Lude: die "Hohmann-Affaere"

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Hi,

Ein Rede die gespickt war mit falschen geschichtlichen Fakten und Diffamierungen gegenüber Randgruppen und als einzige Essenz die Relativierung eines Völkermordes an Juden enthält, kann man getrost als anitsemitisch sehen, auch wenn man das dabei nicht empfindet.

die Argumentation (der ich mich uebrigens nicht anschliesse) war doch, dass weder die Deutschen noch die Juden Schuld haben ("Ein Taetervolk sind."), sondern dass der Terror dieser Zeit durch Ideologien verbreitet worden ist. Das Genick hat Hr.Hohmann vermutlich folgende Aussage gebrochen: "Mit einer gewissen Berechtigung kann man also die Juden auch als Taetervolk ansehen" (oder so aehnlich) - Aus der nachfolgenden Argumentation Hr.Hohmanns geht fuer mich aber klar hervor, dass er hier aus rhetorischen Gruenden eine Meinung zitiert hat, um diese spaeter zu widerlegen.

Gruss,
Lude

PS: Der anscheinend als Einziger die Rede verstanden hat.   ;-)