Cheatah: Das kompilierte Sicherheitsrisiko, Teil 1701-A

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Das kompilierte Sicherheitsrisiko, Teil 1701-A

Cheatah
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Hi,

selten habe ich in so klaren Worten und gleichzeitig so wenig theoretisch die immensen Risiken des I "Intercept Exploder" E beschrieben gesehen:

http://www.heise.de/ct/02/25/100/

Wer nach der Lektüre dieses Artikels nicht die unmissverständlichen Konsequenzen zieht, sollte dafür schon _sehr_ gute Gründe haben... mich würde sogar ernsthaft interessieren, welche das sind[1].

Cheatah

[1] Ich rede natürlich nicht von Testumgebungen; in denen ist jedes Produkt richtig aufgehoben, klar. Die Frage lautet eher: Welche Gründe hat jemand, trotz des o.g. Artikels weiterhin den IE als Haupt-Browser zu verwenden?

--
X-Will-Answer-Email: No
  1. Hi!

    Siehe Signatur:)

    Grüße, Bürgle
    http://www.benotung.de

    IE - No risk, no fun.

    1. Hi,

      Siehe Signatur:)
      IE - No risk, no fun.

      *rotfl* okay, das ist ein Grund ;-)

      Cheatah

      P.S.: Eine Signatur wird durch eine aus "-- " (Minus Minus Leerzeichen) bestehende Zeile abgetrennt *g*

      --
      X-Will-Answer-Email: No
      1. Hi!

        P.S.: Eine Signatur wird durch eine aus "-- " (Minus Minus »»
        Leerzeichen) bestehende Zeile abgetrennt *g*

        Sorry, zur Betonung entfernt.
        (Kommt nimmer vor:))

        Zum Thema:
        Ich verwende den IE, weil ich das, was so gesagt wird, relativiere.

        Es ist doch klar, dass ein tiefer ins System integrierter und mehr "Features" bietender Browser tückischer ist als andere.
        Je komplexer ein System ist umso anfälliger wird es nun mal.
        (Ob die "Features" des IE´s nun wirklich "Features" sind, mag jeder für sich selbst entscheiden!)

        Allerdings sollte sich MS da in der Tat mal fragen, ob diese unsicheren Dinge nicht erst mal ausreifen sollen, bevor sie eingebaut werden.
        Wahrscheinlich möchten sie eben um alles in der Welt immer ein Stückchen vor der Konkurrenz sein und schleudern daher neuerungen asbald als möglich[*] auf den Markt.
        Doch das tun andere auch, nur eben nicht unbedingt in dem Maße wie MS das tut.

        Zu meiner Reaktion auf die diversen Berichte über den IE:
        Ich verwende den IE trotzdem weiterhin, in der Vermutung, dass die Wahrscheinlichkeit, auf eine echt böswillige Script-Seite zu gelangen wahrscheinlich gleich groß ist, wie ein Verpuffen des Spulendrahtes im Motor meiner Festplatte.
        Okok, so habe ich beide Risiken, aber wo kommen wir da hin?

        Grüße, Bürgle
        [*]Ihrer Ansicht nach.

        http://www.benotung.de

        --

        IE - No risk, no fun.
        1. Hallo Bürgle,

          Es ist doch klar, dass ein tiefer ins System integrierter und mehr "Features" bietender Browser tückischer ist als andere.
          Je komplexer ein System ist umso anfälliger wird es nun mal.
          (Ob die "Features" des IE´s nun wirklich "Features" sind, mag jeder für sich selbst entscheiden!)

          Hm, mir fällt dazu wirklich nur ein: "It's not a feature, it's a bug"...
          Oder wie war das doch gleich? ;-)

          Grüße aus Darmstadt,
          Benjamin

        2. Hi,

          P.S.: Eine Signatur wird durch eine aus "-- " (Minus Minus »»
          Leerzeichen) bestehende Zeile abgetrennt *g*
          Sorry, zur Betonung entfernt.

          jiargl, muss man hier jeden Gag erklären? Das "*g*" schrub ich nicht grundfrei! ;-)

          (Kommt nimmer vor:))

          Wehe wenn doch *g*

          Zum Thema:
          Ich verwende den IE, weil ich das, was so gesagt wird, relativiere.

          Ah.

          Je komplexer ein System ist umso anfälliger wird es nun mal.

          Richtig. Dennoch kann das IMHO nicht als "Entschuldigung" dafür herhalten, dass der IE die Anfälligkeit in Person ist: Um ihn (lt. dem Artikel) halbwegs brauchbar zu machen, muss man seine Komplexität ein gutes Stück unter den Level senken, den andere, weit weniger anfällige Programme bieten. Ich weiß, das wolltest Du damit auch nicht sagen.

          (Ob die "Features" des IE´s nun wirklich "Features" sind, mag jeder für sich selbst entscheiden!)

          *g*

          Allerdings sollte sich MS da in der Tat mal fragen, ob diese unsicheren Dinge nicht erst mal ausreifen sollen, bevor sie eingebaut werden.

          Die Bugfixing-Phase Anfang des Jahres war diesbezüglich nicht wirklich hilfreich.

          Wahrscheinlich möchten sie eben um alles in der Welt immer ein Stückchen vor der Konkurrenz sein und schleudern daher neuerungen asbald als möglich[*] auf den Markt.

          Ja, inklusive dem "*". Ob nun das Bananaware-Prinzip das größere Problem ist oder die Tatsache, dass im Hause Microsoft augenscheinlich niemand sitzt, der Ahnung von Software-Entwicklung (_und_ wenigstens ein bisschen was zu sagen) hat, sei dahingestellt.

          Ich verwende den IE trotzdem weiterhin, in der Vermutung, dass die Wahrscheinlichkeit, auf eine echt böswillige Script-Seite zu gelangen wahrscheinlich gleich groß ist, wie ein Verpuffen des Spulendrahtes im Motor meiner Festplatte.

          Wie viel ergibt die Multiplikation aus Wahrscheinlichkeit des Auftretens und Höhe des potentiellen Schadens?

          Okok, so habe ich beide Risiken, aber wo kommen wir da hin?

          Och, unter Umständen kommst Du auf diese Weise zu einer nigelnagelneuen Installation Deines Betrübssystems ;-)

          Cheatah

          --
          X-Will-Answer-Email: No
          1. Hi,

            jiargl, muss man hier jeden Gag erklären? Das "*g*" schrub ich nicht grundfrei! ;-)

            Wieso schrubbst Du das *g* - ist es dreckig?

            SCNR ;-)
            cu,
            Andreas

            --
            Der Optimist: Das Glas  ist halbvoll.  - Der Pessimist: Das Glas ist halbleer. - Der Ingenieur: Das Glas ist doppelt so groß wie nötig.
            1. Hi Cheatah und Andreas,

              jiargl, muss man hier jeden Gag erklären? Das "*g*" schrub ich nicht grundfrei! ;-)

              Wieso schrubbst Du das *g* - ist es dreckig?

              Will ich lieber nicht wissen - meiner Ansicht nach hängt's wenigstens verkehrt 'rum >;)

              Darüber hinaus habt ihr .ico vergessen noch, weswegen hier so gerne geplärrt wird. Sorry, das war hoffentlich nicht produktiv *g*

              LG Roland

              1. *argh*

                Schon wieder der falsche Thread!

                *knirsch*

                Feature-Request: Ich will f'uppen können ;)

                LG Roland

                1. Aloha, Roland,

                  *argh*

                  Schon wieder der falsche Thread!

                  <img src="http://home.t-online.de/home/dj5nu/fanhost/haeh.png" border="0" alt="">

                  Wieso falscher Thread?

                  Subject: Postingassistent

                  Nicht von der eigenen Schuld ablenken! ;) (Welche nur?)

                  Grüße,
                  Kalle Klammroth

                  --
                  Geschwisterzwist zwischen Slivovic schlürfenden, spitzen, twistenden und schwitzenden Zwitscherschwestern.
                  Zwanzig Zwerge zeigen Handstand, zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand.
                  Kalle Kahlekatzenglatzenkratzer kratzt kahle Katzenglatzen.
                  Bietet Brunhilde berauschende Brüste, buhlt Bodo brünstig beim Balle.
                  1. Aloha,

                    Schönen Urlaub Mathias, *neid*

                    Schon wieder der falsche Thread!

                    <img src="http://home.t-online.de/home/dj5nu/fanhost/haeh.png" border="0" alt="">

                    Wieso falscher Thread?

                    Weil in diesem kein Platz für .ico ist,

                    Schau mal unter folgenden Links nach:

                    [pref:t=31261&m=169013]...

                    Kalle Klammroth

                    <img src="http://home.t-online.de/home/dj5nu/fanhost/haeh.png" border="0" alt="">

                    LG Roland ;)

            2. Hi,

              jiargl, muss man hier jeden Gag erklären? Das "*g*" schrub ich nicht grundfrei! ;-)
              Wieso schrubbst Du das *g* - ist es dreckig?

              es war ein schmutziges Grinsen ;-)

              Cheatah

              --
              X-Will-Answer-Email: No
        3. Hallo, Stefan,

          Es ist doch klar, dass ein tiefer ins System integrierter und mehr "Features" bietender Browser tückischer ist als andere.

          Warum? Oh, und bereits der Umstand, *daß* er so tief ins System integriert ist, ist in vielerlei Hinsicht eine Frechheit, und IMHO schon Grund genug, ihn nicht zu nutzen (bzw. besser gleich das ganze System nicht zu nutzen, obwohl es dafür natürlich weitere und ungleich gewichtigere Gründe gibt - allerdings nutze ich selbst noch überwiegend Windows, daher bin ich wohl besser still). Welche "Features" meinst Du jetzt? Irgendwelchen proprietären Spielkram? Jedes dieser "Features" ist für sich ein weiterer Grund, ihn nicht zu nutzen.

          Wahrscheinlich möchten sie eben um alles in der Welt immer ein Stückchen vor der Konkurrenz sein...

          Schon peinlich, sich dergestalt zu übernehmen. Momentan hinken sie der "Konkurrenz" (schön wär's...) auf so praktisch jedem Gebiet hinterher, nur bei Javascript-Spielereien, die mich allerdings nicht die Bohne interessieren, hat er die Nase vorn'. Wenn ich mir Deine Seite so ansehe (was mit meinem heutigen Liebling Opera 7 übrigens unsinnigerweise nicht geht), beginne ich zu verstehen, warum Du hier ständig für den IE die Werbetrommel rührst. Für alle weniger "verspielten" Nutzer (und Autoren) ist der IE allerdings letzte Wahl unter den aktuellen Browsern.

          ...und schleudern daher neuerungen asbald als möglich[*] auf den Markt.

          ...sofern sie zwischen den Sicherheitspatches mal Zeit für sowas haben.

          Doch das tun andere auch, nur eben nicht unbedingt in dem Maße wie MS das tut.

          Gut erkannt. Wenn M$ es in dem Maße tun würden, wie "andere", würde ich auch nicht damit gegen den IE argumentieren.

          Ich verwende den IE trotzdem weiterhin, in der Vermutung, dass die Wahrscheinlichkeit, auf eine echt böswillige Script-Seite zu gelangen wahrscheinlich gleich groß ist, wie ein Verpuffen des Spulendrahtes im Motor meiner Festplatte.

          Naja, toi toi toi...
          Obwohl... *g*

          Gez.
          Shaddai

          1. Hi!

            Es ist doch klar, dass ein tiefer ins System integrierter und mehr "Features" bietender Browser tückischer ist als andere.
            Warum?

            Weil es mehr angriffsfläche gibt.
            An einem großen Auto kann ein böswilliger mehr verkratzen als an einem Kleinwagen.

            Welche "Features" meinst Du jetzt? Irgendwelchen proprietären Spielkram? Jedes dieser "Features" ist für sich ein weiterer Grund, ihn nicht zu nutzen.

            Klar, soll jeder selbst entscheiden.

