Moin!
Er gibt Quellen fuer seine Behauptungen an, und zwar die von Dir genannten. Inwieweit diese verlaesslich sind, vermag ich nicht zu beurteilen. Moeglicherweise nicht, aber die Tatsache, dass viele Bolschewisten juedischer Abstammung waren, ist mir seit Schulzeiten bekannt. - Insofern muss man die Angaben Hr.Hohmanns eben pruefen.
Gerade zu dieser Detailfrage erinnere ich eine in den letzten Tagen im Radio gelaufene Sendung.
Darin wurde gesagt, dass einige diese Bolschewisten zwar tatsächlich jüdische Wurzeln hatten, sich aber selbst entschieden vom Judentum lossagten und damit selbst absolut nichts mehr zu tun haben wollten. "Eher würde denen die Hand abfaulen,..." als dass sie nochmal eine Synagoge besucht hätten.
Insofern kann man die Handlungen dieser Bolschewisten ja wohl kaum den Juden in die Schuhe schieben bzw. diese damit in irgendeiner Weise in Zusammenhang bringen.
http://www.dradio.de/dlr/sendungen/feuilleton/199269/
Mag also sein, dass auch ein paar Juden oder ehemalige Juden an Verbrechen des Bolschewismus beteiligt waren. Aber es waren unterdurchschnittlich wenig Täter, dafür eher überdurchschnittlich viele Opfer.
Und unter diesem Licht betrachtet fragt man sich natürlich: Was faselt der Hohmann da von irgendeinem jüdischen Tätervolk? Das Gegenteil ist richtig: Im Osten genau dasselbe Trauerspiel.
- Sven Rautenberg
"Beim Stuff für's Web gibts kein Material, was sonst das Zeugs ist, aus dem die Sachen sind."
(fastix®, 13. Oktober 2003, 02:26 Uhr -> </archiv/2003/10/60137/#m338340>)