Moin,
die Opposition handelt nicht so wie sie sollte sonern als Bremsklotz bei jeder Entscheidung obwohl man das selbst im Wahlprogramm stehen hat, nur aus Prinzip
In der Tat, das überrascht auch immer wieder mit jedem Tag: Da werden Entscheidungen mit den Stimmen der Opposition zu Fall gebracht, und warum? Nein, nicht weil man die Richtung nicht mag, sondern weil sie "nicht weit genug gehen". Das muss so eine merkwürdige Art inverser Logik sein: Ich will etwas, also verhindere ich es schon im Ansatz.
Aber was will man machen? Opposition abschaffen geht ja wohl kaum. Hach, wie schön wäre das, wenn Politik zum Ziel hätte, das beste für das Land zu tun, und nicht das beste für die Partei.
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Henryk Plötz
Grüße aus Berlin