            Wenn ich mir Deine Seite so ansehe (was mit meinem heutigen Liebling Opera 7 übrigens unsinnigerweise nicht geht)

            Ich bin dabei, die Seite für Opera 7 zugänglich zu machen:)
            Hats Dir wenigstens ein kleines bisschen gefallen? ;)

            , beginne ich zu verstehen, warum Du hier ständig für den IE die Werbetrommel rührst.

            Ist Meinung sagen == Werbetrommel rühren?
            Wenn ja, dann wird hier die Werbetrommel für Opera und Mozilla aber ganz schön oft gerührt.

            Für alle weniger "verspielten" Nutzer (und Autoren) ist der IE allerdings letzte Wahl unter den aktuellen Browsern.

            Mir gefallen solche Spielereien, jedem das seine.
            (Abgesehen davon: Dein Favorit Opera 7 scheint auch immer mehr die "verspielten" User ansprechen zu wollen und auch können:))

            Grüße, Bürgle
            http://www.benotung.de

            --

            IE - No risk, no fun.
            1. Hi,

              Wenn ja, dann wird hier die Werbetrommel für Opera und Mozilla aber ganz schön oft gerührt.

              Otternasen, Geckoschwänze, frische Eidechsenlebern... ;-)

              Cheatah

              --
              X-Will-Answer-Email: No
              1. Hallo, Cheatah,

                Wenn ja, dann wird hier die Werbetrommel für Opera und Mozilla aber ganz schön oft gerührt.

                Otternasen, Geckoschwänze, frische Eidechsenlebern... ;-)

                Ich dachte immer, es hieße "free the lizard" und nicht "shoot the lizard"...?! *fg*

                Grüße,
                Mathias

                --
                Geschwisterzwist zwischen Slivovic schlürfenden, spitzen, twistenden und schwitzenden Zwitscherschwestern.
                Zwanzig Zwerge zeigen Handstand, zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand.
                Kalle Kahlekatzenglatzenkratzer kratzt kahle Katzenglatzen.
                Bietet Brunhilde berauschende Brüste, buhlt Bodo brünstig beim Balle.
            2. Warum?
              Weil es mehr angriffsfläche gibt.
              An einem großen Auto kann ein böswilliger mehr verkratzen als an einem Kleinwagen.

              Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. InfectiveX-"Features" sind eine Einladung, mir das System zu zerschießen, mehr erstmal nicht. Die sinnvollen Einsatzmöglichkeiten der IE-spezifischen "Features" hingegen, sofern vorhanden, müssen an mir vorübergegangen sein.

              Wenn ich mir Deine Seite so ansehe (was mit meinem heutigen Liebling Opera 7 übrigens unsinnigerweise nicht geht)
              Ich bin dabei, die Seite für Opera 7 zugänglich zu machen:)
              Hats Dir wenigstens ein kleines bisschen gefallen? ;)

              Naja, allzu weit bin ich nicht gekommen... :-) Als so ein rotbemütztes Augenpaar in ungewisser Absicht meinen Mauszeiger verfolgte, fühlte ich mich vage an bestimmte kafkaeske Tagträume erinnert, die u.a. Tage nach etwas optimistischem Konsum von Meskalin auftreten können. Als es dann noch zu mir sprach, befiel mich jähe Panik und ich floh.

              , beginne ich zu verstehen, warum Du hier ständig für den IE die Werbetrommel rührst.
              Ist Meinung sagen == Werbetrommel rühren?

              Wenn diese Meinung ständig wieder runtergebetet wird... ja, kann schon sein.

              Wenn ja, dann wird hier die Werbetrommel für Opera und Mozilla aber ganz schön oft gerührt.

              Quatsch...

              <img src="http://mozilla.org/banners/shirt3.gif" border="0" alt="">

              <blink>http://www.mozilla.org/releases/</blink>

              Na, ernsthaft, die Mozilla- und Opera-Trommler haben i.d.R. ganz einfach die besseren Argumente, mit denen dürfen sie dann auch gerne werben. Sobald Du welche für den IE gefunden hast, darfst Du auch... *g*

              (Abgesehen davon: Dein Favorit Opera 7 scheint auch immer mehr die "verspielten" User ansprechen zu wollen und auch können:))

              Mein gestriger Favorit, heute ist es wieder Mozilla, der mich nur gestern ein wenig geärgert hat :-) (Strafe muß sein). Was mich nervt, kann ich vor allem im Opera übrigens blitzgeschwind deaktivieren, und prop... äh, browserspezifische Fähigkeiten habe ich auch nicht ausmachen können. Er kann, was er als Browser können soll, und das sehr gut, speziell in Sachen CSS ist der Opera 7 hellwach, was für mich neben seiner vorbildichen Bedienbarkeit (Wo beim Opera ein Druck auf die F12-Taste genügt, muß ich mich für den IE erstmal durch die "Internetoptionen" wühlen) auch gleich mal Hauptkriterium ist. Der IE ist da bekanntlich dumm wie Brot.

              --
              "Wenn ich heute sterben müsste, würde ich sagen: 'Das war alles?', 'Ich habe es nicht richtig verstanden!' und 'Es war ein bißchen laut'."
              - Kurt Tucholsky
              1. Hallo,

                <blink>http://www.mozilla.org/releases/</blink>

                Tze!

                <a href="http://www.mozilla.org/releases/" rel="bookmark" style="text-decoration:blink;">KLICK!</a>

                ;-)

                • Tim
                --
                Diese Signatur ist _vielleicht_ an einem Samstag gültig.
  2. Hallo Cheatah,

    http://www.heise.de/ct/02/25/100/

    Naja, das ist ja schon seit längerem bekannt, oder? ;)

    Wer nach der Lektüre dieses Artikels nicht die unmissverständlichen Konsequenzen zieht, sollte dafür schon _sehr_ gute Gründe haben... mich würde sogar ernsthaft interessieren, welche das sind[1].

    Mich übrigens auch.

    Die Frage lautet eher: Welche Gründe hat jemand, trotz des o.g. Artikels weiterhin den IE als Haupt-Browser zu verwenden?

    Also IMHO sind die Leute viel zu unaufgeklärt und verwenden halt stattdessen das, was alle anderen auch verwenden: den "Browser", der 1.) unwiderruflicherweise ins Betriebssystem integriert ist und für den 2.) eindeutig das größere Marketing betrieben wird als beispielsweise für Mozilla bzw. dessen kommerzielles Derivat Netscape oder eigentlich jeden anderen Browser.

    Daran wird sich wohl (leider) so schnell nichts ändern.

    Grüße aus Darmstadt,
    Benjamin

    1. Hi,

      http://www.heise.de/ct/02/25/100/
      Naja, das ist ja schon seit längerem bekannt, oder? ;)

      bekannt ja, aber so verständlich, deutlich und auf den Punkt gebracht habe ich es noch nie vernommen. Selten bookmarke ich eine Seite, nur um die URL zu behalten; hier habe ich es getan.

      Die Frage lautet eher: Welche Gründe hat jemand, trotz des o.g. Artikels weiterhin den IE als Haupt-Browser zu verwenden?
      Also IMHO sind die Leute viel zu unaufgeklärt

      Ja, ganz sicher sogar. "War schon dabei" ist ein leider allzu üblicher Grund für die Verwendung des IE; oft glauben die Leute auch, der IE sei schon immer der (einzige) Standar[dt] gewesen und alles andere sei vernachlässigbar. Von Kenntnis der Materie kann da keinesfalls die Rede sein, und solchen Leuten kann man IMHO auch nur schwerlich übel nehmen, dass sie den IE einsetzen. Darum interessieren mich besonders die Gründe, die _trotz_ Kenntnis des Artikels für die Verwendung des IE sprechen.

      [...] für den 2.) eindeutig das größere Marketing betrieben wird

      Microsoft ist wahnsinnig gut in Punkto Marketing, aber leider wahnsinnig schlecht in Sachen Software-Entwicklung. Was nicht bereits im Konzept verhunzt wird, geht durch miserable Durchführung zugrunde.

      Daran wird sich wohl (leider) so schnell nichts ändern.

      Ich bin aus vielerlei Gründen für juristische Eingriffe in das Netz, sofern sie verantwortungsvoll geschehen. Die dagegensprechenden Argumente führen mich leider Gottes zu einer Wiederholung Deiner Aussage.

      Cheatah

      --
      X-Will-Answer-Email: No
      1. Hallo Cheatah,

        Selten bookmarke ich eine Seite, nur um die URL zu behalten; hier habe ich es getan.

        Hihi. Sollte ich auch mal tun :-)

        Also IMHO sind die Leute viel zu unaufgeklärt

        Darum interessieren mich besonders die Gründe, die _trotz_ Kenntnis des Artikels für die Verwendung des IE sprechen.

        Mal ganz ehrlich, ich habe tatsächlich noch bis vor kurzem den IE verwendet (ja ich gestehe, und wenn ihr mich dafür steinigt, na und? ;-). Ein Hauptgrund dafür war natürlich auch der War-Schon-Dabei-Grund, welches natürlich nichts, aber auch gar nichts entschuldigt. Wieso ich ihn trotzdem verwendet habe... mal überlegen... naja, ich fand eben, einige Seiten wurden bedeutend ästhetischer dargestellt. Die hat sich halt im Mozilla seit Version 1.0 drastisch verbessert. Und seitdem läuft der auch bei mir.

        Microsoft ist wahnsinnig gut in Punkto Marketing, aber leider wahnsinnig schlecht in Sachen Software-Entwicklung. Was nicht bereits im Konzept verhunzt wird, geht durch miserable Durchführung zugrunde.

        Japp, full ACK.

        Daran wird sich wohl (leider) so schnell nichts ändern.

        Ich bin aus vielerlei Gründen für juristische Eingriffe in das Netz, sofern sie verantwortungsvoll geschehen.

        Was meinst du mit juristischen Eingriffen? Doch hoffentlich nicht sowas wie Zensur ;-)

        Grüße aus Darmstadt,
        Benjamin

        1. Hi,

          Mal ganz ehrlich, ich habe tatsächlich noch bis vor kurzem den IE verwendet (ja ich gestehe, und wenn ihr mich dafür steinigt, na und? ;-).

          hehe, ich finde es ja schon bezeichnend, dass ein (Ex-)IE-User schulterzuckend das Risiko eingeht, einen qualvollen Tod zu erleiden ;-)

          Ein Hauptgrund dafür war natürlich auch der War-Schon-Dabei-Grund, welches natürlich nichts, aber auch gar nichts entschuldigt.

          Doch: Unkenntnis. Von einem Computer-Neuling kann (mittlerweile :-() kaum Lektüre von Fachzeitschriften erwartet werden (der sieht lieber Giga und freut sich über die k3wlen Votes und den legendären Win-Button[tm]), so dass es ihm schwer fällt, allein von der Existenz anderer Browser zu erfahren, ohne den IE zu benutzen. Genau dieser Effekt ist auch ein wesentliches Potential von Microsoft.

          Wieso ich ihn trotzdem verwendet habe... mal überlegen... naja, ich fand eben, einige Seiten wurden bedeutend ästhetischer dargestellt.

          Zu Zeiten von Netscape 4 war das auch noch richtig; selbst wenn die Seiten nicht grottenfalschen Code beinhalteten, wie es oft von War-Schon-Dabei-Frontpage "garantiert" wurde, hatte dieser Browser so seine Macken. Opera war der Browser für "die anderen", eine Randerscheinung, die nur Exzentriker nutzten[1]; und etwas anderes gab es für Otto Normalsurfer nicht.

          Die hat sich halt im Mozilla seit Version 1.0 drastisch verbessert. Und seitdem läuft der auch bei mir.

          Jupp! Wobei mein Umstieg den Weg Netscape 4.7 => Mozilla 0.9.9 (Testinstallation, Netscape weiterhin als Standard) => Mozilla 1.0 ging. IE und Opera hatte ich nur zum Prüfen meiner Entwicklungen und für "besondere Extremfälle", wo Netscape echt versagte (kam bei meinem Surfverhalten selten vor).

