Hallo Raik,
na ob Du dann auch die "richtige Wahl" getroffen hast ? *g*
Wichtig ist vor allem, dass man hingeht.davon bin ich nicht mehr überzeugt. was für eine "wahl" hat man denn schon noch?
Wenn man nicht hingeht? Gar keine.
"wahlen" sollen uns doch nur noch vormachen, dass wir einen einfluss auf das hätten, was da passiert.
Würden alle hingehen wäre das anderes. Beachte man das Verhältnis "berechtigt:hingegangen" haben nur sehr sehr wenige Menschen das Recht überhaupt ihre Klappe aufzumachen und sich über die Regierung zu äußern, egal ob positiv oder negativ.
an _einem_ tag seine stimme ab_ge_ben_ (statt sie zu behalten und jeden tag zu nutzen) und dann eintausend_vierhundert_neun_und_fünfzig tage lang die unvorhersehbaren ergebnisse erdulden, das soll schon "demokratie" sein, die "herrschaft des volkes"?
Siehe meine Antwort oben.
Wenn das Volk zu blöd ist seine (mit Blut erkäpfte) Rechte wahzunehmen, sollte es einfach weiter sein Bier saufen und kuschen.
Wenn die Leute es nicht begrifen wollen, welches Privileg sie doch mit dem Wahlrecht haben, haben sie es nicht anderes verdient.
von welchen veränderungen ich da rede?
speziell http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/kennedy/ kann ich empfehlen
Ich habe jetzt wirklich nur an einigen Stellen hineingelesen. Das Buch mag vielleicht interessant sein, aber das was ich gelesen habe (Kap.1) halte ich für oberflächlich. Ich sehe es aber (zumind. teilweise) ein, dass so ein Buch popularistsiche sein muss, da es sonst keiner liest.
Grüße
Thomas