genau darum wiederum gehts. Das es sehr sehr viele sind. und bei Kindern und Jugendlichen ist nicht das Problem eines möglichen umstieges auf härtere Drogen (Zitat aus dem Artikel: "Als Einstiegsdroge spielt Cannabis kaum eine Rolle") , sondern das Hasch selber ist das Problem. Es geht nicht um einen Joint am Samstag Abend heimlich in der Discotoilette. Sondern um den regelmässigen täglichen stärkeren Konsum. Und das weiß ich nun wirklich: stoned mag man meinen, mehr zu verstehen, aber das ist ein netter Trugschluß. Da setzen Kinder ganze Jahre in ihrer Entwicklung einfach aus. Es geht nicht um den 25 jährigen Gelegenheitskiffer mit seinen maximal zwei Pfeiffen am Abend.
Chräcker
PS. Danke fürs Lob zur Seite ;-)))
Da muss ich dir Recht geben. Wenn man jeden Tag viel kifft ist das sicher gefährlich und man kann wahrscheinlich von einer psychischen Abhängigkeit sprechen. Es kommt immer auf das Mass draufan!
So ab und zu mal eins rauchen ist sicher nicht gefährlich (nach dem jetztigen Wissensstand), aber wenn man diese Droge verharmlost (allgemein Drogen) kann es problematisch werden.
Gruss Marco