          Ich bin aus vielerlei Gründen für juristische Eingriffe in das Netz, sofern sie verantwortungsvoll geschehen.
          Was meinst du mit juristischen Eingriffen? Doch hoffentlich nicht sowas wie Zensur ;-)

          Nein, keine Zensur, aber messbare Strafen für definierte Straftaten und Ordnungswidrigkeiten. Im Fall von Browsersoftware denke ich auch an eine Art TÜV, der idealerweise bereits vor der Veröffentlichung des Programms zum Zuge kommt.

          Cheatah

          [1] Nein, nicht meine Meinung, sondern eine Projektion der Sichtweise vieler "bekennender" IE-User.

          --
          X-Will-Answer-Email: No
          1. Hallo,

            hehe, ich finde es ja schon bezeichnend, dass ein (Ex-)IE-User schulterzuckend das Risiko eingeht, einen qualvollen Tod zu erleiden ;-)

            Hach, ich sage es doch so gerne! Jehoooova! Eure ganzen Steine können mir sowieso nix anhaben ;-p

            (der sieht lieber Giga und freut sich über die k3wlen Votes und den legendären Win-Button[tm]),

            Na, du scheinst dich ja prächtig mit der Sendung auszukennen... Bekenne! ;-)

            so dass es ihm schwer fällt, allein von der Existenz anderer Browser zu erfahren, ohne den IE zu benutzen. Genau dieser Effekt ist auch ein wesentliches Potential von Microsoft.

            Leider, ja.

            Was meinst du mit juristischen Eingriffen? Doch hoffentlich nicht sowas wie Zensur ;-)

            Nein, keine Zensur, aber messbare Strafen für definierte Straftaten und Ordnungswidrigkeiten. Im Fall von Browsersoftware denke ich auch an eine Art TÜV, der idealerweise bereits vor der Veröffentlichung des Programms zum Zuge kommt.

            Oh ja, das wäre mal eine gute Idee. Idealerweise sollte das irgendein vom W3C auserwähltes Gremium oder so sein... damit Microsoft nicht irgendein Schlüsselloch findet, um durchzuschlupfen.

            [1] Nein, nicht meine Meinung, sondern eine Projektion der Sichtweise vieler "bekennender" IE-User.

            Opera _ist_ ja auch eine Randerscheinung. *duck* ;-)

            Grüße aus Darmstadt,
            Benjamin

            1. Hi,

              hehe, ich finde es ja schon bezeichnend, dass ein (Ex-)IE-User schulterzuckend das Risiko eingeht, einen qualvollen Tod zu erleiden ;-)
              Hach, ich sage es doch so gerne! Jehoooova! Eure ganzen Steine können mir sowieso nix anhaben ;-p

              Otternnasen! Frische Otternnasen! *g*

              (der sieht lieber Giga und freut sich über die k3wlen Votes und den legendären Win-Button[tm]),
              Na, du scheinst dich ja prächtig mit der Sendung auszukennen... Bekenne! ;-)

              Ehrlich gesagt: Ja, weil sie ständig[tm] läuft, sehr leichte Kost ist, ruhig nebenher laufen kann und streckenweise tatsächlich das beste ist, was das deutsche Fernsehen zu bieten hat. In meinem Fernseher ist der Sender direkt nach meinen Haupt-Programmen eingestellt, kurz vor den Musiksendern, ideal für die mal-durchswitchen-Stimmung.

              Nein, keine Zensur, aber messbare Strafen für definierte Straftaten und Ordnungswidrigkeiten. Im Fall von Browsersoftware denke ich auch an eine Art TÜV, der idealerweise bereits vor der Veröffentlichung des Programms zum Zuge kommt.

              Oh ja, das wäre mal eine gute Idee. Idealerweise sollte das irgendein vom W3C auserwähltes Gremium oder so sein... damit Microsoft nicht irgendein Schlüsselloch findet, um durchzuschlupfen.

              Nein, auch die Verbindung mit einer Open-Source-Kultur, wie das W3C sie darstellt, wäre eine Parteilichkeit. Ich würde eine wirklich staatliche Macht[1] bevorzugen, die dann aber mindestens das IETF als wesentlich für die Gesetzesgrundlagen anerkennen sollte. Das W3C zu missachten würde ich nicht mal als kritisch ansehen (man kann niemandem schlechte Qualität verbieten), bei technischen Standards und Sicherheitsaspekten sieht es aber ganz anders aus.

              Opera _ist_ ja auch eine Randerscheinung. *duck* ;-)

              Ja, bei den meisten Leuten ist das Icon direkt am Bildschirmrand, damit es auch bei vielen offenen Fenstern noch anwählbar ist ;-)

              Cheatah

              [1] Hier kommt eines der wahrscheinlich größten Probleme zutage: Es existiert kein Staat, der das Recht hätte, diese Aufgabe zu übernehmen; und mehrere (vom Prinzip her: alle) Staaten zu einer einheitlichen Rechtsauffassung und Art der -aufrechterhaltung zu bringen dürfte sich als Lebensaufgabe erweisen.

              --
              X-Will-Answer-Email: No
              1. Hallo,

                Otternnasen! Frische Otternnasen! *g*

                Was ist eigentlich aus der populären Front geworden? ;)

                Ehrlich gesagt: Ja, weil sie ständig[tm] läuft

                So, jetzt hole aber _ich_ mal meine Steine raus! Rübennase! ;p

                Ich würde eine wirklich staatliche Macht[1] bevorzugen [...]

                Na klasse, der wählende deutsche Bundesbürger darf also darüber entscheiden, welcher Browser auf den Markt darf? Da kann ich echt drauf verzichten, wenn ich mir überlege, wer so alles wählen geht.

                [...], die dann aber mindestens das IETF als wesentlich für die Gesetzesgrundlagen anerkennen sollte.

                Na gut, das liegt halt dann wieder in den Händen der jeweiligen Regierung, ob die das dann anerkennen oder nicht...

                Wie auch immer, es ist ja nicht abzusehen, dass irgendwelche Browsersoftware staatlich kontrolliert wird (oder doch? ich erinnere mich da an einen Artikel über TCPA/Palladium, den ich heute gelesen habe... da krieg' ich ja grüne Pickel, wenn ich sowas schon lese. Aber das nur am Rande.)

                Ja, bei den meisten Leuten ist das Icon direkt am Bildschirmrand, damit es auch bei vielen offenen Fenstern noch anwählbar ist ;-)

                *kicher* Bei mir auch. Aber eben nur zu Testzwecken *g*

                Grüße aus Darmstadt,
                Benjamin

                1. Hi,

                  Otternnasen! Frische Otternnasen! *g*
                  Was ist eigentlich aus der populären Front geworden? ;)

                  pfff! Alles Spalter.

                  Ehrlich gesagt: Ja, weil sie ständig[tm] läuft
                  So, jetzt hole aber _ich_ mal meine Steine raus! Rübennase! ;p

                  Ach, diese Römer. Sie versprachen mir alles: Land, Sklaven, soviel Gold wie ich nur essen könnte... :-)

                  Ich würde eine wirklich staatliche Macht[1] bevorzugen [...]
                  Na klasse, der wählende deutsche Bundesbürger darf also darüber entscheiden, welcher Browser auf den Markt darf? Da kann ich echt drauf verzichten, wenn ich mir überlege, wer so alles wählen geht.

                  Mir ist eigentlich nicht bewusst, dass ich im September unsere Polizei gewählt habe. Aber vielleicht haben wir auch unterschiedliche Vorstellung vom Begriff "staatliche Macht" :-)

                  Wie auch immer, es ist ja nicht abzusehen, dass irgendwelche Browsersoftware staatlich kontrolliert wird

                  Zumindest sollte so manches Programm verboten werden (dürfen).

                  Ja, bei den meisten Leuten ist das Icon direkt am Bildschirmrand, damit es auch bei vielen offenen Fenstern noch anwählbar ist ;-)
                  *kicher* Bei mir auch. Aber eben nur zu Testzwecken *g*

                  Ich schäme mich immer noch dafür, dass ich in meinem Startmenü den IE in einen Ordner namens "Browser" abgelegt habe. Ist doch nun wirklich unpassend! ;-)

                  Cheatah

                  --
                  X-Will-Answer-Email: No
                  1. Hallo Cheatah,

                    Mir ist eigentlich nicht bewusst, dass ich im September unsere Polizei gewählt habe. Aber vielleicht haben wir auch unterschiedliche Vorstellung vom Begriff "staatliche Macht" :-)

                    Urgs & D'Oh. Hätte ich doch dein Posting richtig durchgelesen, dann hätte ich früher gewusst, was du meinst *michselbstaufdiefaqverweis* :-)

                    Ich schäme mich immer noch dafür, dass ich in meinem Startmenü den IE in einen Ordner namens "Browser" abgelegt habe. Ist doch nun wirklich unpassend! ;-)

                    Allerdings. Also schnell raus damit... Browser darf sich das Programm nun wirklich nicht schimpfen. Schieb's lieber nach "Trash" oder was ähnlichem ;-)

                    Grüße aus Darmstadt,
                    Benjamin

                    1. Hi,

                      Urgs & D'Oh. Hätte ich doch dein Posting richtig durchgelesen, dann hätte ich früher gewusst, was du meinst *michselbstaufdiefaqverweis* :-)

                      *g*

                      Ich schäme mich immer noch dafür, dass ich in meinem Startmenü den IE in einen Ordner namens "Browser" abgelegt habe. Ist doch nun wirklich unpassend! ;-)
                      Allerdings. Also schnell raus damit... Browser darf sich das Programm nun wirklich nicht schimpfen. Schieb's lieber nach "Trash" oder was ähnlichem ;-)

                      Also, mit Michaels Vorschlag kann ich mich eigentlich ganz gut anfreunden. Das Problem ist nur, dass ich dann Semantik in die Struktur lege, und das will wieder gut dokumentiert sein... Wie legt man doch gleich Kommentare im Startmenü ab? ;-)

                      Cheatah

                      --
                      X-Will-Answer-Email: No
                      1. Hi Cheatah,

                        Also, mit Michaels Vorschlag kann ich mich eigentlich ganz gut anfreunden. Das Problem ist nur, dass ich dann Semantik in die Struktur lege, und das will wieder gut dokumentiert sein... Wie legt man doch gleich Kommentare im Startmenü ab? ;-)

                        ... äh, ist das etwa noch keine Webseite, wo man dann einen Tooltip auf jeden Eintrag legen kann? So was aber auch ... ich dachte, Micro$oft ist das Internet ...

                        Viele Grüße
                              Michael

                        --
                        T'Pol: I meant no insult.
                        V'Lar: Of course not. You're simply speaking your mind ... as you always have.
                  2. Hi Cheatah,

                    Ich schäme mich immer noch dafür, dass ich in meinem Startmenü den IE in einen Ordner namens "Browser" abgelegt habe. Ist doch nun wirklich unpassend! ;-)

                    Das ist bei mir nicht anders. Aber auf dem Bildschirm ist nun mal leider nur endlich viel Platz ...
                    Also: Betrachte "Browser" einfach als Kurznotation von "Browser und vage ähnliche Programme", und schon tut's [1].

                    "HTTP-Clients" ist ja nun leider auch nicht wirklich die Lösung des Problems ... :-\

                    Viele Grüße
                          Michael

                    [1]: (c) by Prokrustes.

                    --
                    T'Pol: I meant no insult.
                    V'Lar: Of course not. You're simply speaking your mind ... as you always have.
                  3. Hallo Cheatah,

                    Ich schäme mich immer noch dafür, dass ich in meinem Startmenü den IE in einen Ordner namens "Browser" abgelegt habe. Ist doch nun wirklich unpassend! ;-)

                    Zack! Jetzt ging mir gerade ein Licht auf! Microsoft hat den Internet Explorer absichtlich nicht als Browser verkauft (und daher kennt jetzt kaum einer der User das Wort) weil sie damit nicht durchgekommen wären. ;-)

                    Grüße,

                    Christian

                    --
                    Sollen sich alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon erfasst haben als eine Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.
                                          -- Albert Einstein
              2. Hallo, Cheatah,

                Nein, keine Zensur, aber messbare Strafen für definierte Straftaten und Ordnungswidrigkeiten

                Huch? Gibt es nicht schon genug staatliche Intervention in das Netz? Gibt es auch nur einen Fall, in welchem diese gerechtfertigt war?

