auch schon Gunnar gegenüber bemerkte: ich dachte nicht, dass meine Aussage so radikal wirken könnte.

                            Als nicht zwangsweise PDA-faehige Anwendung kann ich mir durchaus ein CMS vorstellen.

                            Ich hingegen kann mir gerade ein CMS als PDA-fähig vorstellen. Es wäre in meinen Augen überaus praktisch, mal eben unterwegs ein paar Bilder zu schießen oder einen kleinen Bericht zu schreiben und dieses in Form eines Artikels mit Hilfe des CMS einzubinden.

                            So haette z.B. nach Deiner Definition Typo3 und alle anderen mehrspaltig orientierten Systeme keine Berechtigung.

                            Sie haben sich auf ein Medium spezialisiert, wogegen ich garnichts einzuwenden habe. Kritisierungswürdig sähe ich lediglich das böswillige Ausschließen Anwender anderer Medien.

                            Kann natuerlich sein, dass ein Mensch dem Fetisch nachgeht, umfangreiche redaktionelle Artikel mit der Handytastatur einklopfen will.

                            Ging es nicht eben noch um PDAs? Dort gibt es meines Wissens komfortablere Eingabemethoden als eine Handytastatur.

                            Einen schönen Dienstag noch.

                            Gruß, Ashura

                            --
                            sh:( fo:} ch:? rl:( br: n4:~ ie:{ mo:| va:) de:> zu:} fl:( ss:) ls:[ js:|
                            „It is required that HTML be a common language between all platforms. This implies no device-specific markup, or anything which requires control over fonts or colors, for example. This is in keeping with the SGML ideal.“
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                            1. habe d'ehre Ashura

                              Ging es nicht eben noch um PDAs? Dort gibt es meines Wissens komfortablere Eingabemethoden als eine Handytastatur.

                              Ich sehe bzgl. Konnektivitaet keinen grossen Unterschied mehr zwischen PDA und der neuen Handy-Generation.

                              man liest sich
                              Wilhelm

                        4. yo Ashura,

                          schnell noch mal zur geisterstunde ein posting dazu. dein ansatz geht ja von der vermutung aus, dass man soviele wie möglich mit ins boot nimmt, sprich möglichst viele leute sollen mit möglichst vielen medienarten die webseite sehen können.

                          dies ist aber ein trugschluss, dass man das auf alle www-anwendungen pauschal aufstülpen kann. zum einen gibt es vielleicht den anspruch, möglichst viele zu erreichen, aber nicht um jedem preis, man muss halt abwägen. und noch viel deutlicher, bestimmte klientel will gar nicht, dass immer alle überall den deinst nutzen können, sprich nicht jeder hat dieese motivation, die du aber vorraussetzt.ganz im gegenteil wollen sie sich von anderen mit dieser exklusivität abheben.

                          schließlich baut man ja auch keine autos oder stellt mode her, die sich jeder leisten kann, sondern eben nur bestimmte personen.

                          Ilja

            2. Hallo Ashura.

              Für mich ist der Viewport wenig relevant, ich versuche alles so flexibel wie möglich zu machen und gebe lediglich bestimmte Mindest- bzw. Maximalmaße vor, wo es mir sinnvoll erscheint, wie zum Beispiel der Zeilenlänge.

              Solange es sich vorwiegend um Text handelt, der den Inhalt der Seite ausmacht, sind solche flexiblen Layouts auch sehr schön umzusetzen. Schwieriger wird es in meinen Augen bei sehr bildlastigen Inhalten. Z.B. Bildergalerien, in denen du u.U. auch mal eine Thumbnailleiste sowie die Großansicht eines Bildes nebeneinander auf dem Bildschirm hast -- beides groß genug, um überhaupt noch etwas darauf erkennen zu können. Eingerahmt von Kopfzeile, Navigation und was sonst noch so dazugehört.

              In einem solchen Fall ergibt sich das Problem, daß bei "flüssigem" Aufbau und sehr schmalem Viewport kaum noch etwas erkennbar oder überhaupt vernünftig _nutzbar_ ist. Entweder überdecken Bilder den Rest der Seite, weil sich bei kleiner Breite alles zusammen- und übereinander schiebt oder sie sind nur noch zu kleinen Teilen erkennbar (bei der Nutzung von overflow:hidden zum Beispiel).

              Die horizontale Aufteilung einiger Seitenbestandteile in die Vertikale zu verlagen, hilft auch nur bis zu einem gewissen Grade. Ständig vertikel scrollen zu müssen, um zum eigentlichen Inhalt zu kommen, ist genauso nervig wie das horizontale Scrollen.

