FrankieB: Kritik - Meine Homepage

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Kritik - Meine Homepage

FrankieB
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    positive Kritik - Deine Homepage

    Istmir Übel
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      FrankieB
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        Kleine oder große Schrift?

        Istmir Übel
        • design/layout
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    Cybaer
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    Zeromancer
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                        Detlef G.
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                                Nachbearbeitung mit Batchprozessen?

                                Detlef G.
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Hallo Forum,

meine Seite hatte ich zwar schon einmal hier zur Diskussion gestellt ... allerdings war damals eine Bewertung daran gescheitert dass meine Sieite nicht ganz Validator-gerecht war.

Ich habe mich bemüht alle Fehler zu beseitigen und würde mich freuen, wenn der eine oder andere nochmals vorbeischaut.

http://www.brasilieninformation.de/ferienwohnung.bauder/

Ist es besser jetzt?

Negative, aber auch positive Kritik ist jederzeit willkommen.

Grüsse

FrankieB

  1. http://www.brasilieninformation.de/ferienwohnung.bauder/

    Ist es besser jetzt?

    Negative, aber auch positive Kritik ist jederzeit willkommen.

    Hm also mir gefällt sie. Es ist nicht zu viel schnick schnack sie ist Übersichtlich. Ja ich find die Seite In Ordnung

    cu shadow

  2. Hi FrankieB,

    die Homepage finde ich wirklich gut. Das Design ist übersichtlich und nicht etwa grell oder so. Naja, die Schrift ist vielleicht etwas klein. Geh mal auf http://www.w3.org/QA/Tips/, da gibt es noch ein paar Tipps wie eben z. B. "nicht zu kleine Fonts verwenden" und sowas. Ansonsten aber wie gesagt wirklich gut. Daß ich das nicht besser hinbekommen hätte, brauche ich wohl kaum zu sagen, denn von mir erstellte Homepages sind grundsätzlich grauenvoll. ;-)

    Istmir Übel.

    1. Hallo Istmir Übel,

      das mit der Schrift ist mir durchaus bekannt... ich habe auch mit "em" usw. experimentiert ... Erfolg wollte sich aber trotzdem nicht einstellen ,-(

      Grüsse
      Frankie

      1. Hi,

        das mit der Schrift ist mir durchaus bekannt... ich habe auch mit "em" usw. experimentiert ... Erfolg wollte sich aber trotzdem nicht einstellen ,-(

        Kann ich gut verstehen. Durch große Schriftarten sehen Webseiten oft irgendwie klobig aus, siehe z. B. http://www.w3.org/. Man muss sich als Webdesigner - und da spreche ich aus eigener Erfahrung - eben entscheiden: Ästhetische Seite mit kleiner Schrift, die in einigen wenigen Fällen, z. B. bei kleiner Voreinstellung der Schriftgröße im Browser oder Sehschwäche, etwas unübersichtlich wirken kann oder aber nicht ganz so stilvolle, dafür aber übersichtlichere größere Schrift.

        In Deinem Fall aber würde ich die Schriftgröße doch lieber so lassen.

        Istmir Übel.

        1. Hi Mr. Übel,

          Kann ich gut verstehen. Durch große Schriftarten sehen Webseiten oft irgendwie klobig aus, siehe z. B. http://www.w3.org/. Man muss sich als Webdesigner - und da spreche ich aus eigener Erfahrung - eben entscheiden: Ästhetische Seite mit kleiner Schrift, die in einigen wenigen Fällen, z. B. bei kleiner Voreinstellung der Schriftgröße im Browser oder Sehschwäche, etwas unübersichtlich wirken kann oder aber nicht ganz so stilvolle, dafür aber übersichtlichere größere Schrift.

          Sehschwachen empfehle ich die Verwendung eines modernen Browsers, z.B. Opera.

          Wenn ich alles Cross-Browser-kompatibel _und_ valide schreiben wollte, dann würde ich mehr Zeit dafür verschwenden als für die wirklich wichtigen Dinge ;-)

          Manche Puristen mögen sich vielleicht genau daran stören, aber für meine Zwecke tut's das derzeitige Layout allemal.

          Die Seite wird sogar bei Zoom = 200% im Mozilla und Opera vernünftig dargestellt, und damit die Seite auch mit solchen Extremeinstellungen funktioniert nehme ich z.B. Tabellen zusätzlich zu den Listen ...

          Hoppala, gibt's da nich den CSS-Box-Hack von xyz ? ... Ja, klar, aber ob der soviel besser ist als die Verwendung von Tabellen möchte ich bezweifeln ...

          In Deinem Fall aber würde ich die Schriftgröße doch lieber so lassen.

          Ja, ich lasse es so wie's ist.

          Istmir Übel.

          Nichtübele Grüsse

          FrankieB

          1. Nochmals Hi,

            Nachtrag ...

            Wenn ich alles Cross-Browser-kompatibel _und_ valide schreiben wollte, dann würde ich mehr Zeit dafür verschwenden als für die wirklich wichtigen Dinge ;-)

            ... im NS4 wird meine Seite ziemlich grau dargestellt, lesbar ist sie dennoch ... aber wer NS4 benutzt ist selbst schuld.

            Nutzer von NS4 sollten froh sein, wenn sie überhaupt etwas sehen.

            Grütze

            FrankieB

            1. Hi,

              aber wer NS4 benutzt ist selbst schuld.

              Wieso wird NN (steht für "Netscape Navigator", die Abkürzung "NS" hat immer so einen seltsamen "Beigeschmack", finde ich) 4 eigentlich so häufig eingesetzt? Als einer der ersten NNs muss er doch wohl ziemlich primitiv sein!? Ich benutze Mozilla Firefox (http://www.firefox-browser.de/), das ist ein abgespeckter Mozilla, und bin damit total zufrieden: Er ist schnell im Netz, öffnet sich schnell und hat nicht zu viel Schnickschnack sondern lässt sich durch PlugIns erweitern. Wirklich gut!

              Istmir Übel.

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              Entschlüsseln unter http://www.peter.in-berlin.de/projekte/selfcode/
              1. Hallo David,

                Wieso wird NN (steht für "Netscape Navigator", die Abkürzung "NS" hat immer so einen seltsamen "Beigeschmack", finde ich)

                ja, hast recht, aber ich wollte mit der von mir verwendeten Abkürzung "NS" keineswegs auf ein unrühmliches Kapitel in der dt. Geschichte anspielen ...

                ... Als einer der ersten NNs muss er doch wohl ziemlich primitiv ein!? Ich benutze Mozilla Firefox (http://www.firefox-browser.de/), das ist ein abgespeckter Mozilla, und bin damit total zufrieden: Er ist schnell im Netz, öffnet sich schnell und hat nicht zu viel Schnickschnack sondern lässt sich durch PlugIns erweitern. Wirklich gut!

                ... ein Browser der vielleicht schnell ist, aber kein CSS unterstützt ist nicht mehr zeitgemäss (IMHO)

                Greetings

                frankie

                1. Hallo Frankie,

                  Wieso wird NN (steht für "Netscape Navigator", die Abkürzung "NS" hat immer so einen seltsamen "Beigeschmack", finde ich)

                  ja, hast recht, aber ich wollte mit der von mir verwendeten Abkürzung "NS" keineswegs auf ein unrühmliches Kapitel in der dt. Geschichte anspielen ...

                  Das wollte ich Dir um Gottes Willen auch nicht unterstellen. Wie gesagt - es ist eben immer nur ein unangenehmer Beigeschmack...

                  ... ein Browser der vielleicht schnell ist, aber kein CSS unterstützt ist nicht mehr zeitgemäss

                  Logisch - da musst Du was verwechselt haben. Er unterstützt HTML, CSS, JS & Co. wie Mozilla 1.6 eben - verzichtet dagegen auf Nebenprogramme, die nicht jeder braucht, man sich aber wieder dazuinstallieren kann, z. B. Chat und so.

                  Grüße,
                   David

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                  1. Hallo David,

                    ... Er unterstützt HTML, CSS, JS & Co. wie Mozilla 1.6 eben - verzichtet dagegen auf Nebenprogramme, die nicht jeder braucht, man sich aber wieder dazuinstallieren kann, z. B. Chat und so.

                    Naja, ich benutze als Standardbrowser den IEx (muss ich mich jetzt in die Ecke stellen und schämen?), habe aber auch den Opera 7.22, Mozilla 1.5, Netscape 7.1 sowie Netscape 4.08 (ganz übel!) installiert ...

                    IMHO unterstützt Netscape 4.08 eben nicht CSS, daher möchte ich meine Aussage aus dem vorhergehenden Posting aufrechterhalten.

                    Grüße

                    Frankie

                    1. Hallo.

                      Naja, ich benutze als Standardbrowser den IEx (muss ich mich jetzt in die Ecke stellen und schämen?),

                      Yep.

                      IMHO unterstützt Netscape 4.08 eben nicht CSS, daher möchte ich meine Aussage aus dem vorhergehenden Posting aufrechterhalten.

                      Dann solltest du dein "IMHO" validieren lassen, um deine Fehleinschätzung zu erkennen ;-)
                      MfG, at

                    2. Hallo Frankie,

                      IMHO unterstützt Netscape 4.08 eben nicht CSS, daher möchte ich meine Aussage aus dem vorhergehenden Posting aufrechterhalten.

                      Oh, dann haben wir wohl von Anfang an aneinander vorbei geredet. Ich meinte nicht, dass NN 4.08, sondern Firefox 0.8 (Mozilla 1.6, also noch neuer als NN 7.1) CSS unterstützt.

                      Istmir Übel.
                      Grüße,
                       David

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            2. Hallo.

              Nutzer von NS4 sollten froh sein, wenn sie überhaupt etwas sehen.

              Falsch. _Du_ beziehungsweise dein Auftraggeber sollten froh sein, wenn Netscape 4-Nutzer etwas sehen. Deren Ärger verpuffte nämlich mit dem Verlassen deiner Seite und dem Aufrufen einer funktionierenden.
              Ja, ich weiß, dass die Inhalte angezeigt werden, aber es ging mir um die erstens unverschämte, zweitens schlicht falsche Aussage.
              MfG, at

          2. Hi Mr. B,

            Sehschwachen empfehle ich die Verwendung eines modernen Browsers, z.B. Opera.

            Stimmt. Für derartige Zwecke ist er mit seinem schnell aufrufbaren Zoom und dem Benutzermodus wirklich gut.

            http://www.opera.com/

            Nichtübele Grüsse

            Die waren namit auch nicht gemeint ;-)
            Ebenfalls nichtübele Grüße,

            David (um mal den richtigen Namen zu nennen ;-) )

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            Entschlüsseln unter http://www.peter.in-berlin.de/projekte/selfcode/
  3. Hi,

    Negative, aber auch positive Kritik ist jederzeit willkommen.

    Was ich nicht verstehe: Wieso hast Du die Seite nicht so gemacht, daß sie flexibel bezüglich Browser- und Fontgröße ist?

    Gruß, Cybaer

  4. Hallo,

    ich schließe mich den anderen an. Schick.

    Mit freundlichen Grüßen

    André

    --
    ss:{ zu:) ls:& fo:) de:] va:) ch:{ sh:) n4:# rl:° br:& js:| ie:% fl:| mo:}
    http://forum.de.selfhtml.org/archiv/2003/10/60651/#m341175
  5. Hallo FrankieB,

    da fällt mir gerade noch auf: Du kannst als Doctype ruhig HTML 4.01 statt 4.0 eintragen.

    <!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">

    HTML 4.01 soll einige kleinere Fehler beheben oder so. Allzu wichtig ist das allerdings nicht.

    Istmir Übel.

    1. Hallo Istmir Übel,

      da fällt mir gerade noch auf: Du kannst als Doctype ruhig HTML 4.01 statt 4.0 eintragen.

      Unwissend wie ich bin, möchte ich fragen, welche Vorteile mir das Ändern des Doctype bringen würde?

      Danke für deine Antwort.