                Im Fall von Browsersoftware denke ich auch an eine Art TÜV, der idealerweise bereits vor der Veröffentlichung des Programms zum Zuge kommt.

                Nein, danke; ich mag es nicht, wenn jemand meint besser zu wissen, was für mich gut ist. Der Kopf ist zum Denken da[tm], daher will ich keine staatlich verordnete Software benutzen und erlaube mir, meine Wahl selbst zu treffen. Ich glaube keinesfalls, dass man mit der Schaffung von Autoritäten das Problem der mangelhaften Software in den Griff bekommt, eher durch die Aufklärung eines jeden.

                Oh ja, das wäre mal eine gute Idee. Idealerweise sollte das irgendein vom W3C auserwähltes Gremium oder so sein... damit Microsoft nicht irgendein Schlüsselloch findet, um durchzuschlupfen.

                Nein, auch die Verbindung mit einer Open-Source-Kultur, wie das W3C sie darstellt, wäre eine Parteilichkeit.

                Diese Parteilichkeit ist richtig und wichtig, dadurch haben sich offene Standards durchgesetzt, welche auch von kommerziellen Unternehmen mitformuliert und mitgetragen werden.
                Open Source und Offene Standards sind die Grundlagen der Entwicklung des Netzes und vor allem des World Wide Webs.

                Ich würde eine wirklich staatliche Macht[1] bevorzugen, die dann aber mindestens das IETF als wesentlich für die Gesetzesgrundlagen anerkennen sollte.

                Das IETF war nie eine bindend legislative Institution, alle Entscheidungen basierten auf freien Vereinbarungen und gegenseitiger Akzeptanz, die sog. "Standards" werden beispielsweise noch heute Request For Comments genannt. Das hat nicht immer dazu geführt, dass sich Offene Standards durchgesetzt haben, aber im Endeffekt ist das die einzige Möglichkeit, eine staatenübergreifende und unabhängige Netzinfratechnik zu schaffen, in welcher es kein diktatorischen Zentralismus oder ein Monopol gibt. ("We reject presidents, kings and voting, we believe in rough consensus and running code." - Dave Clark)

                Das W3C zu missachten würde ich nicht mal als kritisch ansehen (man kann niemandem schlechte Qualität verbieten), bei technischen Standards und Sicherheitsaspekten sieht es aber ganz anders aus.

                Ich halte nichts davon, die Menschen zu ihrem Glück zu zwingen. Freie Netzbürger haben die Möglichkeit, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen und sich zu informieren. Deshalb steht es ihnen frei, welche Software sie benutzen, welche Webseiten sie nutzen, welche Produkte sie kaufen et cetera.

                Für mich gibt es genug Institutionen, die Vorschriften machen, um die Menschen vor ihrer eigneen Ignoranz zu schützen.

                Hier kommt eines der wahrscheinlich größten Probleme zutage: Es existiert kein Staat, der das Recht hätte, diese Aufgabe zu übernehmen;

                Wenn es ihn geben würde, hätte er das Recht, das heißt, wäre es gerecht, in das freie und dennoch funktionierende Leben (manche können anscheinend nicht glauben, dass dies möglich ist) des Netzes einzugreifen?

                und mehrere (vom Prinzip her: alle) Staaten zu einer einheitlichen Rechtsauffassung und Art der -aufrechterhaltung zu bringen dürfte sich als Lebensaufgabe erweisen.

                Das wird es nicht geben, und das ist gut so[tm]. Gemeinschaften haben im wirklichen Leben[tm] genauso wie im Netz unterschiedliche Auffassung, welche sich keinesfalls durch eine Internet-Zentralregierung vereinheitlichen lassen. Bezüglich der Einhaltung von globalen Vereinbarungen setzt ich persönlich vollkommen auf die Selbstverwaltung beziehungsweise -regulierung. Siehe auch: "[...] meistens ist das netzeigene Regelwerk inklusive seiner nicht formal notierten Traditionen sehr viel besser geeignet, mit Netzproblemen fertig zu werden als das juristische Handwerkszeug der Wirklichen Welt." (Kristian Köhntopp).

                (Bitte denke nicht, dass ich herbeireden möchte, dass das W3C basisdemokratisch ist, teilweise im Gegenteil. Immerhin lassen sich Petitionen usw. starten und man kommt durch Engagement in die Working Groups.)

                Grüße,
                Ma-http://www.ccc.de/hackerethics *wink*-thias

                --
                Geschwisterzwist zwischen Slivovic schlürfenden, spitzen, twistenden und schwitzenden Zwitscherschwestern.
                Zwanzig Zwerge zeigen Handstand, zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand.
                Kalle Kahlekatzenglatzenkratzer kratzt kahle Katzenglatzen.
                Bietet Brunhilde berauschende Brüste, buhlt Bodo brünstig beim Balle.
                1. Hi,

                  Huch? Gibt es nicht schon genug staatliche Intervention in das Netz?

                  es gibt Intervention durch viele Staaten, die jedoch weitgehend widersinnig sind (auch im Sinne von: sich gegenseitig widersprechend), partiell an Zensur grenzen oder auch ganz klar solche sind, meist auf Unkenntnis der Materie beruhen und nicht unbedingt selten politisch begründet sind. Mir wäre eine Art StVO und ein exekutives Organ dazu lieber.

                  Gibt es auch nur einen Fall, in welchem diese gerechtfertigt war?

                  Gibt es einen Fall, dem man Kompetenz des/der Entscheidenden entnehmen kann?

                  Im Fall von Browsersoftware denke ich auch an eine Art TÜV, der idealerweise bereits vor der Veröffentlichung des Programms zum Zuge kommt.
                  Nein, danke; ich mag es nicht, wenn jemand meint besser zu wissen, was für mich gut ist.

                  Es kommt immer darauf an, was für Regeln festgelegt werden. Im Grunde genommen gibt es die schon[1]: Die Grundlage der Netze sind die technischen Standards des IETF, welche verbindlich einzuhalten sind. Das würde wunderbar klappen, wenn sie auch eingehalten würden. Dass sie es nicht werden, hat in vielen Fällen nur einen einzigen Grund: Verstöße werden nicht geahndet.

                  [1] Natürlich muss es noch verbindliche Regelungen z.B. und insb. gegen Spamming geben. Der derzeitige Zustand ist ja ein Witz: 99% aller Staaten mögen scharfe Gesetze erlassen; der Spammer nutzt dann einfach einen Zugang im verbleibenden Prozent. Darum muss es IMHO eine Regelung _im Internet selbst_ geben.

                  Der Kopf ist zum Denken da[tm], daher will ich keine staatlich verordnete Software benutzen

                  Fährst Du (Deine Eltern, Deine Nachbarn, ...) ein staatlich verordnetes Auto? Ich vermute mal, dass dem nicht so ist. Dennoch unterliegt jedes auf der Straße befindliche[2] Auto sehr strengen Sicherheits- und Funktionskontrollen.

                  [2] Nicht in den USA, nicht in Indien, und in vielen anderen Ländern ebenfalls nicht. Die Zustände können dort aber auch nur bedingt als Vorbild gelten.

                  Ich glaube keinesfalls, dass man mit der Schaffung von Autoritäten das Problem der mangelhaften Software in den Griff bekommt, eher durch die Aufklärung eines jeden.

                  Dumme wachsen nach. Wird dem Hersteller(!) einer Software verboten, diese zu vertreiben, wenn diese nicht bestimmte, notwendige Kriterien erfüllt, ist schon sehr viel erreicht. Dass Du nicht für die Fehler von Microsoft verantwortlich gemacht werden kannst, versteht sich von selbst[3].

                  [3] Unter Juristen vielleicht nicht, aber ein solcher bin ich nicht, und ich möchte hier auch keinen Gesetzesentwurf vorlegen oder so :-)

                  Nein, auch die Verbindung mit einer Open-Source-Kultur, wie das W3C sie darstellt, wäre eine Parteilichkeit.
                  Diese Parteilichkeit ist richtig und wichtig, dadurch haben sich offene Standards durchgesetzt, welche auch von kommerziellen Unternehmen mitformuliert und mitgetragen werden.
                  Open Source und Offene Standards sind die Grundlagen der Entwicklung des Netzes und vor allem des World Wide Webs.

                  Ja, aber nicht grundlos werden Legislative, Judikative und Exekutive getrennt.

                  Das IETF war nie eine bindend legislative Institution,

                  Richtig, und das ist das Problem. Ich will nicht behaupten, dass die bisherigen Veröffentlichungen des IETF als bindend gelten können; aber es sollte _dringend_ etwas Bindendes geben, und die IETF-Dokumente können und sollen diesem als Grundlage dienen. Beispielsweise nehme ich an, dass sich RFC 2324 nicht wirklich in irgendeinem Gesetz wiederfinden würde ;-)

                  Ich halte nichts davon, die Menschen zu ihrem Glück zu zwingen.

                  Dito, das ist auch keineswegs was ich will. Das Ziel soll sein, sie vor ihrem Unglück zu bewahren.

                  Freie Netzbürger haben die Möglichkeit, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen und sich zu informieren.

                  Idealismus ist vom Realismus leider oft allzu weit entfernt. Würde Deine Aussage irgendeine Praxisrelevanz haben, gäbe es in diesem Forum keine Hinweise auf's Archiv. Der _Einzelne_ informiert sich _nicht_ - und leider gibt es derer sehr viele.

                  Deshalb steht es ihnen frei, welche Software sie benutzen, welche Webseiten sie nutzen, welche Produkte sie kaufen et cetera.

                  Gerne. Manche Produkte haben aber nicht auf den Markt zu kommen.

                  Hier kommt eines der wahrscheinlich größten Probleme zutage: Es existiert kein Staat, der das Recht hätte, diese Aufgabe zu übernehmen;
                  Wenn es ihn geben würde, hätte er das Recht, das heißt, wäre es gerecht, in das freie und dennoch funktionierende Leben (manche können anscheinend nicht glauben, dass dies möglich ist) des Netzes einzugreifen?

                  Stelle diese Frage im Hinblick auf das Leben in einer geographischen Region. Der derzeitige Zustand der Anarchie funktioniert nur deshalb, weil das Netz eine Art "Zweitstaat" ist, in dem die Menschen lediglich Zeit verbringen; es existiert keine lebensnotwendige Abhängigkeit. Aber es gibt bereits hinreichend viel Terrorismus (Viren), betrügerischen Diebstahl (Dialer), grob fahrlässige Gefährdung (IE & Co.), Sachbeschädigung (HTTP-Chats und ähnlicher Quatsch), Belästigung (Spam) und so weiter und so fort. Vergehen aller Art sind an der Tagesordnung, aber so gut wie nie gibt es eine angemessene Strafe.

                  Versteh mich bitte nicht falsch. Ich will weder eine Kontrolle aller Vorgänge im Netz, noch Gefängnisstrafen für das Livestellen eines User-Online-Counters, noch den Aufmarsch von Truppen beim Versand einer Mail an mehr als fünf Personen. Ich wünsche mir einfach nur die _Möglichkeit_, den faktisch existenten Problemen effektiv entgegenzuwirken. Nein, die Menschheit zu informieren reicht nicht aus, denn augenscheinlich will sie sich nicht informieren lassen. Viele Leute werden leider nur bei Gewalt aufmerksam, sei es nun physische, staatliche oder sonst welche. Darum glaube ich, dass die Netze um einiges besser dran sein werden, wenn eine solche Gewalt _verantwortungsvoll_ geschaffen wird.

                  Cheatah

                  --
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      2. Hi Cheatah,

        Microsoft ist wahnsinnig gut in Punkto Marketing, aber leider wahnsinnig schlecht in Sachen Software-Entwicklung. Was nicht bereits im Konzept verhunzt wird, geht durch miserable Durchführung zugrunde.