              Für mich ein typisches Beispiel, in dem es schwierig bis unmöglich wird, das Paradigma des flexiblen Layouts konsequent durchzuhalten.

              1. Hallo.

                Eingerahmt von Kopfzeile, Navigation und was sonst noch so dazugehört.

                Ein Grund mehr für eine sinnvolle Selbstbeschränkung, also den Verzicht auf unsinnige Copyright-Angaben etc.
                MfG, at

                1. Hallo at.

                  Eingerahmt von Kopfzeile, Navigation und was sonst noch so dazugehört.

                  Ein Grund mehr für eine sinnvolle Selbstbeschränkung, also den Verzicht auf unsinnige Copyright-Angaben etc.

                  Obwohl ich dabei eher Überschriften, Beschreibungstexte u.ä. vor Augen hatte, ändert auch ein Verzicht auf Copyrightangaben oder anderes "unsinniges" Zeug nichts an der oben skizzierten Problematik. Außer vielleicht auf Seiten, die _alles_ horizontal anzuordnen versuchen.

                  1. Hallo.

                    Obwohl ich dabei eher Überschriften, Beschreibungstexte u.ä. vor Augen hatte, ändert auch ein Verzicht auf Copyrightangaben oder anderes "unsinniges" Zeug nichts an der oben skizzierten Problematik.

                    Um ehrlich zu sein, sehe ich die gar nicht in bemerkenswertem Maße. Denn zum einen wird kaum ein PDA-Nutzer erwarten, in den unbeschränkten Genuss einer Bildergalerie zu kommen. Zum anderen gibt es ja inzwischen Browser, die den Inhalt der Seite an die zur Verfügung stehende Breite anpassen können.
                    MfG, at

                    1. 'Nabend at.

                      Denn zum einen wird kaum ein PDA-Nutzer erwarten, in den unbeschränkten Genuss einer Bildergalerie zu kommen.

                      Eben. Stellt sich also die Frage, ob eine entsprechende Seite auch für solch winzige Abmessungen konzipiert werden sollte oder eben doch einfach eine Mindestauflösung und -größe angenommen werden kann – muß ja nicht unbedingt ein maximiertes Browserfenster bei einer Auflösung von 1280x1024 Pixel sein. Letzteres scheint mir in solchen Fällen sinnvoller.

                      Zum anderen gibt es ja inzwischen Browser, die den Inhalt der Seite an die zur Verfügung stehende Breite anpassen können.

                      Das kenn ich bei Bildern oder – für ganze Seiten – bei der Zoomfunktion von Opera.

                      Auch das stärkt vermutlich eher denjenigen den Rücken, die die Flexibilität der Seite nicht bis zum Äußersten treiben wollen, s.o.

                      1. Hallo.

                        Stellt sich also die Frage, ob eine entsprechende Seite auch für solch winzige Abmessungen konzipiert werden sollte oder eben doch einfach eine Mindestauflösung und -größe angenommen werden kann – muß ja nicht unbedingt ein maximiertes Browserfenster bei einer Auflösung von 1280x1024 Pixel sein. Letzteres scheint mir in solchen Fällen sinnvoller.

                        Ich halte es für sinnvoll, die Flexibilität in ihren natürlichen Grenzen zu nutzen. Weshalb sollte ich also etwa bei einer Seite, die ein großes Bild und einen erläuternden Text enthält, eine Breite fordern, die wesentlich größer ist als die des Bildes? Das Bild hingegen sollte so groß sein wie es der Kontext erfordert. Wenn das 200 x 200 Pixel sind, freut sich auch der PDA-Nutzer. Wenn es 1500 x 1000 sind, ist er nur einer von vielen, dem auffallen muss, dass diese Größe trotz der Unhandlichkeit im speziellen Fall gerechtfertigt ist.

                        Zum anderen gibt es ja inzwischen Browser, die den Inhalt der Seite an die zur Verfügung stehende Breite anpassen können.

                        Das kenn ich bei Bildern oder – für ganze Seiten – bei der Zoomfunktion von Opera.

                        Und ich bin mir sicher, dass andere folgen werden.

                        Auch das stärkt vermutlich eher denjenigen den Rücken, die die Flexibilität der Seite nicht bis zum Äußersten treiben wollen, s.o.

