Hi,
wenn es sich um ein rein mathematisches Problem handelt, ist die Loesung ("Du musst wechseln") richtig.
Ich hatte mich sicherlich in meinem Ausgangsposting nicht ganz klar ausgedrueckt. Ich bearbeite die Fragestellung nicht als rein mathematisches Problem, sondern stelle wirklich die Frage "Soll man wechseln?", wenn man z.B. morgen in so einer Sendung ist. - Soz. als Uebungsbeispiel fuer bestimmte durchaus aehnliche Kooperationssituationen des Alltags.
Die Situation ist ja so:
- Du wechselst und Deine Erwartung geht von 33% auf 0% herunter, weil Wim boese ist
- Du wechselst und Deine Erwartung geht von 33% auf 100% hoch, weil Wim "lieb" ist
- Du wechselst und Deine Erwartung geht von 33% auf 67% hoch, weil Wim "ehrlich" ist
- Du hoerst nicht auf Wim und hast auf einmal 50% (da nur noch 2 Tore da statt 3) statt 33% (Das stimmt doch, oder? ;-)
- [Weitere Ausfuehrungen dieser Art koennten folgen...]
Was macht man also Eurer Meinung zufolge in der _Realitaet_? - Glaubt man Wim erst einmal? - Glaubt man ihm erst einmal nicht? - "Scort" man Wim und bleibt beispielsweise erst einmal bei seiner Wahl? - Oder alles Mumpitz und ich nehme Tor 3 (Zitat eines Posters)?
Wahrscheinlich etwas fuer Soziologen!?
Gruss,
Lude