      Grütze

      FrankieB

      1. Hallo,

        da fällt mir gerade noch auf: Du kannst als Doctype ruhig HTML 4.01 statt 4.0 eintragen.

        Unwissend wie ich bin, möchte ich fragen, welche Vorteile mir das Ändern des Doctype bringen würde?

        Gute Frage.
        Wie gesagt, bringt HTML 4.01 einige kleinere Verbesserungen mit sich. Auf http://www.w3.org/TR/html4/appendix/changes.html stehen genaue Unterschiede zwischen HTML 4.0 und HTML 4.01. Ich würde das einfach nur der Aktualität halber machen - Du gibst als Doctype ja auch nicht HTML 3.2 an. Schaden kann es jedenfalls nicht, besonders wichtig dürfte es wie gesagt aber auch nicht sein.

        Istmir Übel.

        --
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        1. Hallo David,

          da fällt mir gerade noch auf: Du kannst als Doctype ruhig HTML 4.01 statt 4.0 eintragen.

          Habe gerade den Doctype geändert auf 4.01 .

          Signifikante Auswirkungen auf das Darstellungsverhalten meiner Seite konnte ich (leider?) nicht feststellen.

          Trotzdem werde ich den doctype erstmal bei 4.01 lassen, schaden tut's hoffentlich nicht.

          Prost (puh, ist schrecklich warm, das Bier das ich eben vom Balkon geholt habe ... der Winter ist eindeutig Schnee von gestern ;-)

          Viele Grüsse

          Frankie

          1. Hallo,

            Signifikante Auswirkungen auf das Darstellungsverhalten meiner Seite konnte ich (leider?) nicht feststellen.

            Solltest Du auch nicht. Es wird lediglich eine verbesserte DTD benutzt (wo halt angegeben wird, welch Elemente und Attribute existieren und wie sie verschachtelt werden dürfen und so...). Wie gesagt, besonders wichtig ist das auch nicht.

            Trotzdem werde ich den doctype erstmal bei 4.01 lassen, schaden tut's hoffentlich nicht.

            Nein, wird es auch bestimmt nicht, s. o.!

            Prost

            Werde morgen erst 12, bin wegen einiger Vorbereitungen noch wach und schau hin und wieder nebenbei ins Forum. So, jetzt schalte ich die Kiste aber aus ;-)

            Viele Grüsse

            gleichfalls.

            David

            --
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            1. Hi,

              Werde morgen erst 12, ...

              na dann, herzlichen Glückwunsch.

              Geburtstagsgrüsse

              Frankie

              1. Hi,

                Werde morgen [genau genommen heute ;-)] erst 12, ...

                na dann, herzlichen Glückwunsch.

                Dankeschön!

                Grüße,
                 David

                --
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  6. Hallo.

    Ist es besser jetzt?

    Negative, aber auch positive Kritik ist jederzeit willkommen.

    Zunächst einmal sind einige der bereits kritisierten Punkte -- namentlich das deutlich Zuviel an Information und die sinnlosen rechtlichen Floskeln -- noch immer vorhanden.
    Desweiteren einige Kleinigkeiten:

    • Die meisten Bilder haben einen Grauschleier oder JPEG-Artefakte.
    • Das Bild im Banner ist offenbar mutwillig zerstört worden.
    • Bereits besuchte Verweise werden nicht gekennzeichnet.
    • die Unterstreichungen der Rubriken unterteilt die Navigationsleiste visuell falsch.
    • Einige Elemente haben einen deutlich zu geringen Schriftgrad.
    • Die FAQ sind inhaltlich mindestens fragwürdig.
    • Der bereits ausgefüllte Betreff des Kontakt-Formulars sollte aud "hidden" gesetzt werden.
    • Bei nicht angegebener eMail-Adresse erscheint die Meldung nach dem Absenden des Kontakt-Formulars die Meldung, der Empfänger könne nicht antworten, obwohl aber das Textfeld doch Adressen enthalten haben könnte. Weiterhin werden nichtssagende oder gar falsche Teile des eMail-Header augegeben.
      Von den genannten Einschränkungen abgesehen, halte ich die Seiten aber für sehr gelungen.
      MfG, at
    1. Hallo at,

      danke für deine ausführliche Kritik.

      Zunächst einmal sind einige der bereits kritisierten Punkte -- namentlich das deutlich Zuviel an Information und die sinnlosen rechtlichen Floskeln -- noch immer vorhanden.

      Wenn Du mir eine Seite nennen könntest, die die rechtlichen Floskeln ausreichend kurz und rechtlich einwandfrei angibt, wäre ich dir für den Link äusserst dankbar. Wie schon an anderer Stelle erwähnt, habe ich das meiste (bis auf die AGB) irgendwo zusammengesucht und etwas überarbeitet. Zufrieden bin ich aber keinesfalls.

      • Die meisten Bilder haben einen Grauschleier oder JPEG-Artefakte.

      Wirklich, welche, wo ?

      • Das Bild im Banner ist offenbar mutwillig zerstört worden.

      Ja, damit wollte ich zeigen was mein Photo-Impact so alles drauf hat ;-)

      • Bereits besuchte Verweise werden nicht gekennzeichnet.

      Stimmt, bin schon am überarbeiten.

      • die Unterstreichungen der Rubriken unterteilt die Navigationsleiste visuell falsch.

      Stimmt auch. Wird zusammen mit dem Kritikpunkt weiter oben (Bereits besuchte Verweise) geändert.

      • Einige Elemente haben einen deutlich zu geringen Schriftgrad.

      Vielleicht werde ich einige Schriftklasssen um 1px grösser machen, ebenfalls im Rahmen der Überarbeitung des Stylesheets.

      • Die FAQ sind inhaltlich mindestens fragwürdig.

      Full ACK, habe halt was reingeschrieben, damit was drinsteht.

      • Der bereits ausgefüllte Betreff des Kontakt-Formulars sollte aud "hidden" gesetzt werden.
      • Bei nicht angegebener eMail-Adresse erscheint die Meldung nach dem Absenden des Kontakt-Formulars die Meldung, der Empfänger könne nicht antworten, obwohl aber das Textfeld doch Adressen enthalten haben könnte. Weiterhin werden nichtssagende oder gar falsche Teile des eMail-Header augegeben.

      Das werde ich überprüfen müssen wo genau das Problem liegt, mein Gefühl sagt mir, daß die Ursache eine fehlerhafte Validierungsroutine ist.

      Von den genannten Einschränkungen abgesehen, halte ich die Seiten aber für sehr gelungen.

      Daß Du trotz aller Mängel so lange auf meiner Seite ausgehalten hast, freut mich.

      Danke und beste Grüsse

      Frankie

      1. Hallo.

        danke für deine ausführliche Kritik.

        Keine Ursache. Du beschäftigst dich ja wenigsten damit, was mich sehr freut.

        Wenn Du mir eine Seite nennen könntest, die die rechtlichen Floskeln ausreichend kurz und rechtlich einwandfrei angibt, wäre ich dir für den Link äusserst dankbar. Wie schon an anderer Stelle erwähnt, habe ich das meiste (bis auf die AGB) irgendwo zusammengesucht und etwas überarbeitet. Zufrieden bin ich aber keinesfalls.

        Ich ginge folgendermaßen vor:

        • "Haftungsausschluss" ersatzlos steichen, da gegebenenfalls kontraproduktiv.
        • "Urheberschaft" streichen, da selbstverständlich. Meinetwegen kannst du ersten Absatz sowie den erstzen Satz des letzten Absatzes noch ins Impressum übernehmen. Der zweite Satz des letzten Absatzes ist schon deshalb unnötig, weil du die Seite ja nicht miitels Frames aufgebaut hast uns so ständig der Name, der Titel und die Navigation sichtbar sind.
        • "Impressum" ist um eine Steuernummer oder besser die USt-ID zu erweitern. Die USt-ID teilt die zuständige Finanzbehörde auf Nachfrage mit.
        • "AGB" sind durch den Verweis auf das Original des Verbandes fast überflüssig, aber an sich nicht zu beanstanden. Die Erweiterungen sollten aber meines Erachtens unter "Hausordnung" zusammengefasst und gesondert in die Navigation eingebunden werden, da sie keinen thematischen Bezug zu den Vertragsbedingungen haben.
        • Das Bild im Banner ist offenbar mutwillig zerstört worden.

        Ja, damit wollte ich zeigen was mein Photo-Impact so alles drauf hat ;-)

        Dann zeige doch, dass man mit diesem Programm http://www.brasilieninformation.de/ferienwohnung.bauder/images/haus/teaser_Haus-Ansicht-1.jpg um ein Grad im Uhrzeigersinn drehen kann. Das fällt dann zwar nicht auf, lässt das Objekt aber weniger windschief erscheinen ;-)

        Vielleicht werde ich einige Schriftklasssen um 1px grösser machen, ebenfalls im Rahmen der Überarbeitung des Stylesheets.

        Ich empehle dir dringen den Einsatz von "em".

        Daß Du trotz aller Mängel so lange auf meiner Seite ausgehalten hast, freut mich.

        Ich habe nicht nur geschrieben, dass es Kleinigkeiten sind, die ich aufliste, sondern ich habe es auch so gemeint ;-)
        MfG, at

    2. Nochmals Hallo at,

      • Die meisten Bilder haben einen Grauschleier oder JPEG-Artefakte.

      hmmm, nachgedacht ... die Grauschleier kommen vielleicht vom Einscannen (habe leider keinen guten Scanner, ist ein Grät in der 20 EUR Preisklasse) aber bezüglich der Artefakte hätte ich gerne gewusst, ob Du diese bei den Vorschaubildern oder bei der Vollbilddarstellung gefunden hast.

      Sowohl die Vorschaubildchen als auch die "grossen" Bilder erzeuge ich automagisch über Thumbs4+.

      Ausgangsmaterial ist jeweils das eingescannte Foto, welches über einen Batchprozess zunächts verkleinert (auf ca. 800 x X), und anschliessend aufgehellt und im Kontrast verringert wird.

      Die letzten beiden Schritte sind leider notwendig, da mein Scanner die Bilder zu dunkel liefert.

      Änderungen an den Scanner-Einstellungen haben leider auch keine Verbesserung gebracht.

      Da ich die Bilder automagisch erzeuge, wäre es also kein Problem alles nochmals neu zu machen, aber ich wollte schon wissen in welche Richtung ich die Einstellungen optimieren könnte.

      Nebenbei sind die Komprimierungsparameter so gewählt, dass sich die Dateigrössen sowohl für die Vorschau, als auch für die Grossansicht im erträglichen Rahmen bewegen. Vielleicht habe ich auch zu stark optimiert und die von dir festgestellten Artefakte rühren daher.

      Schon jetzt Danke für deine Hilfe.

      Viele Grüsse

      Frankie

      1. Hallo.

        hmmm, nachgedacht ... die Grauschleier kommen vielleicht vom Einscannen (habe leider keinen guten Scanner, ist ein Grät in der 20 EUR Preisklasse) aber bezüglich der Artefakte hätte ich gerne gewusst, ob Du diese bei den Vorschaubildern oder bei der Vollbilddarstellung gefunden hast.

        Vielleicht solltest du alle Bilder noch ein wenig nachbearbeiten.

        Ausgangsmaterial ist jeweils das eingescannte Foto, welches über einen Batchprozess zunächts verkleinert (auf ca. 800 x X), und anschliessend aufgehellt und im Kontrast verringert wird.

        Das ist offenbar der Knackpunkt.

        Die letzten beiden Schritte sind leider notwendig, da mein Scanner die Bilder zu dunkel liefert.

        Dann knipse die Bilder doch mit einer einfachen Digitalkamera. Schlechter wird die Qualität sicher nicht werden.

        Änderungen an den Scanner-Einstellungen haben leider auch keine Verbesserung gebracht.

        Welche Software steht dir zur Verfügung?

        Nebenbei sind die Komprimierungsparameter so gewählt, dass sich die Dateigrössen sowohl für die Vorschau, als auch für die Grossansicht im erträglichen Rahmen bewegen. Vielleicht habe ich auch zu stark optimiert und die von dir festgestellten Artefakte rühren daher.

