Hallo,
Also was der Spiegel da geschrieben hat ist wirklich nur
Panikmacherei und zum grössten Teil Unsinn. Wenn 38% der Kiffer au
härtere Drogen umsteigen würden, wäre ein riesieger Teil der
Deutschen Junkies!
davvn stand auch weder was im Artikel noch in meinem Posting.
Du kannst dir nicht vorstellen wie viele Kiffer es in Deutschland
gibt.
genau darum wiederum gehts. Das es sehr sehr viele sind. und bei Kindern und Jugendlichen ist nicht das Problem eines möglichen umstieges auf härtere Drogen (Zitat aus dem Artikel: "Als Einstiegsdroge spielt Cannabis kaum eine Rolle") , sondern das Hasch selber ist das Problem. Es geht nicht um einen Joint am Samstag Abend heimlich in der Discotoilette. Sondern um den regelmässigen täglichen stärkeren Konsum. Und das weiß ich nun wirklich: stoned mag man meinen, mehr zu verstehen, aber das ist ein netter Trugschluß. Da setzen Kinder ganze Jahre in ihrer Entwicklung einfach aus. Es geht nicht um den 25 jährigen Gelegenheitskiffer mit seinen maximal zwei Pfeiffen am Abend.
Chräcker
PS. Danke fürs Lob zur Seite ;-)))