                        Wenn sie sich tatsächlich mit diesen Funktionen befasst haben, werden sie deren Grenzen ja hoffentlich kennen.
                        MfG, at

        2. Hallo bob!

          Ja, darüber habe ich natürlich schon nachgedacht und es wäre mir auch lieber wenn man es auch bei 800x600 ohne horizontale Scrollbalken betrachten könnte.

          Hm, und was ist mit PDAs, Handys, Fernsehern, etc.?

          Leider wegen der vielen Buttons nicht möglich, könnte evtl. den Link Button raus nehmen was aber auch nicht helfen würde, für 800px Breite immer noch zu breit.

          Bei dem  Design ist es eventuell keine optische Verbesserung aber wenn a.but als width auto statt 140 hätte würde es sich ausgehen.

          Wenn du die Buttons floaten lassen würdest, würden sie einfach auf die nächste Zeile umbrechen. Mag zwar nicht sonderlich hübsch aussehen, verhindert aber horizontale Scrollbalken.

          Die Großen Displays hätten keine Qualitätseinuße, ein PDA könnte es besser darstellen. Es soll sogar immer noch Monitore mit 800 x 600 geben.

          Aber ich denke im Jahr 2006 kann man ruhig von min. 1024px Breite ausgehen um die breite Masse zu treffen.

          Eher im Gegenteil. Je weiter wir uns im technischen Zeitalter bewegen, umso mehr Kleinstgeräte sind in der Lage, sich mit dem WWW zu verbinden.

          Mit PDA oder Handy bin ich wieder beim Standard vom IE 3.0 gelandet, manches ist so natürlich nicht möglich aber die 1000 Pixel breite Dartellung die dann nur das mittlere Drittel für der Breite für Inhalte nutzt, schließt kleinere Anzeigegeräte bewußt aus.

          Das Layout auf eine bestimmte Dimension kaputtzuoptimieren führt im offenen WWW praktisch immer in eine Sackgasse. Nutze besser das ganze Potential von HTML+CSS und erstelle ein flexibleres Layout. (Siehe hierzu auch „Optimierung für Bildschirmauflösungen“ im SELFHTML Aktuell Weblog.)

          Alles zu verwirklichen ist ohnhin nie möglich, aber weil du nach Anregungen gefragt hast, hab ich es erwähnt. Ich habe aber ganz bewußt angemerkt, dass es nach meiner Einschätzung kein Fehler ist, aber hinweisen sollte ich darauf trotzdem.

          Die großzügige Platzaufteilung hat mir am großen Bildschirm sehr gut gefallen, wäre sie verkleinerbar gewesen und hätte irgendwann sogar umgebrochen hätte das bei mir eher die Achtung gesteigert als vermindert.
          Es ist aber eine strategische Entscheidung. Es kann durchaus sein, dass wenn die Seiten im kleienen Fenster funktionieren, sie deshalb fast nie die gesamte Bildschirmgröße zur Anzeige erhalten, und daher nicht die Beachtung erfahren, die sie verdienen.
          Es kann aber auch sein, dass jemand keinen Grund sieht bis zu Kontakt oder Impressum nach rechts zu scrollen und daher ein Kontakt eben nicht zustande kommt.
          Ist eventuell übertrieben, aber stell die Aufgabe eine Mail an "Bastiab Müller" (den Tippfehler habe ich vorhin übersehen) zu schicken, jemandem dem du nicht mitgibst, er soll den Browser auf Vollbild vergrößern.

          Viele Grüße

          H-P Ortner

        3. Wenn du die Buttons floaten lassen würdest, würden sie einfach auf die nächste Zeile umbrechen. Mag zwar nicht sonderlich hübsch aussehen, verhindert aber horizontale Scrollbalken.

          Das halte ich für eine gute Lösung zumindest wenn manche Leute es mit einer niedrigeren Auflösung betrachten wollen. Obwohl das nicht so hübsch wäre, wäre das immer noch besser als ein horizontaler Scrollbalken. Vor dem Relaunch der Seite war das auch so, nur mit Tabellen gelöst. Ich habe es auch mit einer Liste versucht nur leider nicht hinbekommen. Die umbrechende Zeile hat dann zu sehr an der oberen Zeile geklebt bzw. es gab zu wenig Abstand.

          Einen Lösungsvorschlag?

          Gruss bob

          1. Hallo bob.

            Vor dem Relaunch der Seite war das auch so, nur mit Tabellen gelöst. Ich habe es auch mit einer Liste versucht nur leider nicht hinbekommen. Die umbrechende Zeile hat dann zu sehr an der oberen Zeile geklebt bzw. es gab zu wenig Abstand.