        Das befürchte ich. Auffällig ist es letztlich natürlich nur bei den kontrastreichen Bildern, von denen du ja eigentlich nur eines hast.
        MfG, at

        1. Hallo,

          ohne jetzt auf die anderen Details deiner konstruktiven Kritik einzugehen, möchte ich dass Du mir einen Trick verrätst, und zwar möchte ich gerne wissen, wie ich diesen sicherlich gutgemeinten Vorschlag umsetzen soll ...

          Dann knipse die Bilder doch mit einer einfachen Digitalkamera. Schlechter wird die Qualität sicher nicht werden.

          Wie kann ich jetzt mit einer einfachen Digitalkamera, es kann auch eine bessere sein, Geld spielt für mich keine Rolle (;-) Eis und Schnee herbeizaubern?

          Änderungen an den Scanner-Einstellungen haben leider auch keine Verbesserung gebracht.
          Welche Software steht dir zur Verfügung?

          Ich verwende PaperPort von ScanSoft, fürs reine Scannen ist meiner Meinung nach irgendein 08/15 Twain-Treiber zuständig. Weitere Details kann ich jetzt im Moment aber nicht nennen, da mein Scanner so alt ist, dass ich ihn unter W2k nicht verwenden kann, ich kann den Scanner nur unter Win98 verwenden.

          Das befürchte ich. Auffällig ist es letztlich natürlich nur bei den kontrastreichen Bildern, von denen du ja eigentlich nur eines hast.

          Ja, Andechs überzeugt durch Kontraste ;-=/

          ... blauer Himmel, weisser Kirchturm, dunkles Bier ...

          Grüsse

          Frankie

          1. Hallo.

            Dann knipse die Bilder doch mit einer einfachen Digitalkamera. Schlechter wird die Qualität sicher nicht werden.

            Wie kann ich jetzt mit einer einfachen Digitalkamera, es kann auch eine bessere sein, Geld spielt für mich keine Rolle (;-) Eis und Schnee herbeizaubern?

            *lol*
            Du sollst die Kamera nicht für die erneute Landschaftsfotografie einsetzen, sondern für die digitale Reproduktion der vorhandenen Fotos. Kurz: Du fotografierst die Fotos. Damit umgehst du jedenfalls die Schwächen des Scanners ...

            Ich verwende PaperPort von ScanSoft, fürs reine Scannen ist meiner Meinung nach irgendein 08/15 Twain-Treiber zuständig.

            ... und der Software.

            Ja, Andechs überzeugt durch Kontraste ;-=/

            ... blauer Himmel, weisser Kirchturm, dunkles Bier ...

            Solche Informationen habe ich auf den Seiten vermisst ;-)
            MfG, at

            1. Hi at,

              um eine kleine Menschelei einfliessen zu lassen erinnert mich "Hi at" zumindes so wie ich es aussprechen würde immer an ein bestimmtes Hotel in Köln wo damals die gute alte Harald-Schmidt-Show aufgezeichnet wurde (glaube ich)

              Du sollst die Kamera nicht für die erneute Landschaftsfotografie einsetzen, sondern für die digitale Reproduktion der vorhandenen Fotos. Kurz: Du fotografierst die Fotos. Damit umgehst du jedenfalls die Schwächen des Scanners ...

              Also auf diesen Gedanken wäre ich wirklich niemals gekommen, ich hatte angenommen, Du meintest grundsätzliche Mängel bei der Motivwahl und/oder Belichtung und/oder Schärfe und/oder mangelnde Sorgfalt beim Abstauben der Fotos vor dem Scannen, etc. ...

              Naja, ein kleines Missverständnis, welches für etwas Heiterkeit in schweren Zeiten sorgt.

              Ich habe eine kleine (und schlechte) Digicam hier, muß das mit dem Foto vom Foto mal probieren, was ich mir aber als schwer zu umgehen scheint, ist eine mögliche Spiegelung der Lichtquelle(n) bei nicht seidenmatt-Fotos zu vermeiden. Wenn Du auch dazu einen Tip hast, wäre ich froh wenn Du mir diesen mitteilst, aber bitte verstecke diesen nicht in kryptischen Metaphern, welche ich vielleicht nicht auf Anhieb richtig zu interpretieren verstehe ;-)

              Ich verwende PaperPort von ScanSoft, fürs reine Scannen ist meiner Meinung nach irgendein 08/15 Twain-Treiber zuständig.
              ... und der Software.

              Ja, natürlich, aber im Vergleich zu anderen Produkten, macht Paperport auf mich einen durchaus positiven Eindruck.

              Ja, Andechs überzeugt durch Kontraste ;-=/

              ... blauer Himmel, weisser Kirchturm, dunkles Bier ...

              Wenn Du mal in hier in der Nähe bist, lade ich dich gerne auf ein Bier vor Ort ein (natürlich nur wenn Du Bier trinkst, aber eine Cola hat ungefähr die gleiche Farbe wie der dunkle Doppelbock aus Andechs, farblich würde also keine gravierender Unterschied erkennbar sein)

              Solche Informationen habe ich auf den Seiten vermisst ;-)

              Naja, es kommt noch so einiges auf den Seiten ,-) ... bescheiden wie ich nunmal bin, dachte ich, daß für einen Vorabcheck eine unvollständige Version ausreicht. Leider haben das nicht alle Tester so verstanden.

              Grüsse

              Frankie

              1. Hallo.

                um eine kleine Menschelei einfliessen zu lassen erinnert mich "Hi at" zumindes so wie ich es aussprechen würde immer an ein bestimmtes Hotel in Köln wo damals die gute alte Harald-Schmidt-Show aufgezeichnet wurde (glaube ich)

                Ja? Von innen kenne ich nur das in Hamburg -- so viele gibt es ja hierzulande auch nicht --, aber Geschmack hat er ja.

                Also auf diesen Gedanken wäre ich wirklich niemals gekommen, ich hatte angenommen, Du meintest grundsätzliche Mängel bei der Motivwahl und/oder Belichtung und/oder Schärfe und/oder mangelnde Sorgfalt beim Abstauben der Fotos vor dem Scannen, etc. ...

                Staub wäre vermutlich gar nicht aufgefallen ;-)
                Aber die Motive finde ich für diesen Zweck sehr gut ausgewählt.

                Ich habe eine kleine (und schlechte) Digicam hier, muß das mit dem Foto vom Foto mal probieren, was ich mir aber als schwer zu umgehen scheint, ist eine mögliche Spiegelung der Lichtquelle(n) bei nicht seidenmatt-Fotos zu vermeiden. Wenn Du auch dazu einen Tip hast, wäre ich froh wenn Du mir diesen mitteilst, aber bitte verstecke diesen nicht in kryptischen Metaphern, welche ich vielleicht nicht auf Anhieb richtig zu interpretieren verstehe ;-)

                Gern: Foto auf weißen Untergrund legen, Blitz abschalten und Schreibtischlampe einschalten und ausrichten.

                Ja, natürlich, aber im Vergleich zu anderen Produkten, macht Paperport auf mich einen durchaus positiven Eindruck.

                Die kenne ich nicht, aber nach dem Rückzug von Agfa und Heidelberg aus dem unteren Segment bleibt eigentlich ohnehin nur noch http://www.silverfast.com/highlights/de.html.

                Wenn Du mal in hier in der Nähe bist, lade ich dich gerne auf ein Bier vor Ort ein (natürlich nur wenn Du Bier trinkst, aber eine Cola hat ungefähr die gleiche Farbe wie der dunkle Doppelbock aus Andechs, farblich würde also keine gravierender Unterschied erkennbar sein)

                Danke, darauf komme ich bei Gelegenheit gern zurück :-)

                Naja, es kommt noch so einiges auf den Seiten ,-) ... bescheiden wie ich nunmal bin, dachte ich, daß für einen Vorabcheck eine unvollständige Version ausreicht. Leider haben das nicht alle Tester so verstanden.

                Es wäre aber auch schwer, eine nur vierseitige Zeitung zu bewerten.
                MfG, at

                1. Nochmals Hallo at,

                  meine Postings werden leider immer kürzer, denn das Bett schreit ,-)

                  Ja? Von innen kenne ich nur das in Hamburg -- so viele gibt es ja hierzulande auch nicht --, aber Geschmack hat er ja.

                  Ja, und seine Sendungen hielt ich für eine gelungene Mischung aus Humor und Intellekt.

                  Staub wäre vermutlich gar nicht aufgefallen ;-)

                  ... hattest Du nicht auf einem der Fotos den Fussel irgendwo rechts oben als störend empfunden?

                  Aber die Motive finde ich für diesen Zweck sehr gut ausgewählt.

                  naja, aus den Seen lässt sich schwer das Wasser rauslassen, sind zwar nicht viel grösser als eine herkömmliche Badewanne, haben aber keinen Stöpsel ... will sagen, man muss die Motive so nehmen wie sie kommen, und insbesondre bei Andechs vorläufig Artefakte in Kauf nehmen ;-)

                  Gern: Foto auf weißen Untergrund legen, Blitz abschalten und Schreibtischlampe einschalten und ausrichten.

                  Heute werde ich es nicht mehr ausprobieren können, aber werde in jedem Fall von den Resultaten berichten.

                  Die kenne ich nicht, aber nach dem Rückzug von Agfa und Heidelberg aus dem unteren Segment bleibt eigentlich ohnehin nur noch http://www.silverfast.com/highlights/de.html.

                  Vielleicht haben wir vorhin aneinander vorbeigeredet, mein Scanner ist von Visioneer, Paperport ist lediglich die Software.

                  Danke, darauf komme ich bei Gelegenheit gern zurück :-)

                  Das Angebot war durchaus ernst gemeint.

                  Es wäre aber auch schwer, eine nur vierseitige Zeitung zu bewerten.

                  Naja, aber wenn der Springer Axel (der alte Haudegen ;-) ein neues Format auf den Markt schmeissen will, könnte ich mir durchaus vorstellen, daß er mit vier Seiten beginnt um erstmal die Resonanz zu testen, ausserdem spart er sich dadurch viel Tinte, welche es vielleich gar nicht wert wäre auf noch mehr als vier Seiten verteilt zu werden ... aber ich bin nicht vom Fach, daher ist das zuvor gesagte eher eine Vermutung.

                  Grüsse
                  Frankie

                  1. Hallo.

                    meine Postings werden leider immer kürzer, denn das Bett schreit ,-)

                    Ja, ich höre meines auch schon.

                    Ja? Von innen kenne ich nur das in Hamburg -- so viele gibt es ja hierzulande auch nicht --, aber Geschmack hat er ja.

                    Ja, und seine Sendungen hielt ich für eine gelungene Mischung aus Humor und Intellekt.

                    Ich habe sie nur selten gesehen, dann aber auch meist recht gern.

                    Staub wäre vermutlich gar nicht aufgefallen ;-)

                    ... hattest Du nicht auf einem der Fotos den Fussel irgendwo rechts oben als störend empfunden?

                    Sorry, unter Staub verstehe ich etwas anderes, feinkörnigeres.

                    Die kenne ich nicht, aber nach dem Rückzug von Agfa und Heidelberg aus dem unteren Segment bleibt eigentlich ohnehin nur noch http://www.silverfast.com/highlights/de.html.

                    Vielleicht haben wir vorhin aneinander vorbeigeredet, mein Scanner ist von Visioneer, Paperport ist lediglich die Software.

                    Der Scanner ist mir durchaus ein Begriff, mit der Software habe ich noch nicht hantiert, aber Silverfast (Lasersoft), Photolook (Agfa) und Linocolor (Heidelberg) sind auch Software -- nur eben für bessere Scanner von Umax, Microtek etc. sowie natürlich Agfa und Heidelberg.

                    Danke, darauf komme ich bei Gelegenheit gern zurück :-)

                    Das Angebot war durchaus ernst gemeint.

