Hallo Christian,
Es gibt allerdings noch eine weitere - relativistische - Formel:
m0
m = -----------------------
_ ----------------
\ / v
\ / 1 - ---
/ c
Ok. Da kommen wir der Sache schon näher
(Hmmm, in LaTeX geht das einfacher ;))
:-)
Diese gibt die Masse in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit an. m0 ist hierbei die Ruhemasse bei v = 0.
Allerdings: Die Formel ist hier auch nicht anwendbar, wir verwandeln ja nicht die Energie wieder in Masse, sondern beschleunigen die Masse mit dieser Energie. Daher ist 1/2mv² durchaus anwendbar, allerdings muss man, wenn man relativistisch rechnen will, für m die relativistische Masse.
Da bin ich ja gespannt.
W = 1/2mv² = 1/2*m0v²/(sqrt(1-v/c))
2W/m0 = v²/(*sqrt(1-v/c))
v²/sqrt(1-v/c) = 2W/m0
Ok. Bis hier her ists klar.
sqrt(v/(1-v/c)) = 2W/m0
Darf man das v wirklich einfach mit in die Wurzel nehmen.
Müsste es wenn dann nicht eher:
sqrt(v^4/(1-v/c)) = 2W/m0
heißen ?
v/(1-v/c) = (2W/m0)²
v = (2W/m0)²*(1-v/c)
v = (2W/m0)²-(2W/m0)²*v/c
v + (2W/m0)²*v/c = (2W/m0)²
v ( 1 + (2W/m0)²/c ) = (2W/m0)²
v = (2W/m0)² / (1+(2W/m0)²/c)
Gruß
MichaelB