kurz gesagt, "der fels in der brandung."
für die heutige rentnergeneration heist es noch: "die renten sind sicher."
für mich dagegen gibt es nichts mehr, was "sicher" ist. nichts, worauf man eine zukunft aufbauen könnte.
klar sind meine möglichkeiten immer noch besser, als die eines afrikaners in der "dritten welt", aber im vergleich mit unseren "alten" haben wir nichts mehr, worauf wir uns noch verlassen können.
Oh...
Raik man hat Dir vergewsssen zu sagen, dass die Freiheit in diesem Staat seine Preis hat, der Preis für die freiheit ist, dass Du Dich zunächst um Dich selber kümmern mußt.
Was willst Du eigentlich?
Du bist jung genug was für Deine Altersversorgung zu tun.
Und so viel eingezahlt hast Du bisher auch nicht.
unsere politiker diskutieren in der öffentlichkeit jedenfalls nur über "sozialschmarotzer" und überzogene ansprüche (des "kleinen mannes"). über steuerverschwendung und überzogene ansprüche der geldkapitalbesitzer reden sie nicht. und erst recht nicht über ideen, wie eine umlaufgebühr fürs geld.
Man man man gucke Dir Dir Anteile am Haushalt an, welcher Teil für soziale Aufwendungen getätigt wird.
Gehen wir mal davon aus, dass es etwa 30 % der Bundesbürger gibt die aus dem Sozialen Töpfen Gelder beziehen, warum solten Diese 30%, 40% des Gesamthaushalts bekommen?
und dabei muss man das nicht neu erfinden und braucht dafür auch keine "experten" mit beraterverträgen. man muss sich nur ein bischen in der geschichte umsehen. es gibt durchaus historische beispiele, an denen man sich orientieren könnte, beispielsweise die zeit, in der die hansestädte entstanden sind.
Jaja Tauschhandel und so..
Wir leben in einem internatinalen Wettbewerbsfeld, Du kannst keine Warentauschsystem aller Hanse einführen, das hat im RGW schon nicht funktioniert.
Die sichere Apokalypse ist ein Kernmerkmal für Verschwörungstheorien. Weißt Du, wie lange dieser Zusammenbruch schon immer wieder angekündigt wird?
weist du, wann in deutschland der letzte stattgefunden hat?
Die Angekündigten Zusammenbrüche, ja die letzet war während der Weltwirtschaftskrise in den 20iger Jahren.
es ist doch eine ganz einfache rechenaufgabe:
die verzinsung der kapitalvermögen steigt exponentiell, das sozialprodukt aber nur linear (und das absolut und nicht prozentual).
in den 50ern waren es 8%, heute werden bereits 40% des sozialproduktes für zinsen aufgewendet (von denen der löwenanteil gewiss nicht an die kleinsparer geht).
1+1=2 -> irgendwann fressen die zinsforderungen an den staat das gesamte sozialprodukt auf. das sterben des mittelstandes hat bereits begonnen.
Ich bin immer noch nicht der Meinung, dass Du genau weißt was das Sozialprodukt ist.
TomIRL