        Man kann ueber das Geschaeftsgebahren Microsofts sicherlich geteilter Meinung sein, aber dem Unternehmen und seinen Programmierern mangelhafte Kompetenz in Sachen Softwareentwicklung zu unterstellen halte ich schlichtweg fuer falsch.

        Ciao
        Uwe

        1. Hallo Uwe,

          Man kann ueber das Geschaeftsgebahren Microsofts sicherlich geteilter Meinung sein, aber dem Unternehmen und seinen Programmierern mangelhafte Kompetenz in Sachen Softwareentwicklung zu unterstellen halte ich schlichtweg fuer falsch.

          Naja, ich halte deine Meinung für falsch. Die Software von Microsoft hat doch lediglich durch das gute Marketing solch einen riesigen Erfolg. Natürlich kann man nicht sagen, die Entwickler hätten keine Ahnung, aber  schau dir doch z.B. die kläglichen Versuche an, ein Betriebssystem zu entwickeln... die nehmen doch nur den versauten alten Code von Vorgängerversionen und müllen ihn noch mehr zu. Entschuldigung, aber mit Kompetenz hat das rein gar nichts mehr zu tun.

          Grüße aus Darmstadt,
          Benjamin

          1. Hi Benjamin,

            Die Software von Microsoft hat doch lediglich durch das gute Marketing solch einen riesigen Erfolg. ... schau dir doch z.B. die kläglichen Versuche an, ein Betriebssystem zu entwickeln... die nehmen doch nur den versauten alten Code von Vorgängerversionen und müllen ihn noch mehr zu.

            Tja, ich fuerchte, das sehe ich etwas anders ... ;-)

            Das beste Marketing der Welt nuetzt dir nichts, wenn du keine Software anzubieten hast, deren Leistung den Kaeufer auch nach der ersten Produktversion ueberzeugt. Ich glaube deshalb nicht, dass man den weltweiten Erfolg der MS Produkte und die Marktmacht des Unternehmens nur auf gutes Marketing und damit indirekt auf die Bloedheit der Kunden zurueckfuehren kann.

            Alten 16bit Code, der tatsaechlich seine (technischen) Schwaechen hatte, gabs nur bis Windows ME. Win2000/ XP sind reine 32bit Betriebssysteme, die im Kern nichts mehr mit den alten Windows Versionen zu tun haben und extrem stabil laufen.

            Viele Gruesse
            Uwe

            1. Hallo Uwe,

              Tja, ich fuerchte, das sehe ich etwas anders ... ;-)

              Naja, wieso war mir das bloß klar? ;-)

              Das beste Marketing der Welt nuetzt dir nichts, wenn du keine Software anzubieten hast, deren Leistung den Kaeufer auch nach der ersten Produktversion ueberzeugt.

              Leider vermarkten die das _so_ gut, _dass_ die leute eben überzeugt sind. Aber das ist eben meine persönliche Meinung.

              Ich glaube deshalb nicht, dass man den weltweiten Erfolg der MS Produkte und die Marktmacht des Unternehmens nur auf gutes Marketing und damit indirekt auf die Bloedheit der Kunden zurueckfuehren kann.

              Wie schon gesagt: genau das glaube ich.

              Win2000/ XP sind reine 32bit Betriebssysteme, die im Kern nichts mehr mit den alten Windows Versionen zu tun haben [...]

              Klar. Win2000 und XP basieren aber auf NT, welches auch nicht gerade für seine Stabilität berühmt ist/war. Und wenn du dir den Umfang des Quellcodes ansiehst (mit jeder installierten Windowsversion ist die Installationsgröße doch bestimmt um das Doppelte gestiegen, da beißt die Maus nun mal keinen Faden ab), _kann_ man es doch gar nicht anders erklären, als dass immer mehr Codemüll zu dem alten Müll dazukommt.

              [...] und extrem stabil laufen.

              Urgs, da bin ich aber sprachlos. Ich würde das "extrem" mal ganz schnell aus dem Satz entfernen. ;-)

              So. Ich gehe jetzt in mein Bett. Gute Nacht zusammen!

              Grüße aus Darmstadt,
              Benjamin

            2. Hi

              Alten 16bit Code, der tatsaechlich seine (technischen) Schwaechen hatte, gabs nur bis Windows ME. Win2000/ XP sind reine 32bit Betriebssysteme, die im Kern nichts mehr mit den alten Windows Versionen zu tun haben und extrem stabil laufen.

              Hast du z.B. unter Windows schon mal versucht ein Video-Schnittsystem das _stabil_ läuft aufzusetzten. Das braucht Ewigkeiten.

              Wenn du das mal mit einem Mac vergleichst, merkst du einen wesentlichen Unterschied in der Zeit bis es stabil läuft.
              Nein, eigentlich bin ich kein Mac-Fan, aber bei Videoschnitt und Bildbearbeitung ist es das IMHO beste und stabilste, was man noch einigermaßen bezahlen kann.
              Nicht dass ich mich damit ausführlichst beshäftigt hätte, aber es ist ein gutes Beispiel.

              mfg
              Andres Freund

              1. Hi Andres,

                Hast du z.B. unter Windows schon mal versucht ein Video-Schnittsystem das _stabil_ läuft aufzusetzten. Das braucht Ewigkeiten.

                In unserem Unternehmen laufen mehrere (Software) Produktionssysteme unter XP Professional. Zeitausfall durch Systemabsturz seit Erscheinen des Betriebssystems: Null. Oder anders ausgedrueckt: Bei uns ist seit ueber einem Jahr kein einziger Rechner komplett abgestuerzt, so dass ein Neustart faellig gewesen waere.

                Mit Videoschnittsystemen setze ich mich nur privat und hobbymaessig auseinander. Ich arbeite mit Pinnacle Studio 8 und hatte damit bisher unter XP Professional keine hard- oder softwarebedingten Probleme.

                Aber wer weiss, vielleicht hatte ich bislang auch einfach nur Glueck ...

                Ciao
                Uwe

                1. Hi

                  In unserem Unternehmen laufen mehrere (Software) Produktionssysteme unter XP Professional. Zeitausfall durch Systemabsturz seit Erscheinen des Betriebssystems: Null. Oder anders ausgedrueckt: Bei uns ist seit ueber einem Jahr kein einziger Rechner komplett abgestuerzt, so dass ein Neustart faellig gewesen waere.

                  Glück und/oder _sehr_ gut Admins denke ich. Ich hab in den Ferien (da ich momentan 17 bin) in einem relativ großem Unternehmen gearbeitet, da hat des öfteren was nicht funktioniert.

                  Aber das größte Problem dass sie dort hatten, waren die Exchange Server, die haben wahnsinnige Probs gemacht, als die Ferien zuende waren beschlossen sie Pläne für die Umstellung auf Linux/Unix im Serverbereich zu fasssen. Ich denke im Userbereich ist ein Nt/2000/Xp noch zumutbar, aber im Serverbereich?

                  Mit Videoschnittsystemen setze ich mich nur privat und hobbymaessig auseinander. Ich arbeite mit Pinnacle Studio 8 und hatte damit bisher unter XP Professional keine hard- oder softwarebedingten Probleme.

                  Naja ich hatte mit ner Dazzle Karte und Premiere grössere Probleme und auch mal mit ner Matrox (das eine (Dazzle) Mal stimmte die angegebene Installationsreihenfolge nicht, so wie sie in der Anleitung stand).

                  Aber wer weiss, vielleicht hatte ich bislang auch einfach nur Glueck ...

                  Kann gut sein ;-)

                  mfg
                  Andres Freund

  3. Hi!

    Wer nach der Lektüre dieses Artikels nicht die unmissverständlichen Konsequenzen zieht, sollte dafür schon _sehr_ gute Gründe haben... mich würde sogar ernsthaft interessieren, welche das sind[1].

    Gund: Unwissen (bei Ottonormaluser wenigstens).

    1. IE? Ich doppelklicke nur auf das blaue E auf meinem Desktop um zu surfen.
    2. IE? Ne. Ich benutze nur T-Online (AOL oder Sonstige Provider-Software) um zu surfen.

    Gruß Herbalizer

    1. Hi,

      Wer nach der Lektüre dieses Artikels [...]
      Gund: Unwissen (bei Ottonormaluser wenigstens).

      _nach_ der Lektüre des Artikels ist dieser Grund nicht mehr gegeben.

      1. IE? Ich doppelklicke nur auf das blaue E auf meinem Desktop um zu surfen.

      "IE? Nö, ich klicke nur auf Internet." - Klar, sowas gibt's. Vielleicht hätte ich meiner Frage noch den Mangel an Begriffsresistenz und zumindest ein Minimum an analytischem Denken hinzufügen sollen. Bei allen anderen Personen ist jedenfalls davon auszugehen, dass das Lesen des Artikels niemals vollzogen wird, von daher erübrigt es sich eigentlich auch.

      1. IE? Ne. Ich benutze nur T-Online (AOL oder Sonstige Provider-Software) um zu surfen.

      Ja, das kommt sicher vor. Ich formuliere meine Frage noch einmal um:

      Welche Gründe führen zu der _Entscheidung_, nach der Lektüre des genannten Artikels weiterhin[1] den IE zu verwenden?

      [1] Was impliziert, dass sich der User dessen bereits bewusst war :-)

      Ich bin vermutlich zu optimistisch, da ich augenscheinlich dem einzelnen Menschen eine höhere Denkfähigkeit unterstelle, als er sie u.U. hat... Für diejenigen, bei denen dem so ist, gilt aber potentiell das "Häh? Ich verstehe kein Wort."-Prinzip, sollten sie jemals den Artikel lesen. Die Gründe solcher Personen sind hier aber ebenso uninteressant wie diejenigen solcher, die den Artikel überhaupt nicht kennen.

      Cheatah

      --
      X-Will-Answer-Email: No
      1. Hi!

        Welche Gründe führen zu der _Entscheidung_, nach der Lektüre des genannten Artikels weiterhin[1] den IE zu verwenden?

        [1] Was impliziert, dass sich der User dessen bereits bewusst war :-)

        Die selben Gründe die dazu führen das man besoffen Auto fährt, das Finanzamt bescheist oder ungeschützten Sex auf dem Strassenstrich in Dubi hat: "Es ist doch noch nie was passiert!" Und das obwohl man weis, das man in bläulichem Zustand eingeschränktes Reaktions- und Wahrnehmungsvermögen hat, das Finanzamt genau dann zuschlägt wenn man fast im Flieger auf die Bahamas sitzt und Aids keine Erkältung ist.

        Gruß Herbalizer

        1. Hi,

          Welche Gründe führen zu der _Entscheidung_, nach der Lektüre des genannten Artikels weiterhin[1] den IE zu verwenden?
          [1] Was impliziert, dass sich der User dessen bereits bewusst war :-)

          Die selben Gründe die dazu führen das man besoffen Auto fährt,

          die Entsprechung wäre, _nur_ oder zumindest hauptsächlich besoffen zu fahren, wobei man sich extra besäuft, um Auto zu fahren. Ich habe jedenfalls noch niemals gehört, dass jemand sagte: "Ich habe die Gründe gehört, die gegen Alkohol am Steuer sprechen. Trotzdem ist es mir lieber, betrunken zu sein, wenn ich fahre."

          Hätte man die Wahl, vor jeder Fahrt betrunken zu sein oder nicht, würde der Vergleich stimmen. Man hat aber nur die Wahl, im betrunkenen Zustand Auto zu fahren oder es zu lassen. Das ist eher vergleichbar damit, mit einem (fremden) Rechner ins Internet zu gehen, obwohl dort nur der IE installiert ist.

          das Finanzamt bescheist

          Welche finanziellen Vorteile bietet die Benutzung des IE?

          oder ungeschützten Sex auf dem Strassenstrich in Dubi hat:

          Welche besondere Befriedigung verschafft einem die Benutzung des IE?

          Nee, sorry, das hat alles ganz andere Qualitäten. Mich interessieren die Gründe, die _für_ den IE sprechen, bzw. die bei einem Menschen zur Entscheidung führen, den IE anstatt dessen Alternativen zu benutzen. "Mirdochegal" ist in meinen Augen kein Grund.

