Staatsschulden als solche sind kein Problem, solange der Staat selber noch ausreichende Steuern und Umsätze hat und handlungsfähig bleibt.
Das ist aber nicht der Fall; Der deutsche Staat muss immer mehr schulden machen, und zweitens, selbst wenn der Staat das Geld durch die Steuern wieder reinbekommt, hat der Staat zwar gut lachen, aber nicht der Steuerzahler (Ich will doch keine Steuern für Schulden- und Zinstilgung zahlen, vor allem nicht für Schulden die meine Eltern und Grosseltern gemacht haben.)
Wenn der Staat es schafft, dass die Gelder, die er sich selber leihen musste, bei Rückzahlung auch in erster und ggf. auch zweiter Instanz im eigenen Lande wieder ausgegeben werden (und für neues Geschäft sorgen), dann hat er sogar durch die "Schulden" noch Gewinn.
Erste, zweite Instanz, was bedeutet das? Ist mir kein Begriff.
Meinst du, der Staat investiert Geld, dadurch kaufen die Leute mehr, der Staat kriegt das Geld wieder rein? Pustekuchen, die Leute kaufen immer weniger, die (Steuer)Einnahmen des Staates sinken, der Schuldenberg steigt.
Ich bin ein bisschen doof, erklär mir das mal: Wie sollen denn die Gelder, die er den Banken zurückzahlt, von den Bürgern wieder ausgegeben werden?