            Einen Lösungsvorschlag?

            Wenn dir die gegebenen Abstände nicht gefallen, musst du sie schon selbst festlegen. Die Werkzeuge hierzu sind http://de.selfhtml.org/css/eigenschaften/randabstand.htm@title=margin, http://de.selfhtml.org/css/eigenschaften/innenabstand.htm@title=padding und gegebenenfalls http://de.selfhtml.org/css/eigenschaften/ausrichtung.htm#line_height@title=line-height.

            Einen schönen Dienstag noch.

            Gruß, Ashura

            --
            sh:( fo:} ch:? rl:( br: n4:~ ie:{ mo:| va:) de:> zu:} fl:( ss:) ls:[ js:|
            „It is required that HTML be a common language between all platforms. This implies no device-specific markup, or anything which requires control over fonts or colors, for example. This is in keeping with the SGML ideal.“
            [HTML Design Constraints: Logical Markup]
  5. yo,

    ich als html und design laie wollte noch anmerken, dass das menü wippt, wenn man auf die rubrik Links geht. der abstand zwischen der menüleiste und der überschrift scheint dabei unterschiedlich gross zu sein, zumindestens bei meinen IE browser. eventuell erledigts sich aber das problem, wenn es in eine liste überführt wird, wie Ashura schon angemerkt hat.

    deisgn finde ich auch sehr gut, von technik habe ich nicht all zuviel ahnung....

    Ilja

  6. Hello out there!

    Besonderen Dank an: wahsaga, Ashura und Gunnar Bittersmann!

    Danke für die Blumen.

    Konstruktive Kritik ist erwünscht!

    Es wurde schon angesprochen: Bei schmalem Viewport ist der Text nicht ohne horizontales Scrollen lesbar, außerdem wird links viel Platz verschenkt. Du darfst nicht von einer Viewportbreite beim Nutzer ausgehen; nicht von 1024 Pixel, auch nicht von 800 Pixel.
    (Punkt 2 der zehn meist-missachteten Homepage-Design-Richtlinien)

    Lösung: Verpasse dem Inhaltsbereich nicht eine feste Breite (width), sondern eine maximale Breite (max-width), vernünftigerweise relativ zur Schriftgröße in em.

    Auch die unnütze Startseite wurde schon genannt.

    Ein anderer Fehler wurde noch nicht erwähnt: Der jeweils ausgewählte Punkt im Menü sollte kein Link zur selben Seite sein. (Punkt 10 der zehn meist-missachteten Homepage-Design-Richtlinien)

    See ya up the road,
    Gunnar

    --
    “Remember, in the end, nobody wins unless everybody wins.” (Bruce Springsteen)
  7. Hallo.

    Konstruktive Kritik ist erwünscht!

    Im Prinzip eine wirklich gelungene Präsentation, wenn da nicht noch ein paar Kleinigkeiten wären:

    • Die Tunnelseite ist überflüssig.
    • Die Hauptnavigation ist sehr umfangreich.
    • "Home" dürfte kaum jemanden interessieren, der auch informativere Punkte anwählen kann.
    • Beim ersten Satz des zweiten Absatzes der "Home"-Seite müsste es "sie sind individuelle Ausdrucksformen, die [...] verbinden" heißen, wenn nicht die gesamte Konstruktion und der Sinn des Absatzes überarbeitet werden sollen.
    • Auf einer "Aktuelles"-Seite erwarte ich keine Veranstaltungshinweise für das Jahr 2003.
    • Auf einer "Workshop"-Seite erwarte ich keine Werbung für eine abgelaufene Veranstaltung zuzüglich eines Verweises auf ein inzwischen überflüssiges Formular.
    • "NGO´s" heißen "NGO" -- oder besser gleich "Organisationen".
    • Die teils sogar mit dem Protokoll ausgeschriebenen Internet-Adressen bieten keinen Mehrwert.
    • E-Mail-Adressen nicht als Verweis auszuführen und auf ein Kontaktformular zu verzichten, ist unpraktisch und zeugt von wenig Kontaktfreude.
    • Eine Wegbeschreibung in Wort und Bild fehlt.
    • Insbesondere Namen sollten korrekt geschrieben werden -- Alleinstellungsmerkmal hin oder her.
    • Das Impressum und damit die gesamte Fußzeile ist überflüssig.
    • Die Schrift ist sehr klein.
      MfG, at