                    So hatte ich es auch aufgefasst :-)

                    Es wäre aber auch schwer, eine nur vierseitige Zeitung zu bewerten.

                    Naja, aber wenn der Springer Axel (der alte Haudegen ;-) ein neues Format auf den Markt schmeissen will, könnte ich mir durchaus vorstellen, daß er mit vier Seiten beginnt um erstmal die Resonanz zu testen, ausserdem spart er sich dadurch viel Tinte, welche es vielleich gar nicht wert wäre auf noch mehr als vier Seiten verteilt zu werden ... aber ich bin nicht vom Fach, daher ist das zuvor gesagte eher eine Vermutung.

                    Auf vier Seiten bringt der Axel-Springer-Verlag doch gerade einmal acht Überschriften unter ;-)
                    MfG, at

                    1. Morgendliches Hallo,

                      ... hattest Du nicht auf einem der Fotos den Fussel irgendwo rechts oben als störend empfunden?
                      Sorry, unter Staub verstehe ich etwas anderes, feinkörnigeres.

                      Da hast Du wohl recht, ich hatte versäumt das Posting in welcher Du das schriebst aus Müdigkeit (vielleicht war es ja auch Faulheit ;-) nicht mehr gefunden und daher den die 1-2 Zehnerpotenzen Unterschied im Sauterdurchmesser zwischen Staub und Fussel schlicht unterschlagen.

                      Vielleicht haben wir vorhin aneinander vorbeigeredet, mein Scanner ist von Visioneer, Paperport ist lediglich die Software.

                      Der Scanner ist mir durchaus ein Begriff, mit der Software habe ich noch nicht hantiert, aber Silverfast (Lasersoft), Photolook (Agfa) und Linocolor (Heidelberg) sind auch Software -- nur eben für bessere Scanner von Umax, Microtek etc. sowie natürlich Agfa und Heidelberg.

                      Ich hatte bis jetzt 4 Scanner, Primax - Canon - HP - Visioneer, in dieser zeitlichen Reihenfolge.

                      Primax war recht gut, wenngleich die Abmessungen noch recht gross waren ... ist auf meinem Desktop-Gehäuse gestanden, da fiel eines Tages der Lüfter des Netzteils aus, der Ganze Rechner, natürlcih auch das Gehäuse, hat überhitzt und hat neben dem Scanner auch noch eine Festplatte verschmort ,-(

                      Canon war von der Qualität bisher der beste den ich hatte, allerdings ging der von alleine (viel zu schnell) kaputt.

                      Der HP war teuer und besch***en. Die Scangeschwindigkeit war unerträglich langsam und als ich dann mein OS irgendwann auf W2k umstellte hat der Treiber (auch nicht nach vielen Updates und Bugfixes seitens HP) nicht funktioniert => schnellstens verkauft.

                      Nach dem Totalausfall des HP entschied ich mich für den Visioneer, die Entscheidung war reiner Zufall, da ich die Marke nicht kannte. Der Preis von 40 EUR bei einem Discounter gab den Ausschlag. Geräte von bekannteren Herstellern kosteten damals bei gleicher Ausstattung ca. das 3-5-fache. Wegen Umtauschrecht, etc. kaufte ich ihn und bin eigentlich sehr zufrieden.

                      Der Visioneer überzeugt durch seine extrem hohe Scangeschwindigkeit. Bei einer Auflösung von 300 dpi und Echtfarben benötigt er gerade mal 10-15 sec für eine DIN A4 Seite. Ich weiss zwar nicht was Hochleistungsscanner von Agfa oder Heidelberg leisten, aber im Vergleich zu meinen bisherigen Geräten ist er der mit Abstand schnellste.

                      Natürlich habe ich auch mit diesem Gerät Treiberkonflikte, da ich jedoch sehr selten scanne habe ich irgendwann aufgegeben das Gerät unter W2k laufen zu lassen (manchmal hat es/er funktioniert, manchmal nicht, aber eindeutig ein Treiber/Software-Problem), deswegen eben unter Win98.

                      Zusammen mit dem Visioneer bin ich auch zu PaperPort gekommen. Die Software ist anfangs etwas ungewohnt zu bedienen, überrascht aber durchaus positiv durch einige Features, welche ich nicht mehr missen möchte.

                      Du wirst dich vielleicht fragen: Ist der Bauder F. denn jetzt ganz bescheuert, oder warum erzählt er mir den ganzen Sch**** ?

                      Ohne es genau zu wissen, habe ich den Eindruck daß Du dich mit Grafik(erstellung) ganz gut auskennst.

                      Ich möchte dir deswegen (und nachdem ich dir die Hardwaregeschichte erzählt habe) kurz beschreiben, wie ich vorgehe beim Einscannen und bearbeiten von gescannten Bildern. Dies tue ich, weil ich herausfinden möchte, warum meine (digitalen) Bilder teilweise in nicht zufriedenstellender Qualität vorliegen.

                      Ich scanne die Bilder mit einer ziemlich hohen Auflösung (200 - 300 dpi) ein und fummele erstmal nicht an den Twain-Optionen rum. Wenn ich mehrere Bilder habe, scanne ich zunächst 2-4 Bilder ein, welche in Helligkeit und Kontrast möglichst unterschiedlich sind. Wird das eine oder andere Bild besonders schlecht eingescannt, probiere ich etwas an den Twain-Einstellungen zu drehen. Danach, wenn nötig, scanne ich die Testbilder nochmals ein .... und diesen Vorgang wiederhole ich solange, bis ich denke, den besten Kompromiss gefunden habe.

                      Angenommen, ich bin einigermassen zufrieden, liegen die Bilder dann in der Rohfassung mit einer Grösse von je 1-3 MB vor, i.d.R. im .jpg-Format.

                      Jetzt kommt ein Bildver/bearbeitungprogramm ins Spiel (z.B. Thumbs+, PaintshopPro, PhotoImpact) ins Spiel. Ich nehme wiederum "meine" Testfotos und versuche im Zusammenspiel mit Helligkeit, Kontrast, Komprimierungsrate und Resize wiederum einen Kompromiss zu finden, welcher für sämtliche Bilder tragbar erscheint.

                      Ich versuche immer eine max. Bildgrösse von ca. 100 kB für die "grossen" Bilder und eine Grösse von < 10 kB für die Daumennägel hinzubekommen.

                      Ich spiele ebenfalls auch mit der Reihenfolge der "Optimierungsschritte", mir bis jetzt noch kein Grafikprogramm verraten, auf welchen Optimierungsalgorithmen es aufbaut. Im Prinzip ist mir das auch egal, aber mein gesunder Menschenverstand sagt mir, daß es durchaus einen Unterschied machen müsste ob ich zuerst manipuliere, dann resize und dann komprimiere oder diese Schritte in eiiner anderen Ablauffolge ausführe.

                      Abschliessend lasse ich einen Batchprozess über alle Bilder laufen und erstelle nebenbei auch die Thumbnails. Einige Beispiele meiner Vorgehensweise findest Du eben auf meiner Webseite.

                      Nach soviel gelabere frage ich nun dich: ist diese Vorgehensweise ok, oder gibt es da bestimmte ToDos oder NotToDos welche ich beachten sollte oder gar nicht erst beachtet habe?

                      ....

                      Auf vier Seiten bringt der Axel-Springer-Verlag doch gerade einmal acht Überschriften unter ;-)

                      ist auch viel zu viel Druckerschwärze ,-) ... andere Zeitungen können mit so viel Schwärze wahrscheinlich eine ganze Auflage drucken ...

                      Gruss und danke fürs Lesen

                      Frankie

                      1. Hallo Frankie

                        Jetzt erlaube ich mir, mich einzumischen.

                        Abschliessend lasse ich einen Batchprozess über alle Bilder laufen und erstelle nebenbei auch die Thumbnails. Einige Beispiele meiner Vorgehensweise findest Du eben auf meiner Webseite.

                        Sind es jeweils so viele Bilder, dass ein Batchprozess nötig ist?

                        Ich habe die Erfahrung gemacht, dass verschiedene Fotos oftmals sehr unterschiedliche Nachbearbeitungen erfordern, um auf dem Monitor optimal zu wirken.
                        Auch sind je nach Motiv oftmals sehr unterschiedliche Komprimierungseinstellungen möglich oder nötig.

                        Wenn es zeitlich möglich ist, sollte bei jedem einzelnen Bild die Verkleinerung und Nachbearbeitung individuell erfolgen genauso wie der richtige Kompromiss zwischen Dateigröße und Qualität. Dabei ist oft sogar sinnvoll nicht nur die JPEG-Kompression anzupassen sondern eventuell auch ein klein wenig Weichzeichner zu nehmen oder zu testen, ob das Bild im PNG-Format bei gleicher Dateigröße eine bessere Qualität erreicht, dies allerdings nur bei wenigen Motiven.

                        MFG
                        Detlef

                        --
                        - Wissen ist gut
                        - Können ist besser
                        - aber das Beste und Interessanteste ist der Weg dahin!
                        1. Hallo.

                          Jetzt erlaube ich mir, mich einzumischen.

                          So einer bist du also ;-)

                          Ich habe die Erfahrung gemacht, dass verschiedene Fotos oftmals sehr unterschiedliche Nachbearbeitungen erfordern, um auf dem Monitor optimal zu wirken.

                          Man kann solche Dinge zwar automatisieren, aber die entsprechenden Systeme liegen derzeit noch in für private Anwender nicht erschwinglichen Dimensionen. So bleibt einem tatsächlich nichts anderes übrig, als jedem einzelne Bild die nötige Aufmerksamkeit zu schenken, die ein gutes Ergebnis erfordert.
                          MfG, at

                          1. Hi at,

                            Man kann solche Dinge zwar automatisieren, aber die entsprechenden Systeme liegen derzeit noch in für private Anwender nicht erschwinglichen Dimensionen. So bleibt einem tatsächlich nichts anderes übrig, als jedem einzelne Bild die nötige Aufmerksamkeit zu schenken, die ein gutes Ergebnis erfordert.

                            ... oder die für den Otto-Normalo bezahlbaren Programme liefern nicht die erwünschte Qualtität, was bei mit offensichtlich der Fall ist ;-)

                            Grüsse

                            Frankie

                        2. Hallo Detlef,

                          Jetzt erlaube ich mir, mich einzumischen.

                          Ich begrüsse sogar sehr, daß Du dich hier einmischt ;-)

                          Abschliessend lasse ich einen Batchprozess über alle Bilder laufen und erstelle nebenbei auch die Thumbnails. Einige Beispiele meiner Vorgehensweise findest Du eben auf meiner Webseite.

                          Sind es jeweils so viele Bilder, dass ein Batchprozess nötig ist?

                          Nein, nicht immer sind es wirklich viele, ich möchte die automatische Bearbeitung aber trotzdem so "Perfektionieren" (für meinen Bedarf, logisch), daß ich im Endeffekt 4 bis 5 Batchprozesse abrufen kann die jeweils für einen gewissen Bildtyp (Helligkeit, Kontrast, Motiv, Zielformat, etc.) optimiert ist.

                          Die Menge die ich in einem Rutsch bearbeiten möchte liegt so zwischen 1 und 10.000 Bildern, wobei bei den grossen Anzahlen nicht nur eingescannte Bilder bearbeitet werden sollen, sondern z.B. auch Bildmaterial das in bereits digitalisierter Form vorliegt, auf welches ich leider keien Einfluss mehr nehmen kann.

                          Ich habe die Erfahrung gemacht, dass verschiedene Fotos oftmals sehr unterschiedliche Nachbearbeitungen erfordern, um auf dem Monitor optimal zu wirken.

                          Die Erfahrung habe ich auch gemacht, allerdings interessiert mich die Darstellung auf meinem Monitor eher wenig, da es meine Zielsetzung der Bearbeitung ist, Bilder fürs Web zu optimieren. Schön anzusehen darf es aber auf meinem Monitor durchaus auch sein ,-)

                          Auch sind je nach Motiv oftmals sehr unterschiedliche Komprimierungseinstellungen möglich oder nötig.

