Hi,
m.E. läuft das Leben aus zwei Gründen anders, denn 5 Jahre sind lang und gleichzeitig kurz. Es könnteGreencard-Inhabern durchaus passieren, dass sie innerhalb dieses Zeitraumes persönliche Bindungen eingehen, die dann wieder zu lösen doch schmerzhaft ist. Die Entscheidung zurückzugehen, ist ihm ja nicht selbst überlassen. Die andere Seite ist: Wir setzen irgendjemanden an ein Projekt, er oder sie bringt es ans Laufen, alle sind zufrieden und möchten weiter zusammenarbeiten, aber die wesentliche Kraft muß gehen. Entscheidend ist nämlich nicht das Projekt, die Greencardinhaber oder der Arbeitgeber, sondern eine 5-Jahresklausel, die auf praktische Bedürfnisse keine Rücksicht nimmt, auf menschliche schon mal gar nicht, am Ende fehlt wahrscheinlich die Doku für das Projekt, irgendjemand Neues muß sich einarbeiten, wenn dieser Mensch das endlich kann muß er gehen: ein circulus vitiosus. Daher mein Votum: Beamte mögen sich an der Rentenversicherung beteiligen und schon können wir so etwas vermeiden. Weg mit der Kameralistik, und schon wieder Kohle gespart ohne Ende. Dies ist mit Sicherheit die falsche, weil unflexible Vorgehensweise, weil sie im Vorfeld etwas regelt, was noch gar nicht regelbar ist, außer im Hinblick auf die Rentenkassen. Bescheuert.
Liebe Grüße, Uschi