Seawas!
Nein, irgendwie habt ihr mich sogar überzeugt, daß Hyperlinks nichts anders darstellen, als Verweise, welche nur sehr komfortabel nutzbar sind.
Andererseits, so aus dem Bauch heraus, fällt es mir schwer, die Möglichkeiten, die sich mir, und natürlich allen anderen, durch den Hyperlink öffnen, mit denen eines Buchverweises gleichzusetzen.
Zitat aus Thomas' Artikel:
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Den größten Unterschied zwischen Hypertext und normalem Text bildet die Eigenschaft des Hypertextes, daß andere (Hyper-)Texte unmittelbar erreicht werden können. Links im Hypertext stellen eine bisher unbekannte Möglichkeit dar, Verbindungen zu anderen Texten und Informationsformen, zu Bildern, Videos und Audiodateien zu knüpfen.
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http://www.teamone.de/selfaktuell/artikel/metatext.htm
Wir hatten also instinktiv recht ;-)
Um bei der Buchmetapher zu bleiben. Ich stelle mir irgendwie das Web als einziges Buch vor, welches viele, miteinander verwobene Seiten hat und von vielen Autoren geschrieben wird, jedoch nie fertig wird.
Tja, ne Bibliothek würde da schon eher passen finde ich. Aber ansonsten stimme ich zu.
PS: i muas hiaz liegn gein, wei murgn woat nou a hoats stikl oabat auf mi und da moudi is net weid.
wiaso duast am sundog oaweitn? ned sogn du bist a pfoff ;-)
<zitat>
Weststeirischer Dialog:
va wou bistn du?
net vo do.
des siacht ma.
hoit di goschn, du weiststairische oaschsau!
</zitat> *g*
*rotfl* Nur gut dass die meisten hier das nicht verstanden haben ;-) Steht da zufällig eine leere Falsche Wein neben deiner Tastatur, ... oder zwei? *fg*
amüsante Grüsse aus Wien
Bernhard