                          Ja, das habe ich auch festgestellt ;-(

                          Wenn es zeitlich möglich ist, sollte bei jedem einzelnen Bild die

                          Genau der Zeitfaktor ist das Problem, wenn ich bei individueller Nachbearbeitung auch nur 1 Minute pro Bild kalkuliere, was aber m.E. bei "komplizierten" Bildern bei weitem nicht ausreicht ...

                          Verkleinerung und Nachbearbeitung individuell erfolgen genauso wie der richtige Kompromiss zwischen Dateigröße und Qualität. Dabei ist oft sogar sinnvoll nicht nur die JPEG-Kompression anzupassen sondern eventuell auch ein klein wenig Weichzeichner zu nehmen oder zu testen, ob das Bild im PNG-Format bei gleicher Dateigröße eine bessere Qualität erreicht, dies allerdings nur bei wenigen Motiven.

                          Ist PNG eigentlich nicht eher ein Ersatz für GIF? Ich bin mir wirklich nicht sicher, ob es sich auch für Fotos eignen würde, aber ich bin lernfähig ;-)

                          Grüsse

                          Frankie

                          1. Hallo.

                            Die Menge die ich in einem Rutsch bearbeiten möchte liegt so zwischen 1 und 10.000 Bildern, wobei bei den grossen Anzahlen nicht nur eingescannte Bilder bearbeitet werden sollen, sondern z.B. auch Bildmaterial das in bereits digitalisierter Form vorliegt, auf welches ich leider keien Einfluss mehr nehmen kann.

                            Dann solltest du entweder professionelle Hilfe in Anspruch nehmen oder dir entsprechende Fachliteratur zu Gemüte führen. Einen Link hatte ich ja schon genannt.

                            Ist PNG eigentlich nicht eher ein Ersatz für GIF? Ich bin mir wirklich nicht sicher, ob es sich auch für Fotos eignen würde, aber ich bin lernfähig ;-)

                            Ja, aber es erzeugt keine Artefakte. Bei Bildern mit wenigen Farben, aber kritischen Kanten oder einem Grundrauschen kann PNG daher von Vorteil sein.
                            MfG, at

                          2. Hallo Frankie

                            ... ,daß ich im Endeffekt 4 bis 5 Batchprozesse abrufen kann die jeweils für einen gewissen Bildtyp (Helligkeit, Kontrast, Motiv, Zielformat, etc.) optimiert ist.

                            Wenn der Batchprozess die Bilder nicht analysiert und danach seine Parameter einstellt, würde das aufwendiger, als jedes Bild einzeln nachzuarbeiten.
                            Die Anzahl der Prozesse wäre grob (Anzahl der verschiedenen Helligkeiten) * (Anzahl der verschiedenen Kontraste) * (Anzahl der verschiedenen Motive) * ...
                            Du müsstest jedes Bild einzeln dem geeigneten Prozess zuordnen. Da ist imho eine individuelle Nachbearbeitung nach entsprechender Erfahrung auch nicht aufwendiger.

                            Die Erfahrung habe ich auch gemacht, allerdings interessiert mich die Darstellung auf meinem Monitor eher wenig, da es meine Zielsetzung der Bearbeitung ist, Bilder fürs Web zu optimieren. Schön anzusehen darf es aber auf meinem Monitor durchaus auch sein ,-)

                            Womit oder nach welchen Kriterien willst du denn die Bilder optimieren, wenn nicht nach deinem Monitor bzw. deinen Monitoren?
                            Den Web-Monitor gibt es nicht!
                            _Dein_ Monitor sollte optimal eingestellt sein und als deine Referenz verwendet werden.
                            Es ist doch wohl nicht möglich für jeden Monitortyp und jede Einstellung eine separate Grafik zu erstellen.

                            Genau der Zeitfaktor ist das Problem, wenn ich bei individueller Nachbearbeitung auch nur 1 Minute pro Bild kalkuliere, was aber m.E. bei "komplizierten" Bildern bei weitem nicht ausreicht ...

                            Grafikoptimierung ist eben kein billiger Automatismus!

                            MFG
                            Detlef

                            --
                            - Wissen ist gut
                            - Können ist besser
                            - aber das Beste und Interessanteste ist der Weg dahin!
                            1. Hallo Detlef,

                              Die Anzahl der Prozesse wäre grob (Anzahl der verschiedenen Helligkeiten) * (Anzahl der verschiedenen Kontraste) * (Anzahl der verschiedenen Motive) * ...

                              Richtig, genau deshalb würde ich nicht auf jedes Bild den gleichen Batchprozess anwenden, sondern auf Bilder die sich hinsichtlich Helligkeit, Kontrast, Motiv ähnlich sind.

                              Du müsstest jedes Bild einzeln dem geeigneten Prozess zuordnen. Da ist imho eine individuelle Nachbearbeitung nach entsprechender Erfahrung auch nicht aufwendiger.

                              Dass eine individuelle Nachbearbeitung immer die bessere Wahl ist, bestreite ich ja in keinster Weise. Mit "Zuordnung" für einen geeigneten Batch meine ich eine grobe Vorauswahl bezüglich Helligkeit, Kontrast, Motiv, usw.

                              Womit oder nach welchen Kriterien willst du denn die Bilder optimieren, wenn nicht nach deinem Monitor bzw. deinen Monitoren?
                              Den Web-Monitor gibt es nicht!

                              Nein, den gibt es nicht. Da meine Bilder i.d.R. nicht gedruckt werden, sind Aspekte wie möglichst gute Übereinstimmung zwischen Darstellung auf dem Monitor und Ausdruck für mich kein Massstab. Alles was ich erreichen möchte, ist bei möglichst geringen Speicherbedarf eine möglichst hohe Darstellungsqualität zu gewährleisten.

                              _Dein_ Monitor sollte optimal eingestellt sein und als deine Referenz verwendet werden.
                              Es ist doch wohl nicht möglich für jeden Monitortyp und jede Einstellung eine separate Grafik zu erstellen.

                              Genau der Zeitfaktor ist das Problem, wenn ich bei individueller Nachbearbeitung auch nur 1 Minute pro Bild kalkuliere, was aber m.E. bei "komplizierten" Bildern bei weitem nicht ausreicht ...

                              Grafikoptimierung ist eben kein billiger Automatismus!

                              Nein, das ist es nicht, aber für meinen Bedarf als Amateurwebseitenbetreiber muss ein Automatismus für eine grössere Zahl von Bildern einfach ausreichen. Dass ich mit den derzeiteigen Ergebnissen meiner Automatisierungsversuche nicht zufrieden bin, zeigt unter anderem die Tatsache, daß ich mich mit dir und at darüber austausche, bzw. an euren Erfahrungen teilhaben möchte.

                              Grüsse

                              Frankie

                              1. Hallo Frankie

                                Nein, das ist es nicht, aber für meinen Bedarf als Amateurwebseitenbetreiber muss ein Automatismus für eine grössere Zahl von Bildern einfach ausreichen.

                                Meine Meinung:

                                Weniger ist mehr!

                                Lieber weniger gute Bilder, als Unmengen an Schrott.
                                (davon gibt es schon genug)

                                Warum viele Bilder auf einmal?
                                Für deine Seitenbesucher sind die Seiten doch viel interessanter, wenn dort immer mal wieder ein paar neue Bilder hinzukommen.

                                Dass ich mit den derzeiteigen Ergebnissen meiner Automatisierungsversuche nicht zufrieden bin, zeigt unter anderem die Tatsache, daß ich mich mit dir und at darüber austausche, bzw. an euren Erfahrungen teilhaben möchte.

                                Also ich habe leider auch viel zu wenig Erfahrung, wodurch ich immer viel zu lange brauche und des öfteren nocheinmal ganz von vorn anfange (siehe Signatur).
                                Ich habe aber oft festgestellt, dass Bilder, die scheinbar sehr ähnlich sind, trotzdem sehr unterschiedlich nachbearbeitet werden mussten, bis ich mit dem Ergebnis einigermaßen zufrieden war.

                                Eine Zuordnung zu verschiedenen Batchprozessen stelle ich mir als fürchterliches Schattenboxen vor.

                                _Vergleich_

                                Manuell:
                                Ich scanne jeweils ein Bild ein und bearbeite es sofort.
                                Wenn sich dabei herausstellt, dass das Scannergebnis nicht gut ist, scanne noch einmal mit anderen Einstellungen. Auch das ist kein Problem, ich habe das Original ja noch griffbereit.
                                Alle Veränderungen sehe ich sofort, und wenn das Bild im Endforamt gespeichert ist, ist es OK.
                                Je mehr Bilder ich so nachbearbeite um so schneller geht das dann pro Bild.

                                Batchprozess:
                                Ich scanne alle Bilder hintereinander ein.
                                Dann ordne ich die Bilder dem Batchprozees zu, der hoffentlich für dieses Bild optimal ist,
                                lasse den Prozess ablaufen.
                                Was dabei herauskommt, weiß ich noch nicht.
                                Alle Bilder werden noch einmal geprüft, ich will ja keinen Schrott veröffentlichen.
                                Verwerfe ich jetzt die Bilder die nicht gut sind (voraussichtlich nicht wenige), oder lass ichs einfach so oder bearbeite diese dann doch manuell? Dazu müsste ich sie erst wieder heraussuchen.

                                Bekomme ich Erfahrung mit meinem Grafikprogramm?
                                Könnte es nicht sein, dass ich in der Zeit, die ich die gescannten Bilder begutachte und den verschiedenen Batchprozessen zuordne, auch mit der manuellen Nachbearbeitung so gut wie fertig wäre, bei entsprechender Übung?

                                MFG
                                Detlef

                                --
                                - Wissen ist gut
                                - Können ist besser
                                - aber das Beste und Interessanteste ist der Weg dahin!
                                1. Hallo Detlef,

                                  Meine Meinung: Weniger ist mehr!
                                  Lieber weniger gute Bilder, als Unmengen an Schrott.
                                  (davon gibt es schon genug)

                                  Da hast Du vollkommen recht, aber ich habe auch nicht behauptet, daß ich die Unmengen an Fotos auch veröffentlichen werde. Veröffentlichen ist in meinen Augen nicht das gleiche wie online zu stellen.

                                  Ich bin recht oft weltweit unterwegs und möchte gerne auf die Fotos oder andere Dokumente von jedem Ort der Welt aus, welcher Internetzugang bietet, zugreifen können. Manche Dokumente kann man nicht sonderlich komprimieren (ausser vielleicht zippen), bei Fotos möchte ich mir aber den Luxus einer Bildvorschau gönnen.

                                  Eben deswegen sollen die Fotos auch ausreichend komprimiert werden, 1) wegen online-Speicherplatz und 2) ,und noch wichtiger, um das Laden der Bilder im erträglichen Rahmen zu halten.

                                  Warum brenne ich den ganzen Schmu nicht einfach auf CD und packe gleich einen ausreichenden Viewer dazu?

                                  Das geht u.a. aus dem Grund nicht, da mir nicht überall ein CD-Laufwerk zur Verfügung steht und noch weniger möchte ich an einem fremden Rechner zuerst irgendwas installieren müssen. Gut, jetzt wirst Du vielleicht fragen, warum ich das Zeugs nicht als html auf eine CD packe. Eben darum weil ich nicht zwingend davon ausgehen kann, daß mir überall ein CD-LW zur Verfügung steht.

                                  Warum viele Bilder auf einmal?
                                  Für deine Seitenbesucher sind die Seiten doch viel interessanter, wenn dort immer mal wieder ein paar neue Bilder hinzukommen.

                                  Full ACK.

                                  Eine Zuordnung zu verschiedenen Batchprozessen stelle ich mir als fürchterliches Schattenboxen vor.

                                  Einfach ist es wirklich nicht, aber man lernt immer wieder dazu.

                                  _Vergleich_

                                  Manuell:
                                  [...]