          "Es ist doch noch nie was passiert!"

          "Ich gehe das Risiko ein, weil ich es für gering genug halte." - Im wirklichen Leben [tm] tut man das nur, wenn man einen Vorteil darin sieht. Sei es nun Nervenkitzel (benutzt man wirklich einen unsicheren Browser, _weil_ er ein Risiko darstellt?), monitärer Vorteil, weil man besser abspritzt oder sonstwas. All diese Dinge greifen aber IMHO bei der Wahl einer Software nicht; zumindest nicht wenn diese genauso viel kostet wie diverse Alternativen, nämlich gar nichts.

          Cheatah

          --
          X-Will-Answer-Email: No
          1. Hi!

            Hätte man die Wahl, vor jeder Fahrt betrunken zu sein oder nicht, würde der Vergleich stimmen. Man hat aber nur die Wahl, im betrunkenen Zustand Auto zu fahren oder es zu lassen. Das ist eher vergleichbar damit, mit einem (fremden) Rechner ins Internet zu gehen, obwohl dort nur der IE installiert ist.

            Man hat durchaus die Wahl wenn man besoffen ist. Entweder man geht das Risiko ein und fährt besoffen (IE), oder man sucht sich 'ne Alternative: Taxi (Mozilla) oder ÖPNV (Opera).

            Welche finanziellen Vorteile bietet die Benutzung des IE?

            Frag Bill! Oder siehe nächste Antwort. (Ok eher uninteresant für den IE Nutzer).

            oder ungeschützten Sex auf dem Strassenstrich in Dubi hat:

            Welche besondere Befriedigung verschafft einem die Benutzung des IE?

            Frag mal einen Dialer!

            Nee, sorry, das hat alles ganz andere Qualitäten. Mich interessieren die Gründe, die _für_ den IE sprechen, bzw. die bei einem Menschen zur Entscheidung führen, den IE anstatt dessen Alternativen zu benutzen. "Mirdochegal" ist in meinen Augen kein Grund.

            Gewöhnung. Eine für viele anscheinend bessere Usability. Und Unkenntnis. Wenn nicht schon gegenüber seinen Sicherheitslücken, so doch wenigstens gegenüber den Alternativen. Wenn ich noch nie von etwas anderem gehört habe, dann benutze ich auch nix anderes. (Und selbst wenn ich sie kenne und getestet habe, kann ich immernoch abwägen, ob ich wechsle oder nicht wechsle. Frag mal die immernoch vertretene Gattung der Netscape4-Anbeter, obwohl das Teil objektiv betrachtet bereits dem IE4 unterlegen ist.)

            "Ich gehe das Risiko ein, weil ich es für gering genug halte." - Im wirklichen Leben [tm] tut man das nur, wenn man einen Vorteil darin sieht. Sei es nun Nervenkitzel (benutzt man wirklich einen unsicheren Browser, _weil_ er ein Risiko darstellt?), monEtärer Vorteil, weil man besser abspritzt oder sonstwas.

            Man geht ständig Risiken ein im wirklichen Leben [tm]. Das Heben eines Kasten Biers kann zu einem Bandscheibenvorfall führen, das Bewegen im Verkehr birgt die Gefahr schwer verletzt oder getötet zu werden, für ein Konzertbesuch gilt das gleiche, bereits eine Gasleitung in der eigenen Wohnung ist nicht ohne, wenn ich abends ins Bett gehe kann ich am nächsten Morgen verschlafen und zu spät zur Arbeit kommen, jegliche Art menschlicher Interaktion, auch indirekt über diesen elektronischen Weg, bietet einen ganzen Sack voll Risiken.
            Aber was ist ein Risiko, bzw. wie ist seine Höhe einzuschätzen? Ein Risiko ist (Achtung: angelehnt an die Definition aus der Arbeitswissenschaft) das Verhältnis aus Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ergeinisses und seinem Schadenspotential. Die Höhe des Risikos ist der Wert dieses Verhältnisses.
            Klassisches Beispiel: Atomkraftwerk. Das Ereignis mit dem höchsten Schadenspotential ist der GAU. Seine Eintrittswahrscheinlichtkeit ist extrem gering. Belegen wir diese Werte mal mit Zahlen, ist das Betriebsrisiko recht gering. Eintrittswahrscheinlichkeit SEHR klein (gegen 0) / Schadenspotential SEHR groß (gegen eine Endlich große Zahl) = Risiko SEHR gering (gegen 0)
            Sicher trifft dies auch nur zu, weil in den letzten 50 Jahren fleissig Risikominimierung betrieben wurde, und zwar auf Seiten der Eintrittswahrscheinlichkeit (und auch nicht unbedingt in der Ukraine).

            All diese Dinge greifen aber IMHO bei der Wahl einer Software nicht; zumindest nicht wenn diese genauso viel kostet wie diverse Alternativen, nämlich gar nichts.

            Mein IE4 auf meinem Win95 war da schon immer drauf. Die Beschaffung einer neueren Version oder gar ein mir völlig unbekannter Browser kostet mich etwas, mindestens Zeit, ohne Flat auch Geld. Und dann das Umgewöhnen ... da find ich doch wieder nüscht. Und wo sind beim Netscape7 die verdammten Favoriten, und der sieht ja grässlich aus, ganz anders als der IE, und wieso kann ich nicht direkt mit Rechtsklick über einem Bild selbiges als Desktophintegrund einstellen. Ach ne, da bleib ich lieber bei dem was ich kenne (nunja, was der Bauer nicht kennt ...).

            Gruß Herbalizer

            1. Hi,

              Hätte man die Wahl, vor jeder Fahrt betrunken zu sein oder nicht, würde der Vergleich stimmen. Man hat aber nur die Wahl, im betrunkenen Zustand Auto zu fahren oder es zu lassen. Das ist eher vergleichbar damit, mit einem (fremden) Rechner ins Internet zu gehen, obwohl dort nur der IE installiert ist.

              Man hat durchaus die Wahl wenn man besoffen ist. Entweder man geht das Risiko ein und fährt besoffen (IE), oder man sucht sich 'ne Alternative: Taxi (Mozilla) oder ÖPNV (Opera).

              die Wahl hat man, aber es ist eine andere, die nicht vergleichbar ist. Der User entscheidet sich ja schließlich dafür, (zumindest fast) _immer_ besoffen zu fahren, also den IE zu nutzen. Es ist nicht so, dass er im Suff entscheidet, sondern er entscheidet sich für den Suff.

              Welche finanziellen Vorteile bietet die Benutzung des IE?
              Welche besondere Befriedigung verschafft einem die Benutzung des IE?
              Frag mal einen Dialer!

              Ich rede von Vorteilen für denjenigen, der sich für den IE entscheidet. Bills Reichtum und installierte Dialer zählen da gewöhnlich nicht zu.

              Man geht ständig Risiken ein im wirklichen Leben [tm]. Das Heben eines Kasten Biers kann zu einem Bandscheibenvorfall führen, [...]

              All diese Vergleiche hinken, da es schwer sein wird, für diese Dinge eine gleichwertige Alternative ohne das entsprechende Risiko zu finden. Wie bringe ich einen Kasten Bier in den Keller, ohne ihn zu heben - und selbstverständlich mit dem gleichen zu erwartenden Ergebnis, also dass die Flaschen anschließend _nicht_ zerdöppert sind? Ich könnte jemand anders bitten, das Risiko also abschieben. Und sonst? Treppenlift einbauen, ja. Bei Browsern sieht es ganz anders aus, da installiere ich mir eben einen anderen. Tue ich es nicht, entscheide ich mich für ein _unnötiges_ Risiko, welches mir keine Vorteile bringt.

              All diese Dinge greifen aber IMHO bei der Wahl einer Software nicht; zumindest nicht wenn diese genauso viel kostet wie diverse Alternativen, nämlich gar nichts.

              Mein IE4 auf meinem Win95 war da schon immer drauf. Die Beschaffung einer neueren Version oder gar ein mir völlig unbekannter Browser kostet mich etwas, mindestens Zeit, ohne Flat auch Geld.

              Ja, richtig. Ich glaube aber nicht, dass das jemand als ernsthaften Grund angeben wird, keinen anderen Browser zu installieren, sondern höchstens als Ausrede. Wie hoch sind die Kosten des Downloads? Was würdest Du ansonsten während der Zeit machen, und was würde das kosten? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du das entsprechende Programm auf irgendeiner CD-ROM findest, die eine Zeitschrift beigelegt ist, welche Du oder ein Bekannter ohnehin kauft? Wie viel Mühe und Zeit wendest Du sonst auf Dein System an? Wie viel _verlierst_ Du durch die Installation eines anderen Browsers?

              Ich glaube ungesehen, dass solche Dinge verantwortlich dafür sind, die Aktion vor sich herzuschieben. Die Begründung "ich benutze den IE, weil ich die (Online-)Zeit der Installation eines anderen Browsers nicht investieren will" kann ich aber nicht ernstnehmen.

              Und dann das Umgewöhnen ...

              Ja. Wobei es für Mozilla auch einen IE-Skin gibt, das dürfte es leichter machen ;-)

              Cheatah

              --
              X-Will-Answer-Email: No
          2. Moin,

            die Entsprechung wäre, _nur_ oder zumindest hauptsächlich besoffen zu fahren, wobei man sich extra besäuft, um Auto zu fahren. Ich habe jedenfalls noch niemals gehört, dass jemand sagte: "Ich habe die Gründe gehört, die gegen Alkohol am Steuer sprechen. Trotzdem ist es mir lieber, betrunken zu sein, wenn ich fahre."

            "Klar, der Strassenverkehr heutzutage ist so gefährlich, da traue ich mich nur noch rein, wenn ich mir vorher Mut angetrunken habe..."

            --
            Greetz,
            Andreas, der keinen Alkohol trinkt wenn er noch fahren muß!
      2. Hallo,

        Welche Gründe führen zu der _Entscheidung_, nach der Lektüre des genannten Artikels weiterhin[1] den IE zu verwenden?

        Bequemlichkeit, gepaart mit Unwissenheit und Fatalismus. Meine Freundin hat letzte Woche von einem Bekannten eine Warnmail bekommen, dass er sich u. U. einen Virus von einer dritten Person eingefangen hat und man daher bei seinen letzten Mails vorsichtig sein solle. Diese dritte Person hat ihm auch gleich den Namen des Virus mitgeschickt. Anstatt dann mal zu suchen, wie sich dieser Virus aeussert (bestimmte Dateien in bestimmten Verzeichnissen), macht der gute Mensch was? Er schickt eine Mail mit einer .exe als Attachment, das waere ein Virenscanner (den er natuerlich von der dritten Person bekommen hat).

        Der Virus reagiert uebrigens auf die uebliche Seuchenkombi: IE und Outlook. Zitat aus besagter Mail: "Da [Viren] kann man nix gegen machen."

        Gruss
        Thomas

        P.S. Kennt jemand einen guten Online-Artikel, in dem die Risiken der obigen Monokultur aufgezaehlt werden und vernuenftige Ersatzprogramme beschrieben werden? Ich bin zu faul, dem guten Mensch selber was zu schreiben.

  4. Hallo,

    wenn da Microsoft nicht bald eine Abmahnung der Sternenflotte ins Haus flattert. ;-)
    Ich stelle mir folgenden Dialog vor:

    Gates:
      Wir brauchen einen neuen Zunamen für Windows, XP ist so ausgelutscht.

    Ballmer:
      Wie wäre es mit ... ehm ... hah! ... Windows Warp?

    Gates:
      Ach neee. Das war schon.

    Ballmer:
      Warte mal, ich hab da was ...

    • Tim
    --
    Diese Signatur ist _vielleicht_ an einem Samstag gültig.
  5. Hi Cheatah,

    so schlimm das ganze auch ist (ist ja nix neues... >,-), aber muss man deswegen die guten alten Föderations-Registriernummern als Titelfüller nehmen? Ist gut, das '1701-A' sollte ne Bug-Nummer repräsentieren, aber ist die Enterprise-A ein Bug? Gut, wenn nicht, dann isses ja gut. Wenn doch wirst du gesteinigt *g*

    [ ] Du willst den Titel in 0815-B umbenennen.
    [x] Du willst 100 Mal "Scotty wir müssen neu lackieren" schreiben.