                                  Bekomme ich Erfahrung mit meinem Grafikprogramm?
                                  Könnte es nicht sein, dass ich in der Zeit, die ich die gescannten Bilder begutachte und den verschiedenen Batchprozessen zuordne, auch mit der manuellen Nachbearbeitung so gut wie fertig wäre, bei entsprechender Übung?

                                  Vollkommen richtig, aber genau deshalb arbeite ich auch mit Batchprozessen.

                                  Du musst dir meine Vorgehensweise vereinfacht so vorstellen:

                                  Ich scanne z.B. mit hoher physikalischer Auflösung 100 Bilder ein. Diese werden nach einer kurzen Sichtprobe von mir als dunkel, hell, oder als Winter, Sommer, Herbst oder Personen, Objekte, Landschaften etc. eingestuft.

                                  Dann probiere ich an einem "typischen" Bild, z.B. einem welches ich zuvor als "dunkel" eigestuft habe, und das mir representativ erscheint, ein bisschen mit einem Grafikptogramm rum. Solange bis ich der Meinung bin, eine brauchbare Einstellungen gefunden zu haben, welche auch auf andere (ähnliche) Bilder anwendbar ist.

                                  Jetzt geht's an die Stapelverarbeitung. Ich lasse die Stapelverarbeitung mit den zuvor ermittelten Parametern über alle "dunklen" Bilder laufen, wenn ok, dann fertig.

                                  Wenn nicht ok, ändere ich z.B. Helligkeit und Kontrast und lasse die Stapelverarbeitung nochmals auf die dunklen Bilder los, erstelle aber gleichzeitig  noch Kopien.

                                  Im nächsten Schritt vergleiche ich  Ergebnisse der 1. Stapelverarbeitung mit der 2., und wähle die Variante aus, welche dem Orginal am nächsten kommt.

                                  Bilder, die ich z.B. auf einer webseite zeigen möchte werden evtl. noch farblich überarbeitet, damit es in das gestalterische Konzept passt.

                                  Bei Bildern, die ich lediglich online als "Sicherungskopie" haben möchte, also nicht für jedermann sichbar sein werden, entfällt die Detailanpassung natürlich.

                                  Grüsse
                                  Frankie

                                  1. Hallo Frankie

                                    Bilder, die ich z.B. auf einer webseite zeigen möchte werden evtl. noch farblich überarbeitet, damit es in das gestalterische Konzept passt.

                                    Wenn diese Bilder manuell nachbearbeitet werden, würde ich die vorherige Batchverarbeitung weglassen.
                                    1. Fehler, die dabei gemacht wurden können nicht mehr wirklich ausgeglichen werden.
                                    2. Mit jedem Neuspeichern einer bereits komprimierten JPEG-Datei wird die Qualität schlechter.

                                    MFG
                                    Detlef

                                    --
                                    - Wissen ist gut
                                    - Können ist besser
                                    - aber das Beste und Interessanteste ist der Weg dahin!
                                    1. Hallo Detlef

                                      Wenn diese Bilder manuell nachbearbeitet werden, würde ich die vorherige Batchverarbeitung weglassen.

                                      Natürlich nehme ich immer das eingescannte "Orginal" als Ausgangsmatrial, das gilt auch für die Batchprozesse. Es werden also immer Kopien ersellt, auch dann, wenn ich mehrere Batchprozesse auf die gleichen Bilder anwende ...

                                      1. Fehler, die dabei gemacht wurden können nicht mehr wirklich ausgeglichen werden.

                                      Ganz genau.

                                      1. Mit jedem Neuspeichern einer bereits komprimierten JPEG-Datei wird die Qualität schlechter.

                                      Richtig.

                                      Grüsse
                                      Frankie

                      2. Hallo.

                        Ich hatte bis jetzt 4 Scanner, Primax - Canon - HP - Visioneer, in dieser zeitlichen Reihenfolge.

                        Primax war recht gut, wenngleich die Abmessungen noch recht gross waren ... ist auf meinem Desktop-Gehäuse gestanden, da fiel eines Tages der Lüfter des Netzteils aus, der Ganze Rechner, natürlcih auch das Gehäuse, hat überhitzt und hat neben dem Scanner auch noch eine Festplatte verschmort ,-(

                        Da wird der Defekt zum Event ;-)
                        Aber gleube mir: Um den Scanner wird es nicht schade gewesen sein, wenn man vom prinzipiellen materiellen Schaden absieht.

                        Canon war von der Qualität bisher der beste den ich hatte, allerdings ging der von alleine (viel zu schnell) kaputt.

                        Du meinst, dein Lüfter wurde überrumpelt? ;-)
                        Ich finde Canon-Geräte in vielen Bereichen sehr gut, weil sie unauffällig ihre Leistung bringen.

                        Der HP war teuer und besch***en. Die Scangeschwindigkeit war unerträglich langsam und als ich dann mein OS irgendwann auf W2k umstellte hat der Treiber (auch nicht nach vielen Updates und Bugfixes seitens HP) nicht funktioniert => schnellstens verkauft.

                        Die gute Geschwindigkeit und die hervorragende Software haben mich seinerzeit zu Agfa geführt. Dem ersten SnapScan sowie dem darauf folgenden SnapScan 600 lag seinerzeit die Afga-eigene Software Photolook bei, die auch den professionellen Geräten beilag, mit denen ich bis dahin gearbeitet hatte. Und auch die Verarbeitung orientierte sich an den besseren Modellen, was wegen der geringeren Vibrationen eben auch die Geschwindigkeit positiv beeinflusste.

                        Nach dem Totalausfall des HP entschied ich mich für den Visioneer, die Entscheidung war reiner Zufall, da ich die Marke nicht kannte. Der Preis von 40 EUR bei einem Discounter gab den Ausschlag. Geräte von bekannteren Herstellern kosteten damals bei gleicher Ausstattung ca. das 3-5-fache. Wegen Umtauschrecht, etc. kaufte ich ihn und bin eigentlich sehr zufrieden.

                        Diese Geräte waren meines Wissens auf OCR getrimmt und daher für mich nie interessant.

                        Der Visioneer überzeugt durch seine extrem hohe Scangeschwindigkeit. Bei einer Auflösung von 300 dpi und Echtfarben benötigt er gerade mal 10-15 sec für eine DIN A4 Seite. Ich weiss zwar nicht was Hochleistungsscanner von Agfa oder Heidelberg leisten, aber im Vergleich zu meinen bisherigen Geräten ist er der mit Abstand schnellste.

                        Von Hochleistungs-Scannern wollen wir besser gar nicht sprechen, da diese nach wie vor im zumindest vier- bis fünfstelligen Bereich liegen. Aber es gab auch einmal einen Linotype-Scanner -- heute gehört dieses Unternehmen zu Heidelberg --, der unter dem Label "Highscreen" bei Vobis verhökert wurde. Er war tatsächlich baugleich mit einem wesentlich teureren Gerät, meines Wissen mit der gleichen sehr guten Software augestattet, und verzichtete wohl nur auf einige Garantie- und Service-Leistungen. Gebaut wurden dies Geräte allerdings ohnehin alle von Umax.

                        Natürlich habe ich auch mit diesem Gerät Treiberkonflikte, da ich jedoch sehr selten scanne habe ich irgendwann aufgegeben das Gerät unter W2k laufen zu lassen (manchmal hat es/er funktioniert, manchmal nicht, aber eindeutig ein Treiber/Software-Problem), deswegen eben unter Win98.

                        Wenn man sich so helfen kann, ist doch alles in Ordnung.

                        Zusammen mit dem Visioneer bin ich auch zu PaperPort gekommen. Die Software ist anfangs etwas ungewohnt zu bedienen, überrascht aber durchaus positiv durch einige Features, welche ich nicht mehr missen möchte.

                        Was heute an Scan-Software beigepackt wird, ist oft eine Frechheit. Daher kommt für mich eigentlich auch nur noch ein Scanner in Frage, der auf http://www.silverfast.com/product/de.html gelistet ist.

                        Du wirst dich vielleicht fragen: Ist der Bauder F. denn jetzt ganz bescheuert, oder warum erzählt er mir den ganzen Sch**** ?

                        Das frage ich mich hier im Forum ja durchaus öfter, im Augenblick aber eigentlich nicht ;-)

                        Ohne es genau zu wissen, habe ich den Eindruck daß Du dich mit Grafik(erstellung) ganz gut auskennst.

                        Manchmal gleube ich das fast selbst ;-)

                        Ich möchte dir deswegen (und nachdem ich dir die Hardwaregeschichte erzählt habe) kurz beschreiben, wie ich vorgehe beim Einscannen und bearbeiten von gescannten Bildern. Dies tue ich, weil ich herausfinden möchte, warum meine (digitalen) Bilder teilweise in nicht zufriedenstellender Qualität vorliegen.

                        Ich scanne die Bilder mit einer ziemlich hohen Auflösung (200 - 300 dpi) ein und fummele erstmal nicht an den Twain-Optionen rum. Wenn ich mehrere Bilder habe, scanne ich zunächst 2-4 Bilder ein, welche in Helligkeit und Kontrast möglichst unterschiedlich sind. Wird das eine oder andere Bild besonders schlecht eingescannt, probiere ich etwas an den Twain-Einstellungen zu drehen. Danach, wenn nötig, scanne ich die Testbilder nochmals ein .... und diesen Vorgang wiederhole ich solange, bis ich denke, den besten Kompromiss gefunden habe.

                        Kleines Kontrastprogramm: Ich scanne mit möglichst hoher physikalischer Auflösung und setze Schwarz- und Weißpunkt, definiere Gamma-Werte -- falls möglich, für jeden einzelnen Kanal --, entrastere bei Print-Reproduktionen zur Vermeidung von Moires und schärfe leicht -- und zwar alles innerhalb des TWAIN-Moduls. Alles andere hätte nämlich den Nachteil, dass die Fähigkeiten seines Scanners ja gar nicht ausnutzt.
                        Einfaches Beispiel anhand eines Schwarz/Weiß-Fotos: Ich scanne ein recht flaues Bild, also eines mit geringem Kontrast. Wenn ich jetzt den Schwarzpunkt auf den dunkelsten Pixel -- vielleicht ein dunkelgrau -- und den Weißpunkt auf den hellsten Punkt -- vielleicht ein hellgrau -- setze, erhalten alle dazwischen liegenden Abstufungen einen so großen Kontrast zueinander, dass wesentlich mehr unterscheidliche Grautöne im Bild vorhanden sind. Loswerden kann ich die ja bei Bedarf immer noch, aber später herbeizaubern kann ich sie natürlich nicht mehr.
                        Dass ich jedes Bild individuell betrachte, obwohl ich natürlich einige Voreinstellungs-Sets habe, hatte ich ja schon in einem anderen Beitrag dargelegt.
                        Und ich würde auch keine zu unterschiedlichen Bilder gemeinsam scannen. Wieder ein Beispiel, diesmal mit Farbfotos: Ich scanne eine Aufnahme eines Regenbogens und das Foto eines Urwaldes gemeinsam. Die sehr unterscheidlichen Farben nehmen sich dann gegenseitig die begrenzten Plätze auf meiner Farbpalette weg, denn ein Scanner arbeitet innerhalb des TWAIN-Moduls häufig mit einer deutlich höheren Farbtiefe, zum Beispiel 48 bit, als er an das Bilbbearbeitsprogramm weitergibt, zum Beipsiel 24 bit. Dem fallen dann einige Farben zum Opfer, was sich durch einzelnes Scannen hätte vermeiden oder zumindest verringern lassen können.

                        Angenommen, ich bin einigermassen zufrieden, liegen die Bilder dann in der Rohfassung mit einer Grösse von je 1-3 MB vor, i.d.R. im .jpg-Format.

                        Wichtig ist, dass hier noch keine Daten reduziert, sondern nur komprimiert werden.

                        Jetzt kommt ein Bildver/bearbeitungprogramm ins Spiel (z.B. Thumbs+, PaintshopPro, PhotoImpact) ins Spiel. Ich nehme wiederum "meine" Testfotos und versuche im Zusammenspiel mit Helligkeit, Kontrast, Komprimierungsrate und Resize wiederum einen Kompromiss zu finden, welcher für sämtliche Bilder tragbar erscheint.

                        Ich versuche immer eine max. Bildgrösse von ca. 100 kB für die "grossen" Bilder und eine Grösse von < 10 kB für die Daumennägel hinzubekommen.

                        Ich würde mich nicht auf eine bestimmte Größe festlegen. Bei manchen Motiven funktioniert das einfach nicht.

                        Ich spiele ebenfalls auch mit der Reihenfolge der "Optimierungsschritte", mir bis jetzt noch kein Grafikprogramm verraten, auf welchen Optimierungsalgorithmen es aufbaut. Im Prinzip ist mir das auch egal, aber mein gesunder Menschenverstand sagt mir, daß es durchaus einen Unterschied machen müsste ob ich zuerst manipuliere, dann resize und dann komprimiere oder diese Schritte in eiiner anderen Ablauffolge ausführe.

                        Sicher sollte man zunächst die Dimensionen verändern, bevor man die Bildschärfe nachregelt. Aber das ist ein komplexes Thema.

                        Abschliessend lasse ich einen Batchprozess über alle Bilder laufen und erstelle nebenbei auch die Thumbnails. Einige Beispiele meiner Vorgehensweise findest Du eben auf meiner Webseite.

                        Nach soviel gelabere frage ich nun dich: ist diese Vorgehensweise ok, oder gibt es da bestimmte ToDos oder NotToDos welche ich beachten sollte oder gar nicht erst beachtet habe?

                        Wohin dich deine Batch-Prozesse führen, war ja der Augangspunkt dieser Abhandlung. Ich denke, Automatismen können nur sehr begrenzt eigesetzt werden.
                        Für alles weitere sein dir http://docma.info/ ans Herz gelegt.

                        Auf vier Seiten bringt der Axel-Springer-Verlag doch gerade einmal acht Überschriften unter ;-)

                        ist auch viel zu viel Druckerschwärze ,-) ... andere Zeitungen können mit so viel Schwärze wahrscheinlich eine ganze Auflage drucken ...

                        *lol*
                        Auch wahr.
                        MfG, at

                        1. Hallo at,

                          Da wird der Defekt zum Event ;-)
                          Aber gleube mir: Um den Scanner wird es nicht schade gewesen sein, wenn man vom prinzipiellen materiellen Schaden absieht.

                          Na, der finanzielle und materielle Schaden war gar nicht so leicht zu verkraften, der Preis im Jahr 2000 für eine 20 GB - HD (gibt's sowas heute eigentlich noch?) war für mich als Student mit ca. 200 EUR nicht gerade gering. Was ich aber noch weniger verkraftet habe war, daß ein nicht geringer Teil meiner Diplomarbeit zusammen mit der Festplatte ebenfalls "verschmort" ist, mit der Konsequenz, daß ich mir daraufhin auch noch einen CD-Brenner zur Datensicherung gekauft habe, welcher damals mit ca. 350 Euronen zu Buche schlug. Dazu kam noch ein neues Netzteil, insgesamt habe ich so ca. 600+ EUR abgedrückt, ganz zu schweigen von dem Mehraufwand unzählige Seiten/Zeichnungen/Diagramme meiner Diplomarbeit wieder einzugeben.

                          Du magst dich jetzt fragen, warum ich damals so blöde war, und "wichtige" Daten (für mich damals wichtig, für den Rset der Welt wahrscheinlich eher nicht) wie z.B. meine Diplomarbeit nicht ausreichend gebackupt habe. Nun, damals hatte ich ein ZIP-Laufwerk mit 250 MB Speichermedien, da habe ich mit Backups noch gegeizt, da meine Arbeit aufgrund des Umfangs von mehr als 1 GB Daten (ist wirklich so, gerade nachgeprüft ;-) halt nicht auf 1 oder 2 Speichermedien gepasst hat.

                          Aber aus Fehlern kann man lernen, daher habe ich mir nach diesem Desaster auch einen teuren CD-Brenner geleistet.

                          Ich finde Canon-Geräte in vielen Bereichen sehr gut, weil sie unauffällig ihre Leistung bringen.

                          Ich bin von Canon auch sehr überzeugt, alle meiner Drucker sind z.B. von Canon.

                          Die gute Geschwindigkeit und die hervorragende Software haben mich seinerzeit zu Agfa geführt. Dem ersten SnapScan sowie dem darauf folgenden SnapScan 600 lag seinerzeit die Afga-eigene Software

                          Photolook bei, die auch den professionellen Geräten beilag, mit

                          Ist Photolook wirklich gut? Ich kenne das Programm nicht, aber wenn Du mir sagst es wäre empfehlenswert, dann würde ich es gerne mal Testen.

                          ... Und auch die Verarbeitung orientierte sich an den besseren Modellen, was wegen der geringeren Vibrationen eben auch die Geschwindigkeit positiv beeinflusste.

                          Wie gesagt, die Verarbeitungsmodelle würden mich zwar auch brennend interessieren und vielleicht bei einer künftigen Entscheidungsfindung unterstützen, aber zur Beurteilung wichtiger Details bin ich auch nicht Fachmann genug.

                          Diese Geräte waren meines Wissens auf OCR getrimmt und daher für mich nie interessant.

                          Kleine Verständnisfrage:
                          Was macht eigentlich den Unterschied zwischen einem nicht auf OCR getrimmten Scanner und einem dafür optimierten aus? Es kann m.E. bezüglich der Hardware nur an der Optik liegen, ansonsten ist für OCR-Erkennung doch die Software verantwortlich, oder liege ich da komplett daneben?

                          Von Hochleistungs-Scannern wollen wir besser gar nicht sprechen, da diese nach wie vor im zumindest vier- bis fünfstelligen Bereich liegen. Aber es gab auch einmal einen Linotype-Scanner -- heute gehört dieses Unternehmen zu Heidelberg --, der unter dem Label "Highscreen" bei Vobis verhökert wurde. Er war tatsächlich baugleich mit einem wesentlich teureren Gerät, meines Wissen mit der gleichen sehr guten Software augestattet, und verzichtete wohl nur auf einige Garantie- und Service-Leistungen. Gebaut wurden dies Geräte allerdings ohnehin alle von Umax.

                          Naja, ich wollte ja auch nicht Hochleistungsscanner, welche z.B. für Document/Work-Flow eingesetzt werden mit Billigprodukten aus dem Supermarkt von nebenan vergleichen. Aber es muß doch auch signifikante Unterschiede technischer Art zwischen Geräten geben, welche füre 50 EUR und aderen welche für 200 EUR angeboten werden, welche ja offentsichtlich beide für den Privatanwender gedacht sind. Die Software in der übliche Beipack-CD dürfte den Unteschied ja hoffentlich nicht ausmachen.

                          Wenn man sich so helfen kann, ist doch alles in Ordnung.

                          ganz genau ;-)

                          Was heute an Scan-Software beigepackt wird, ist oft eine Frechheit.

                          Full ACK. Genau deshalb würde mich deine Meinung zu Photolook interessieren.

                          Ohne es genau zu wissen, habe ich den Eindruck daß Du dich mit Grafik(erstellung) ganz gut auskennst.
                          Manchmal gleube ich das fast selbst ;-)

                          Siehst Du, ich lag gar nicht so falsch mit meiner Vermuting ,-)

                          Kleines Kontrastprogramm: Ich scanne mit möglichst hoher physikalischer Auflösung

                          So fange ich auch an.

                          und setze Schwarz- und Weißpunkt, definiere Gamma-Werte -- falls möglich, für jeden einzelnen Kanal --, entrastere bei Print-Reproduktionen zur Vermeidung von Moires und schärfe leicht -- und zwar alles innerhalb des TWAIN-Moduls. Alles andere hätte nämlich den Nachteil, dass die Fähigkeiten seines Scanners ja gar nicht ausnutzt.

                          Und genau hier fangen meine Probleme an. Gamma, Kanäle, Moiree, etc. sind mir durchaus bekannte Begriffe, und ich weiß auch ansatzweise welche Auswirkungen eine Änderung der jeweiligen Einstellungen bewirken soll bzw. sollte.

                          Da die unzähligen Variationsmöglichkeiten sowie das fehlende Wissen darüber, welche Einstellung man in Kombination mit anderen ändern sollte um einen bestimmten Effekt zu erzielen, wähle ich schlichtweg meist die Alternative über Helligkeit und Kontrast.

                          Ich würde mich nicht auf eine bestimmte Größe festlegen. Bei manchen Motiven funktioniert das einfach nicht.

                          Ja, das sind auch nur Richtwerte, die ich mir ausgedacht habe, natürlich darf ein "grosses" Bild auch schon mal 150 kB haben, wenn sich die Darstellungsqualität dadurch merklich verbessert ...

                          Sicher sollte man zunächst die Dimensionen verändern, bevor man die Bildschärfe nachregelt. Aber das ist ein komplexes Thema.

                          Das denke ich auch, trotzdem hast Du mir damit gezeigt, daß ich im Ansatz nicht gaz falsch lag ;-)

                          Abschliessend lasse ich einen Batchprozess über alle Bilder laufen und erstelle nebenbei auch die Thumbnails. Einige Beispiele meiner Vorgehensweise findest Du eben auf meiner Webseite.
                          Für alles weitere sein dir http://docma.info/ ans Herz gelegt.

                          danke, bin schon am Lesen ...

                          Grüsse

                          Frankie

                          1. Hallo.

                            Du magst dich jetzt fragen, warum ich damals so blöde war, und "wichtige" Daten (für mich damals wichtig, für den Rset der Welt wahrscheinlich eher nicht) wie z.B. meine Diplomarbeit nicht ausreichend gebackupt habe. Nun, damals hatte ich ein ZIP-Laufwerk mit 250 MB Speichermedien, da habe ich mit Backups noch gegeizt, da meine Arbeit aufgrund des Umfangs von mehr als 1 GB Daten (ist wirklich so, gerade nachgeprüft ;-) halt nicht auf 1 oder 2 Speichermedien gepasst hat.

                            Bei solchen Gelegenheiten rechne ich gern vor, wieviel ein solches Speichermedium pro Arbeitsstunde gekostet hätte. Denn effektiv ist ja nicht ein Datenhaufen abhanden gekommen, sondern die mühsam geernteten Früchte deiner Arbeit.

                            Aber aus Fehlern kann man lernen, daher habe ich mir nach diesem Desaster auch einen teuren CD-Brenner geleistet.

                            Noch ein kleiner Tipp: Lege dies CDs nicht auf das Gehäuse.

                            Ist Photolook wirklich gut? Ich kenne das Programm nicht, aber wenn Du mir sagst es wäre empfehlenswert, dann würde ich es gerne mal Testen.

                            Dazu benötigtest du aber leider einen der besseren Scanner von Agfa.

                            Wie gesagt, die Verarbeitungsmodelle würden mich zwar auch brennend interessieren und vielleicht bei einer künftigen Entscheidungsfindung unterstützen, aber zur Beurteilung wichtiger Details bin ich auch nicht Fachmann genug.

                            Wenn es nicht gerade um transportable Geräte geht, wird die Qualität bei untereinander vergleichbaren Geräten in Kilogramm gemessen. Oder kurz: Was wiegt, das taugt.

                            Kleine Verständnisfrage:
                            Was macht eigentlich den Unterschied zwischen einem nicht auf OCR getrimmten Scanner und einem dafür optimierten aus? Es kann m.E. bezüglich der Hardware nur an der Optik liegen, ansonsten ist für OCR-Erkennung doch die Software verantwortlich, oder liege ich da komplett daneben?

                            Nun, für OCR kommt es auf eine möglichst scharfe Darstellung bei geringen Farbtiefen an, während die Farbigkeit zu vernachlässigen ist. Dass dies meist in der Optik begründet liegt, kommt aber wohl auch daher, dass diese im Vergleich zur Elektronik recht teuer ist, wenn sie gleichzeitig präzise und langlebig sein soll.