    Fabian
    [scnr and: Live long an prosper!]

    1. Hi,

      so schlimm das ganze auch ist (ist ja nix neues... >,-), aber muss man deswegen die guten alten Föderations-Registriernummern als Titelfüller nehmen? Ist gut, das '1701-A' sollte ne Bug-Nummer repräsentieren, aber ist die Enterprise-A ein Bug? Gut, wenn nicht, dann isses ja gut. Wenn doch wirst du gesteinigt *g*

      tja, eigentlich habe ich nur überlegt, welche aussagebehaftete Nummer ich verwenden könnte, die in diesem Zusammenhang noch nicht verwendet wurde. Bei 1701-A war ich mir relativ sicher, denn daran hätte ich mich erinnert ;-)

      [ ] Du willst den Titel in 0815-B umbenennen.

      Korrekt.

      [x] Du willst 100 Mal "Scotty wir müssen neu lackieren" schreiben.

      Flashc. Wenn Scotty im Spiel ist, dann hat die Nummer "kein verdammtes A, B, C oder D" ;-)

      [scnr and: Live long an prosper!]

      Möge die Macht... äh, falscher Film... *g*

      Cheatah

      --
      X-Will-Answer-Email: No
      1. Hi

        Flash. Wenn Scotty im Spiel ist, dann hat die Nummer "kein verdammtes A, B, C oder D" ;-)

        Lass Flash da raus! Es geht um den IE verdammt! *scnr*

        Das sagt er aber erst nach "der Nacht im Transporter" und da isses für die A ja zu spät ;-)

        [scnr and: Live long an prosper!]

        Möge die Macht... äh, falscher Film... *g*

        Ich bin dein Vater, Bill. *rotfl*

        Fabian

        1. Hi,

          Flash.
          Lass Flash da raus! Es geht um den verdammten IE! *scnr*

          Zitatfälscher. Was Du kannst, kann ich schon lange *g*

          Das sagt er aber erst nach "der Nacht im Transporter" und da isses für die A ja zu spät ;-)

          Trotzdem war Scotty sein Leben lang der Chefingenieur der 1701, ohne A. Zumindest musste er da IIRC nie aussteigen und schieben ;-)

          Möge die Macht... äh, falscher Film... *g*
          Ich bin dein Vater, Bill. *rotfl*

          Hüte Dich vor Geldgier, Proprietärem, Standardinkonformität, denn zur dunklen Seite der Macht sie Dich führen. Folgst Du einmal diesem Pfad, beherrschen wird er auf ewig Dein Geschick.

          Oder wie sagte Han Solo, als im Millennium Falcon Windows installiert wurde: "I've got a bad feeling about this..." ;-)

          Cheatah

          --
          X-Will-Answer-Email: No
          1. Hallo

            Trotzdem war Scotty sein Leben lang der Chefingenieur der 1701, ohne A.

            ... aber auch der 1701 A. Wo er sich, nach eigenem Bekunden auskannte,
            aber den Schädel in einem Spant parkte.

            Zumindest musste er da IIRC nie aussteigen und schieben ;-)

            Das war erst für die vierte Season vorgesehen. ;-)

            Tschö, Auge

            1. Hi,

              Trotzdem war Scotty sein Leben lang der Chefingenieur der 1701, ohne A.
              ... aber auch der 1701 A.

              das steht vielleicht in seiner Dienstakte, aber nicht in seinem Herzen.

              Hilfe, das war ja fast poetisch :-)

              Wo er sich, nach eigenem Bekunden auskannte, aber den Schädel in einem Spant parkte.

              Er hat behauptet, er würde das Schiff wie seine Westentasche kennen. Hatte er überhaupt eine Weste?

              Cheatah

              --
              X-Will-Answer-Email: No
              1. Hallo

                das steht vielleicht in seiner Dienstakte, aber nicht in seinem Herzen.

                5 Mark für's Phrasenschwein! ;-)

                Hilfe, das war ja fast poetisch :-)

                Und noch'n Fünfer! *hehe*

                Wo er sich, nach eigenem Bekunden auskannte, aber den Schädel in einem Spant parkte.

                Er hat behauptet, er würde das Schiff wie seine Westentasche kennen. Hatte er überhaupt eine Weste?

                Jahahaha, hatte er! Ob jene eine oder mehrere Taschen hat,
                vermag ich beim besten Willen nicht zu beantworten.

                Tschö, Auge

                1. Hi,

                  das steht vielleicht in seiner Dienstakte, aber nicht in seinem Herzen.
                  5 Mark für's Phrasenschwein! ;-)

                  dabei fällt mir ein: Seit fast einem Jahr sind die Pizzen bei meinem Lieblings-Bringdienst nur noch etwa zur Hälfte belegt, und zwar mit Tomateneuro...

                  Hilfe, das war ja fast poetisch :-)
                  Und noch'n Fünfer! *hehe*

                  Das hättest Du wohl gerne, was? *g*

                  Cheatah

                  --
                  X-Will-Answer-Email: No
    2. Hallo,

      so schlimm das ganze auch ist (ist ja nix neues... >,-), aber muss man deswegen die guten alten Föderations-Registriernummern als Titelfüller nehmen? Ist gut, das '1701-A' sollte ne Bug-Nummer repräsentieren, aber ist die Enterprise-A ein Bug?

      Naja, wenn die Enterprise 1701-A die Sicherheit des IE repräsentiert, würde das doch ziemlich zutreffen, weil ja die Enterprise 1701-A im Gegensatz zur Enterprise E ein ziemlicher Schrotthaufen ist, wie der IE zu anderen Browsern =)

      $xNeTworKx.

      1. Hi

        so schlimm das ganze auch ist (ist ja nix neues... >,-), aber muss man deswegen die guten alten Föderations-Registriernummern als Titelfüller nehmen? Ist gut, das '1701-A' sollte ne Bug-Nummer repräsentieren, aber ist die Enterprise-A ein Bug?

        Naja, wenn die Enterprise 1701-A die Sicherheit des IE repräsentiert, würde das doch ziemlich zutreffen, weil ja die Enterprise 1701-A im Gegensatz zur Enterprise E ein ziemlicher Schrotthaufen ist, wie der IE zu anderen Browsern =)

        <spock>Mhh, sie hat halt seit 85,3 Jahren abgemustert *g*</spock>

        Fabian

  6. Hallo Cheatah,

    Wer nach der Lektüre dieses Artikels nicht die unmissverständlichen Konsequenzen zieht, sollte dafür schon _sehr_ gute Gründe haben... mich würde sogar ernsthaft interessieren, welche das sind[1].

    das Ansurfen von Seiten, die inhaltlich unverzichtbar sind und die eine M$-proprietäre Technologie a la ActiveX einsetzen?

    Viele Grüße
          Michael

    --
    T'Pol: I meant no insult.
    V'Lar: Of course not. You're simply speaking your mind ... as you always have.
    1. Hallo Michael,

      das Ansurfen von Seiten, die inhaltlich unverzichtbar sind und die eine M$-proprietäre Technologie a la ActiveX einsetzen?

      Who the f**k ist ActiveX? *scnr* ;)

      Grüße aus Darmstadt,
      Benjamin

      1. Hi Benjamin,

        Who the f**k ist ActiveX? *scnr* ;)

        ist das die Ausdrucksweise, in der Du das Problem mit Deinem Arbeitgeber diskutieren würdest?
        (Und nein, ich verwende den M$IE natürlich nicht zum Surfen - aber 80% unserer Kunden scheinen keine Alternative zu kennen.)

        Viele Grüße
              Michael

        --
        T'Pol: I meant no insult.
        V'Lar: Of course not. You're simply speaking your mind ... as you always have.
        1. Hallo Michael (btw: Namensvetter, hab 'nen Zweitnamen :-),

          Who the f**k ist ActiveX? *scnr* ;)

          ^^

          ist das die Ausdrucksweise, in der Du das Problem mit Deinem Arbeitgeber diskutieren würdest?

          Naja, momentan hab ich keinen Arbeitgeber, da ich studiere. Und natürlich würde ich diese Ausdrucksweise ihm/ihr gegenüber nicht verwenden, was mein Smiley auch verdeutlichen sollte...

          (Und nein, ich verwende den M$IE natürlich nicht zum Surfen

          Brav. ;-)

          aber 80% unserer Kunden scheinen keine Alternative zu kennen.)

          Shit happens. (oh mist, schon wieder so ein Kraftausdruck ;). Aber so isses nunmal leider.

          Grüße aus Darmstadt,
          Benjamin

    2. Hi,

      das Ansurfen von Seiten, die inhaltlich unverzichtbar sind und die eine M$-proprietäre Technologie a la ActiveX einsetzen?

      ein guter Grund, den IE einzusetzen. Aber ein Grund, den IE als Haupt-Browser einzusetzen? Okay, da wird's wohl die Menge machen. Ich habe in einer ähnlichen Phase (Prä-Mozilla, einige Bereiche unseres Intranets waren mit Netscape 4 schlicht unbenutzbar) den IE offen gehabt, war damit auf den entsprechenden Seiten; und für den Rest habe ich Netscape 4 genutzt.

      A propos: Viele sag(t)en ja, der IE sei um vieles schneller als Netscape. Ich habe das Gegenteil erfahren - besonders wenn ich ein Weilchen den IE nicht benutzt hatte, konnte ich beim Aktivieren des offenen Fensters(!) gelegentlich erst mal einen Kaffee holen gehen. Das aber nur nebenbei :-)

      Cheatah

      --
      X-Will-Answer-Email: No
    3. Hallo Michael,

      mich würde sogar ernsthaft interessieren, welche das sind[1].

      das Ansurfen von Seiten, die inhaltlich unverzichtbar sind und die eine M$-proprietäre Technologie a la ActiveX einsetzen?

      Das ist wohl subjektiv und so nicht wirklich zu beurteilen. Ich kenne sowohl was die Arbeitsumfelder als auch Privat angeht nur eine einzige solche Seite, nämlich die vom Microsoft selbst.

      Aber das ist insofern irrelevant, da man nicht im Vornhinein wissen kann welche Technologie eine Webseite verwendet die man "anzusurfen" vorhat und ein "kennen" der Seite ist dabei absolute keine Garantie, dass es in der Zwischenzeit keine Veränderungen gab (es sei denn es handelt sich um die eigene Webseiten).

      Grüße
      Thomas

      1. Hi,

        das Ansurfen von Seiten, die inhaltlich unverzichtbar sind und die eine M$-proprietäre Technologie a la ActiveX einsetzen?

        Das ist wohl subjektiv und so nicht wirklich zu beurteilen. Ich kenne sowohl was die Arbeitsumfelder als auch Privat angeht nur eine einzige solche Seite, nämlich die vom Microsoft selbst.

        ein seit Oktober veröffentlichtes Kommunikations-Produkt meines Arbeitgebers ist (derzeit[1]) nur mit Active-X lauffähig. Sollte eine Firma entscheiden, dass diese Software in ihrer Nutzung preiswerter als eine Telefonanlage ist, hat sie den (diesen) Salat.

        Glücklicherweise sind solche Dinge seltene Einzelfälle, aber unglücklicherweise _kann_ eine Abhängigkeit bestehen.

        Cheatah

        [1] Ich bin in der Entwicklung dieses Produkts zwar nicht involviert, aber AFAIK wird das nicht ewig so sein.

        --
        X-Will-Answer-Email: No
  7. Hallo Cheatah,

    nein, eine Antwort auf Deine Frage habe ich auch nicht, sondern statt dessen doch was an dem Artikel - den ich prinzipiell auch sehr gut finde - auszusetzen.

    Mir fehlt nämlich ein deutlicher Hinweis darauf, dass es nichts brächte, nicht mehr mit dem IE zu surfen, dennoch aber weiterhin Outlook Express oder Outlook zum Mailen zu benutzen - ein Zusammenhang, den Leute, die den Artikel verstehen, auch verstünden, der aber denke ich so per se vielen nicht klar ist.

    Grüße,

    Utz

    1. Hi,

      Mir fehlt nämlich ein deutlicher Hinweis darauf, dass es nichts brächte, nicht mehr mit dem IE zu surfen, dennoch aber weiterhin Outlook Express oder Outlook zum Mailen zu benutzen - ein Zusammenhang, den Leute, die den Artikel verstehen, auch verstünden, der aber denke ich so per se vielen nicht klar ist.

      Du hast Recht, der Satz "Outlook Express vermag mit dem Internet Explorer HTML-Mails anzuzeigen." fordert dem Leser eine gewisse Transferleistung ab, um obiges Problem zu erkennen. Letztlich ist es aber die gesamte Architektur der Microsoft-Programme, inklusive Betriebssystem (wird erwähnt), IIS (dito), Office-Programme mit ihren Makros etc. (wird nicht erwähnt) und auch (in Firmen) populären Programmen wie Microsoft Exchange - was mich auch zum Schlusswort und der eigentlich einzigen Lösung führt:

      Exchange Microsoft ;-)

      Cheatah

      --
      X-Will-Answer-Email: No
      Et cetero censeo softa micra esse delendam.
      1. Hallo Cheatah,

        [...] auch (in Firmen) populären Programmen wie Microsoft
        Exchange

        Was die Sicherheits-Probleme von Exchange angeht, kann ich
        nicht mitreden. Was ich aber ueber Exchange sagen kann, ist,
        dass man von der Benutzung nur absolut abraten kann. Die
        Mail-Queue scheint als eine FIFO implementiert zu sein. Das
        heisst, dass zu Last-Spitzen, wenn Mails sich stauen, zuerst
        die abgeschickt werden, die zuletzt hereingekommen sind.
        Sinnvoller waere es umgekehrt, so kann es vorkommen, dass Mails
        tagelang unterwegs sind, nur wegen einer FIFO. Dazu kommt, dass
        es (in Lastspitzen, bei Nicht-Last weiss ich das nicht) immer
        wieder passiert, dass Mails verloren gehen. Sang- und klanglos,
        ohne irgendwelche Warnungen oder Fehlermeldungen.

        Gruesse,
         CK

  8. Sup!

    Ich hab' ja immer gesagt, daß es *superunprofessionell* und *ultraleichtsinnig* und nachgerade *saudumm* ist, M$-Software einzusetzen - aber mir glaubt ja keiner, völlig grundlos wird mir immer unterstellt, es ginge mir nur darum, M$ zu dissen.

    Gottseidank hat die c't das ja nun mal alles richtiggestellt. Zwar wurde vergessen, zu erwähnen, daß auch der SQL-Server und Windows Dreck sind, aber ein Anfang ist immerhin gemacht.

    Ich warte nur darauf, daß es den ersten fetten Bug in .NET gibt, und zehntausende Web-Angebote für Tage down sind, weil irgendein Wurm die Dinger hinweggerafft hat ;-)

    Gruesse,

    Bio

  9. Hallo,

    ich benutze den IE! Und dieses aus einem ganz einfachen Grund:
    Ich sitze in einer W2K-Umgebung mit ca. 1000 Rechnern und ca. 5000 Usern. Wir haben eine zentrale Benutzerverwaltung, zentrale Homedirectories, zentral installierte Software, etc.. Jeder User kann an jedem Rechner arbeiten! Die Sicherheitsvorkehrungen sind so, das der User nur seine Dateien und nur den Userteil des Registries ändern darf.
    Hat es schon mal jemand geschafft, in so einem Umfeld den Mozilla zu installieren? Ich nicht. Nach jedem Start kam der Profilemanager und es wurde jedesmal ein neues Profil erzeugt. Nur der Admin konnte mit diesem Browser arbeiten.
    Die Mozillaprogrammierer arbeiten offensichtlich nur für Windows XP Home. Solange es (außer dem 4er Netscape) keine Alternative gibt, die dann auch mit vertretbarem Aufwand installierbar ist, werden wir unseren Usern nach wie vor den IE (mit allen Patches, zentral eingespielt) anbieten müssen.

    Gruß,     Jürgen

    PS Da ich hin und wieder auch Webseiten erstelle, habe ich lokal und nur für mich den Opera installiert. Mozilla läuft nur auf einem Notebook.

    1. Hallo Jürgen,

      Hat es schon mal jemand geschafft, in so einem Umfeld den
      Mozilla zu installieren?

      Ja. Problemlos, als diesen Active-Directory-Mist endlich lief.

      Gruesse,
       CK

      1. Hallo Christian,

        Hat es schon mal jemand geschafft, in so einem Umfeld den
        Mozilla zu installieren?

        Ja. Problemlos, als diesen Active-Directory-Mist endlich lief.

        Habt Ihr denn auch das Registry und die Programm- und Systemordner dicht gemacht? Wo schreibt Ihr die Profildaten hin? Hat jeder User auf jedem Rechner das gleiche Profil? Fragen über Fragen! Aber ich bin ja schon an der lokalen Installation unter unseren Sicherheitsrichtlinien gescheitert.

        Gruß,     Jürgen

    2. Hallo Jürgen,

      Die Mozillaprogrammierer arbeiten offensichtlich nur für Windows XP Home.

      Blödsinn^3. Mozilla ist ein Open Source-Projekt, die arbeiten für kein spezielles Betriebssystem.

      Solange es (außer dem 4er Netscape) keine Alternative gibt

      Netscape 4 ist hoffnungslos veraltet, daher _keine_ Alternative. Für die Installation des NN4 gibt es weder eine sinnvolle Erklärung, noch eine Entschuldigung.

      Mal am Rande: in diesem Thread ging es um die (mangelhafte) Sicherheit des Browsers. Solange du den IE in einem lokalen Intranet einsetzt, in welchem du sicherstellen kannst, dass dessen Sicherheitslücken nicht ausnutzbar sind, brauchst du dir auch gar keine Alternativen zu überlegen.

      Grüße aus Darmstadt,
      Benjamin

      --
      Signatur? Sowas brauche ich nicht, da steht eh' meist nur Nonsens drin.
      1. Hallo Benjamin,

        Die Mozillaprogrammierer arbeiten offensichtlich nur für Windows XP Home.
        Blödsinn^3. Mozilla ist ein Open Source-Projekt, die arbeiten für kein spezielles Betriebssystem.

        Und warum machen Sie dann unter Windows diesen Mist mit dem Profilmanager und extra Profilordnern statt wie unter Unix das Homedirectory zu nutzen?

        Mal am Rande: in diesem Thread ging es um die (mangelhafte) Sicherheit des Browsers. Solange du den IE in einem lokalen Intranet einsetzt, in welchem du sicherstellen kannst, dass dessen Sicherheitslücken nicht ausnutzbar sind, brauchst du dir auch gar keine Alternativen zu überlegen.

        Leider setzen wir den IE auch im Internet ein.

        Gruß,     Jürgen

        1. Hallo Jürgen,

          Und warum machen Sie dann unter Windows diesen Mist mit dem Profilmanager und extra Profilordnern statt wie unter Unix das Homedirectory zu nutzen?

          Naja, unter Windows XP bzw 2000 gibt es nicht wirklich so etwas wie ein Homedirectory unter Unix. Mal abgesehen vom "Dokumente und Einstellungen"-Ordner oder den "Eigenen Dateien". Aber das ist ja auch völlig wurscht, die Programmierer werden sich schon etwas dabei gedacht haben

          Leider setzen wir den IE auch im Internet ein.

          Mein Beileid.

          Grüße aus Darmstadt,
          Benjamin

          --
          Signatur? Sowas brauche ich nicht, da steht eh' meist nur Nonsens drin.
          1. Tag!

            Also mir ist vor kurzem ein Artikel begegnet, der besagt, das es möglich ist, dass wenn Linux und Windows auf einem Rechner sind, Mozilla so einzurichten, dass die Windows- und die Linuxversion dasselbe Profil verwenden.

            Es dürfte also auch möglich sein, dafür zu sorgen, das sich alle Rechner  Ihr Profil von einem Ort holen. Wenn man denn will, das jeder Nutzer was eigenes hat, kann man das natürlich auch - bei entsprechender Modifikation - vollbringen...

            Ich habe übrigens vor kurzem auf einem Firmenrechner Mozilla installiert und 3 User benutzen da dasselbe Profil - alle anderen haben ihr eigenes. Sollte kein Problem sein, das ganze auf einen Filserver zu verlegen...

            bye
            ich

            1. Hallo,

              ich glaube Euch ja, dass man Mozilla unter Windows2000 ans laufen kriegt, aber wie schon gesagt, bei unseren Sicherheitseinstellungen läuft er noch nicht mal für einen User. Ich habe auch nicht die Zeit, ewig lange herumzuprobieren, warum es nicht geht. Nachdem ich gemerkt habe, dass die Profile in einem Ordner mit zufallsgeneriertem Namen liegen, habe ich aufgegeben. Auf der FAQ-Seite habe ich nur gefunden, dass "Roaming Profile" noch nicht funktioniert. Die Installation und Pflege des IE ist unter Windows nun mal viel einfacher und weniger zeitaufwendig.

              Gruß,     Jürgen

    3. Hallo Jürgen,

      Hat es schon mal jemand geschafft, in so einem Umfeld den Mozilla zu installieren? Ich nicht. Nach jedem Start kam der Profilemanager und es wurde jedesmal ein neues Profil erzeugt. Nur der Admin konnte mit diesem Browser arbeiten.

      Ich würde beim Mozilla noch am wenigsten Probleme sehen. Ich arbeite größtenteils unter Linux, aber ich habe auch noch Windows auf meinem Rechner drauf und dann steht da noch ein anderer Windowsrechner rum - da ist überall Windows 98 drauf, mit aktivierter Domänenanmeldung und Benutzerprofilen. Die Profile werden alle serverseitig (Linux mit Samba) gespeichert und dann bei jedem Anmelden auf den lokalen Rechner kopiert und beim Abmelden wieder zurückkopiert. Mozilla habe ich lokal auf jedem Rechner installiert und er speichert seine Daten brav in C:\Win98\Profiles<user>\Anwendungsdaten\Mozilla ab. Diese werden dann auch immer auf den Server kopiert. Ich kann auf die Mozilla-Einstellungen auf jedem beliebigen Rechner verwenden. Ich *kann* mir mehrere Mozilla-Profile anlegen, muss es aber nicht. Verschiedene Benutzernamen kollidieren überhaupt nicht. Ich kann wirklich nicht sehen, wo da ein Problem sein sollte... Kannst Du vielleicht mal beschreiben, wie Du Mozilla installiert hast? (o.g. funktioniert bei mir mit einer Standardinstallation ohne jeglicher Abänderung von Einstellungen)

      Übrigens: Du kannst Mozilla, da OpenSource selbst abändern und somit Features rausschmeißen oder einfügen, und daher ist der Mozilla IMHO am besten von allen Browsern für den Einsatz in größeren Unternehmen geeignet.

      Grüße,

      Christian

      --
      Sollen sich alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon erfasst haben als eine Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.
                            -- Albert Einstein
      1. Hallo Christian,

        dir Profiledaten kann ich nicht ins Windowsprofil legen, da dann unsere Profilplatte überläuft. Ich müsste dann zumindestens den Mozilla so vorkonfigurieren, dass der Cache-Ordner im TMP-Ordner liegt. Ich habe daher als Ort für das Profil die zentrale Userplatte gewählt.
        Zur Installation habe ich einfach den Setup mit Sandardeinstellungen laufen lassen. Beim ersten Aufruf als Admin wurde der Profilmanager gestartet und danach konnte man den Browser (als Admin) benutzen. Bei normalen Usern wurde jedesmal der Profilmanager gestartet und jedesmal ein neues Profil in einem neuen Ordner mit Zufallsnamen angelegt.

        Gruß,     Jürgen