                            Naja, ich wollte ja auch nicht Hochleistungsscanner, welche z.B. für Document/Work-Flow eingesetzt werden mit Billigprodukten aus dem Supermarkt von nebenan vergleichen. Aber es muß doch auch signifikante Unterschiede technischer Art zwischen Geräten geben, welche füre 50 EUR und aderen welche für 200 EUR angeboten werden, welche ja offentsichtlich beide für den Privatanwender gedacht sind. Die Software in der übliche Beipack-CD dürfte den Unteschied ja hoffentlich nicht ausmachen.

                            Zum einen: Warum nicht? Du wirst hinreichend viele Beispiele finden, in denen die Software das Produkt verbessert, denn mit der Software arbeitet man ja letztlich. Zum anderen: Nicht nur. Ein robustes Gerät für den Dauereinsatz erkennt man häufig schon am Scharnier des Deckels und am integrierten Netzteil. Schnelle Schnittstellen ermöglichen erst schnelles Scannen, und von Geräten, deren "Dichte" nicht erst angegeben ist, musst du keine Wunder erwarten. Wenn sogar Möglichkeiten der Kalibrierung werksseitig vorgesehen sind oder IT8-Charts mitgeliefert werden, ist man auf der sicheren Seite.

                            Und genau hier fangen meine Probleme an. Gamma, Kanäle, Moiree, etc. sind mir durchaus bekannte Begriffe, und ich weiß auch ansatzweise welche Auswirkungen eine Änderung der jeweiligen Einstellungen bewirken soll bzw. sollte.

                            Da die unzähligen Variationsmöglichkeiten sowie das fehlende Wissen darüber, welche Einstellung man in Kombination mit anderen ändern sollte um einen bestimmten Effekt zu erzielen, wähle ich schlichtweg meist die Alternative über Helligkeit und Kontrast.

                            Wie die RGB-Kanäle funktionieren, sollte dir die Recherche nach der additiven Farbmischung wieder ins Gedächtnis rufen. Gamma oder Gradationskurven sind nichts anderes als eine grafische Zuordnungstabelle für einkommende und ausgehende Helligkeitswerte. Und zum Moiree muss man ja nur wissen, mit welcher Auflösung das gescannte Bild seinerzeit gedruckt worden ist. Und das ist auch der Grund, weshalb sich hier so wenig automatisieren lässt, da die Software dies nicht selbst bestimmen kann. -- Von Farbangleichungen von miteinander in Beziehung stehenden Bildern will ich mal gar nicht weiter reden.
                            MfG, at

                            1. Hallo,

                              Bei solchen Gelegenheiten rechne ich gern vor, wieviel ein solches Speichermedium pro Arbeitsstunde gekostet hätte. Denn effektiv ist ja nicht ein Datenhaufen abhanden gekommen, sondern die mühsam geernteten Früchte deiner Arbeit.

                              Das möchte ich gar nicht so genau wissen, daher weigere ich mich das wirklich auszurechen ... weil ich schon jetzt weiß, daß ich mich das ergebnis noch viel mehr ärgere.

                              In bestimmten Lebensabschnitten verfügt man meiner Erfahrung nach über sehr viel weniger Geld und setzt oft andere Prioritäten bezüglich des Ausgabeverhaltens.

                              Noch ein kleiner Tipp: Lege dies CDs nicht auf das Gehäuse.

                              jep, gerade woanders hingestellt ,-)

                              Ist Photolook wirklich gut? Ich kenne das Programm nicht, aber wenn Du mir sagst es wäre empfehlenswert, dann würde ich es gerne mal Testen.

                              Dazu benötigtest du aber leider einen der besseren Scanner von Agfa.

                              Das versetehe ich nicht ganz. Ist Photolook nun ein Bildbearbeitungsprogramm oder ein Treiber für Agfa-Scanner? Oder kann das Programm nur mit irgendeinem Agfa-spezifischen Dateiformat umgehen?

                              Wenn es nicht gerade um transportable Geräte geht, wird die Qualität bei untereinander vergleichbaren Geräten in Kilogramm gemessen. Oder kurz: Was wiegt, das taugt.

                              *lol* ... dann wäre mein alter Primax der mit Abstand beste Scanner gewesen ;-)

                              Nun, für OCR kommt es auf eine möglichst scharfe Darstellung bei geringen Farbtiefen an, während die Farbigkeit zu vernachlässigen ist. Dass dies meist in der Optik begründet liegt, kommt aber wohl auch daher, dass diese im Vergleich zur Elektronik recht teuer ist, wenn sie gleichzeitig präzise und langlebig sein soll.

                              aha, im Ansatz verstanden. Meine Erfahrung mit OCR habe ich bisher leider nur mit versch. Software gemacht, und konnte feststellen, daß zwar fast jedes Programm bestimmte Stärken hat, einen richtigen Allrounder konnte ich nicht ausfindig machen. Dazusagen muß ich allerdings, daß es bei den von mir verarbeiteten Dokumenten um recht komplexe gehandelt hat, mit vielen Formeln, Grafiken und Diagrammen, teilweise noch mit der Hand ergänzt, da anscheinend mit der Schreibmaschine zum Zeitpunkt der Erstellung keine greichischen Buchstaben und andere wissenschaftlichen Symbole möglich waren, usw. einfach war das wirklich nicht ,-)

                              Zum einen: Warum nicht? Du wirst hinreichend viele Beispiele finden, in denen die Software das Produkt verbessert, denn mit der Software arbeitet man ja letztlich.

                              Das leuchtet mir schon ein, aber warum wird dann bei allen von mir jemals verwendeten Scanner anscheinend immer der Twain-Treiber (oder kompatibel, natürlich auch die jeweils aktuellen Versionen) installiert? Oder ist stellt Twain nur die Schnittstelle zwischen Grafikprogramm und Scanner dar und ist nicht für den Einlesevorgang ansich zuständig?

                              Zum anderen: Nicht nur. Ein robustes Gerät für den Dauereinsatz erkennt man häufig schon am Scharnier des Deckels und am integrierten Netzteil. Schnelle Schnittstellen ermöglichen erst schnelles Scannen, und von Geräten, deren "Dichte" nicht erst angegeben ist, musst du keine Wunder erwarten. Wenn sogar Möglichkeiten der Kalibrierung werksseitig vorgesehen sind oder IT8-Charts mitgeliefert werden, ist man auf der sicheren Seite.

                              Muss glatt mal schauen ob ich da was verstellen kann. Bisher  hat mich das nicht sonderlich interessiert, da ich mich an die hardwareseitige Kalibrierung nicht rangetraut habe. Vor langer Zeit hatte ich das nämlich mal bei meinem Monitor versucht, mit dem Erfolg, daß das Bild danach nahezu unbrauchbar war (sowas wie Reset gabs damals leider nicht, das waren kleine Stellschrauben an der Rückseite des Monitors, der Monitor selbst war gar nicht so schlecht, irgendein Eizo Flexscan).

                              ... Und das ist auch der Grund, weshalb sich hier so wenig automatisieren lässt, da die Software dies nicht selbst bestimmen kann. -- Von Farbangleichungen von miteinander in Beziehung stehenden Bildern will ich mal gar nicht weiter reden.

                              Ein grosser Nachteil für mich ist einfach die mangelnde Erfahrung auf diesem Gebiet. Manche Bildbearbeitungen gelingen mir ganz gut, bei anderen Bildern komme ich einfach nicht weiter. Das meine ich jetzt auch nicht speziell auf die automatisierte Bearbeitung bezogen, sondern auch für Einzelbildbearbeitung.

                              Ich habe schon ein ziemlich schlechtes Gewissen weil ich dir mit meinen unbeholfenen Fragen viel deiner kostbaren Zeit in Anspruch nehme, aber dafür steht ja auch mein Angebot mit Andechs ,-)

                              Grüsse

                              Frankie

                              1. Hallo.

                                Ist Photolook nun ein Bildbearbeitungsprogramm oder ein Treiber für Agfa-Scanner? Oder kann das Programm nur mit irgendeinem Agfa-spezifischen Dateiformat umgehen?

                                Photolook ist ein Scan-Programm, welches in Form eines Twain-Moduls in ein Bildbearbeitungsprogramm mit entsprechender Schnittstelle integriert werden kann. Ein spezielles Ausgabeformat hat es nicht, sondern liefert ein TIFF an das aufrudfende Programm zurück.

                                Meine Erfahrung mit OCR habe ich bisher leider nur mit versch. Software gemacht, und konnte feststellen, daß zwar fast jedes Programm bestimmte Stärken hat, einen richtigen Allrounder konnte ich nicht ausfindig machen. Dazusagen muß ich allerdings, daß es bei den von mir verarbeiteten Dokumenten um recht komplexe gehandelt hat, mit vielen Formeln, Grafiken und Diagrammen, teilweise noch mit der Hand ergänzt, da anscheinend mit der Schreibmaschine zum Zeitpunkt der Erstellung keine greichischen Buchstaben und andere wissenschaftlichen Symbole möglich waren, usw. einfach war das wirklich nicht ,-)

                                OCR ist ein schwieriges Thema. Dass die Ergebnisse unter annähernd optimalen Bedingungen heute bereits sehr gut sind, täuscht ein wenig über die teilweise noch kaum lösbaren Schwierigkeiten mit problematischen Vorlagen hinweg.

                                Zum einen: Warum nicht? Du wirst hinreichend viele Beispiele finden, in denen die Software das Produkt verbessert, denn mit der Software arbeitet man ja letztlich.

                                Das leuchtet mir schon ein, aber warum wird dann bei allen von mir jemals verwendeten Scanner anscheinend immer der Twain-Treiber (oder kompatibel, natürlich auch die jeweils aktuellen Versionen) installiert? Oder ist stellt Twain nur die Schnittstelle zwischen Grafikprogramm und Scanner dar und ist nicht für den Einlesevorgang ansich zuständig?

                                Ich verweise einfach einmal auf http://www.twain.org/, wo eigentlich alles wissenswerte aufgeführt ist.

                                Muss glatt mal schauen ob ich da was verstellen kann. Bisher  hat mich das nicht sonderlich interessiert, da ich mich an die hardwareseitige Kalibrierung nicht rangetraut habe. Vor langer Zeit hatte ich das nämlich mal bei meinem Monitor versucht, mit dem Erfolg, daß das Bild danach nahezu unbrauchbar war (sowas wie Reset gabs damals leider nicht, das waren kleine Stellschrauben an der Rückseite des Monitors, der Monitor selbst war gar nicht so schlecht, irgendein Eizo Flexscan).

                                Vernünftig kalibrationsfähige Geräte sind selten und teuer. Daher weiß man meist, dass es sich um ein solches Gerät handelt, da man es vermutlich auch aus diesem Grund statt eines einfacheren Gerätes zugelegt hat.
                                Ich glaube nicht, dass du an deiner Ausstattung viel Tuning betreiben können wirst.

                                Ein grosser Nachteil für mich ist einfach die mangelnde Erfahrung auf diesem Gebiet. Manche Bildbearbeitungen gelingen mir ganz gut, bei anderen Bildern komme ich einfach nicht weiter. Das meine ich jetzt auch nicht speziell auf die automatisierte Bearbeitung bezogen, sondern auch für Einzelbildbearbeitung.

                                Mangelnde Erfahrung ist das Problem jedes Anfängers. Dagegen hilft nur, Erfahrung zu sammeln :-)

                                Ich habe schon ein ziemlich schlechtes Gewissen weil ich dir mit meinen unbeholfenen Fragen viel deiner kostbaren Zeit in Anspruch nehme, aber dafür steht ja auch mein Angebot mit Andechs ,-)

                                Wenn es mir zuviel wäre, würde ich einfach nicht mehr antworten. Und es ist natürlich ein großer Unterschied, ob jemand sich wirklich interessiert oder offenkundig nur trollt.
                                Vielleicht bin ich demnächst einmal wieder in der Nähe. Dann melde ich mich gern.
                                MfG, at